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Elektrokultur in Hochbeeten und Töpfen — Das ist wichtig!

Elektrokultur in Hochbeeten und Töpfen — Das ist wichtig!

Elektrokultur in Hochbeeten und Töpfen — Das ist wichtig!

Natürliche Baumregenerierung und ‑vitalisierung!

Baumvi­tal­isierung — ein­fach­er geht es kaum! Hier zeigen wir alles was für die prak­tis­che Anwen­dung wichtig ist. Ein Ring aus Kupfer­draht ist so ein­fach, dass jed­er es ein­fach aus­pro­bieren kann und bemerkenswerte Ergeb­nisse erwarten kann. Wer mehr darüber wis­sen will find­et hier den Kon­takt

Work­shops zur Baumpflege, u. a. mit Fre­quen­zen und ein Work­shop zum The­ma Elek­trokul­tur im Garten gibt es eben­falls under diesem Kon­takt.

In diesen Work­shops rund um das The­ma Elek­trokul­tur im Garten und Baumpflege gibt es eine Menge wis­senswertes zu ler­nen. sowohl the­o­retisch als auch prak­tisch im Garten. 

Ein inter­es­san­ter Vor­trag zum The­ma Elek­trokul­tur im Topf und Hochbeet: https://www.youtube.com/watch?v=7guAE…

 

Herrliches Essen im Paradisegarden Maroni

Herrliches Essen im Paradisegarden Maroni

Wir kön­nen es nicht oft genug sagen und auch als Empfehlung an Euch weit­er geben. Essen aus einem Bio oder Per­makul­tur­garten, ohne Chemiedünger und Pes­tiziede, dafür mit viel Mulch, natür­lichen Düngemit­teln und Insek­teneindäm­mern ist ein­fach genial. Ein­fach genial. Die Frische, der Geschmack, das Sät­ti­gun­sge­fühl bevor der “Bauch voll” ist und die Dauer des Sät­ti­gungs­ge­füh­les, ein­fach großar­tig. Und die Energie, die man daraus gewin­nt, wir sind so glücklich!

So ein Glück, drei Men­schen die super kochen kön­nen, ob Maria, Maren oder Ger­hard kocht, es ist jedes­mal ein Festessen, natür­lich auch Dank der großar­ti­gen Gemüse, Salate und Eier. 

Ich, ger­hard kann mich erin­nern dass man so vor ca. 55 Jahren gesagt hat, so bil­lig kannst nie sel­ber Gemüse anbauen wie du´s im Geschäft kaufen kannst. Doch diese Rech­nung ist nur kurzfristig, denn der Man­gel (Min­er­al­stoffe, Vit­a­mine, Vital­stoffe), der durch die heutzu­tage meist eher als Füll­stoffe als LEBENS­mit­tel zu beze­ich­nen­den Pro­duk­te entste­ht muss teuer bezahlt wer­den, als Krankheit oder als Ther­a­pie. Alles hat seinen Preis, so oder so!

Das Problem der Garteninsekten — welche sind die am meisten verbreiteten Gartenschädlinge (oder Mitesser)

Das Problem der Garteninsekten — welche sind die am meisten verbreiteten Gartenschädlinge (oder Mitesser)

Quelle

Es gibt wahrschein­lich Hun­derte von Insek­ten, die unsere Gärten täglich pla­gen, aber die häu­fig­sten Pflanzen­schädlinge scheinen den größten Schaden anzuricht­en. Sobald sie diese Käfer im Garten erkan­nt haben, kön­nen Sie Schritte unternehmen, um Ihre Pflanzen mit effek­tiv­er Kon­trolle zu schützen. Hier ist ein Überblick über die häu­fig­sten Prob­lem-Gartenin­sek­ten, um Ihnen den Ein­stieg zu erle­ichtern. Lesen Sie mehr unter Garten­wis­sen: Käfer im Garten: Die häu­fig­sten Garten­schädlinge, auf die Sie acht­en soll­ten https://www.gardeningknowhow.com/plant-problems/pests/insects/most-common-garden-pests.htm

Häufige Pflanzenschädlinge, auf die Sie achten sollten

                     Schneckeninvasion im Paradisegarden

Die fliegen­den, kriechen­den Schädlinge sind draußen und ner­ven Ihr Gemüse, Ihre Zierpflanzen und Blu­men. Löch­er in Ihren Blät­tern, rußiger Schim­mel, Tun­nel im Boden, gel­ber und ster­ben­der Rasen, beschädigte Früchte, Hügel im Rasen… Dies sind nur einige der Anze­ichen dafür, dass Ihr Garten von eini­gen der häu­fig­sten Garten­schädlinge ange­grif­f­en wird. Der Typ in Ihrer Land­schaft hängt von dem Gebi­et ab, in dem Sie leben, aber die meis­ten davon sind in ganz Europa (Nor­dameri­ka) zu finden.

