Geteilte Freude – doppelte Freude – gemeinsam Arbeiten macht Spaß

Geteilte Freude – doppelte Freude – gemeinsam Arbeiten macht Spaß

Die Fotos zeigen den Paradiesgarten vor und nach der Plastikentfernung sowie unseren Einachsschlepper!

 

Gestern haben wieder Freunde aus dem Permakultur Team geholfen und Plastik aus den Feldern entfernt. Dank Martin und Maren und den Mitgliedern, die bisher schon viel gesammelt und entfernt haben (es waren inzwischen 250 – 300 kg) ist mehr als die Hälfte der Permakultur so sauber, dass wir mulchen und anbauen können.

Gemeinsam Plastik entfernen ist wie Meditation. Permakultur Maroni bringt gleichgesinnte Menschen zusammen Menschen.

Martin und ich haben uns auch abgewechselt und Furchen für den Gemüseanbau gezogen. Mit dem Einachser, 12 PS stark haben wir und im wahrsten Sinne durchgeackert. Und man wusste nie, wer Chef ist, die Maschine oder der Lenker. Am Schluß habe ich zu Martin gesagt, es sah aus wie wenn „der Schwanz mit dem Hund wedelt“! Martin hat gemeint, ja teilweise habe ich mich so gefühlt. Gut, mir erging es genau so. laughing

Der Geschmack ist jetzt schon wesentlich besser!

Der Geschmack ist jetzt schon wesentlich besser!

Geschmack und Sättigung bei Permakultur Gemüse weitaus besser!

Gestern habe ich Gemüseeintopf gemacht. Zu den üblichen Zutaten wie Kartoffeln, Tomaten, Paprika etc. habe ich eine Rübe samt Kraut und eine Aubergine aus dem Grünhaus dazu gegeben.

Und es war unglaublich!

Der Geschmack und die Sättigung waren derart viel besser als bei nur gekauftem Gemüse. Dabei muss man bedenken, dass in dem Boden, von der Chemielandwirtschaft ausgelaugt bei weitem noch nicht die Mineralien drinnen sind, die in ein paar Monaten, in einem Jahr drinnen sein werden. Wir mulchen mit guten Holzhackschnitzeln, mit Ziegenjauche und fügen EM dazu.

Es ist nur eine Frage der Zeit bis wir so richtige Energiebomben ernten können. Wir kennen das aus Österreich und es war großartig. Wenn ich mit diesem Gemüse gekocht habe, bekam ich durchgehend großartiges Lob. Mit gekauftem Gemüse, ja war ok! Die gleichen Zutaten, jedoch mit wesentlich unterschiedlichem Inhalt.

Und bekanntlich gibt ja der Inhalt, geben die Mineralien, Vitamine und Vitalstoffe den Geschmack. Da kommt Freude auf!

Der Paradiesgarten – der Weg – das Ziel

Der Paradiesgarten – der Weg – das Ziel

Der Paradiesgarten in Maroni ist gerade am Entstehen. Jedes neue Projekt beinhaltet neue Herausforderungen.

 

Unsere Herausforderung
Paradiesgarten in Zypern! Aus einem konventionellen Anbauacker eine Permakultur zu erstellen ist unser Weg. Nicht ganz einfach, da das viele Plastik im Boden und die ausgelaugte Erde einiges an Arbeit verlangt. Einige hundert Kilo Plastik haben wir schon aufgelesen und es ist immer noch einiges zu finden.

 

Bodenverbesserung
Die Erde verbessern wir durch Mulchen, durch EM und Kompost. Für den Kompost, also zur Kompostierung verwenden wir Hühner (Kompostieren mit Hühnern engl.) sowie (das ünstigste) Bokashi, wobei unsere Freunde, unser Team diesen in Eimern mittels Küchenabfällen herstellt.

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Anbaukonzept

Wir sind dabei, eine große Anzahl verschiedener Bäume und Büsche zu pflanzen. Zum einen wollen wir eine Selbstversorgung, zum anderen eine möglichst große Vielfalt. Die Versorgung mit einem Hektar Land geht natürlich weit über den Eigenbedarf hinaus und wird auch unsere Teammitglieder versorgen. Die Vielfalt! Es ist für uns beinahe unglaublich, was in Zypern alles angebaut werden kann. Beinahe täglich hören wir von für uns neuen Bäumen, Büschen oder Gemüsepflanzen.

10 Bäume sind schon gepflanzt, weitere folgen in Kürze. Ein ordentlicher Bereich ist für den Gemüsen und Kräuteranbau vorbestimmt, da durch das Grundstück eine Hauptwasserleitung führt. Da darf auf einem Streifen von 10 m nichts tiefwurzelndes angebaut werden.

 

Start der Permakultur Zypern

Der Paradiesgarten ist gerade im Entstehen. Ein neues Projekt bringt neue Herausforderungen

Unsere Herausforderung

Paradiesgarten in Zypern! Aus einem konventionellen Anbauacker eine Permakultur zu erstellen ist unser Weg. Nicht ganz einfach, da das viele Plastik im Boden und die ausgelaugte Erde einiges an Arbeit verlangt. Einige hundert Kilo Plastik haben wir schon aufgelesen und es ist immer noch einiges zu finden.

Bodenverbesserung

Die Erde verbessern wir durch Mulchen, durch EM und Kompost. Für den Kompost, also zur Kompostierung verwenden wir Hühner (Kompostieren mit Hühnern engl.) sowie (das ünstigste) Bokashi, wobei unsere Freunde, unser Team diesen in Eimern mittels Küchenabfällen herstellt.

Anbaukonzept

Wir sind dabei, eine große Anzahl verschiedener Bäume und Büsche zu pflanzen. Zum einen wollen wir eine Selbstversorgung, zum anderen eine möglichst große Vielfalt. Die Versorgung mit einem Hektar Land geht natürlich weit über den Eigenbedarf hinaus und wird auch unsere Teammitglieder versorgen. Die Vielfalt! Es ist für uns beinahe unglaublich, was in Zypern alles angebaut werden kann. Beinahe täglich hören wir von für uns neuen Bäumen, Büschen oder Gemüsepflanzen.

10 Bäume sind schon gepflanzt, weitere folgen in Kürze. Ein ordentlicher Bereich ist für den Gemüsen und Kräuteranbau vorbestimmt, da durch das Grundstück eine Hauptwasserleitung führt. Da darf auf einem Streifen von 10 m nichts tiefwurzelndes angebaut werden.