Fliegende Insektenschädlinge


Wir alle lieben es, die Honigbienen herumflattern und ihre gute Arbeit zu tun, aber es gibt andere Flieger, die im Garten nicht so vorteilhaft sind. Einige der schädlichsten der häufigsten Pflanzenschädlinge sind: 

Gefleck­ter Flügel Drosophi­la – sieht aus wie eine orange­far­bene Fliege. Die Fliege schädigt Kirschen, Him­beeren, Brombeeren, Blaubeeren und Erd­beeren sowie einige Kerne. 

Kohlmotte – Es ist nicht die Motte, die den Schaden anrichtet, son­dern ihre Lar­ven. Sie wer­den diese kleinen weißen Mot­ten auf Grünkohl, Kohl, Brokkoli, Blu­menkohl und anderen Bras­si­cas beobacht­en, wo sie Eier leg­en. Die nach­fol­gen­den Kohlwürmer wer­den dann schnell mit diesen Pflanzen arbeit­en, während sie sich vom Laub ernähren. 

Heuschreck­en – Obwohl die meis­ten Heuschreck­en lange Streck­en “hüpfen”, fliegen auch viele. Diese dick­beini­gen Insek­ten sind für einige der schlimm­sten Ern­teschä­den ver­ant­wortlich, die jemals verze­ich­net wurden.

Weiße Fliegen – Winzige, weiße, fliegende, mot­te­nar­tige Insek­ten, Weiße Fliegen sind in großer Zahl schw­er zu kon­trol­lieren. Sie schei­den auch Honig­tau aus, der Ameisen anzieht und auf dem sich Rußschim­mel entwick­eln kann.

 

Krabbler

 

Viele der kriechen­den Insek­ten, die den größten Schaden anricht­en, sind Lar­ven. Sie kön­nen von fliegen­den, graben­den oder krabbel­nden Insek­ten stam­men, aber ihr Schaden ist nor­maler­weise schw­er­wiegend. Bedenken Sie, dass ein erwach­senes Insekt Hun­derte von Eiern auf eine Pflanze leg­en kann und jedes schlüpft. Das läuft auf Hor­den von gefräßi­gen Jungtieren hin­aus, die diese Pflanze angreifen wer­den. Einige der häu­fig­sten Käfer im Garten, die kriechen, sind:

Blat­tläuse – Blat­tläuse, die in vie­len Far­ben kom­men und oft an Blät­tern und Stän­geln von Pflanzen en masse haften, saugen nicht nur den Saft von Pflanzen, son­dern hin­ter­lassen auch Honig­tau, der zu rußigem Schim­melpilz führt.

Scale (Schup­penin­sek­ten)  — Einige Arten von Schup­pen sind sta­tionär, aber es gibt ein paar Arten, die fliegen kön­nen. Sie sehen genau so aus, wie der Name schon sagt, und umar­men Pflanzen­stän­gel eng, während sie Saft­säfte saugen. Sägewe­spen­lar­ven – Kleine, rau­pe­nar­tige Lar­ven mit einem ein­fachen Auge auf jed­er Seite des Kopfes und einem Bein auf jedem Seg­ment des Abdomens, diese Schädlinge hin­ter­lassen Löch­er oder Ker­ben in Blät­tern und kön­nen auch die Pflanzen in großer Zahl skelet­tieren. Sch­neck­en und Sch­neck­en – Fra­gen Sie fast jeden, ob diese schleimi­gen Ein­be­in­sta­tive nicht der Fluch ihrer Exis­tenz sind. Sowohl Sch­neck­en als auch Sch­neck­en machen gewöhn­lich große Löch­er in Blät­tern, und Säm­linge kön­nen bis auf den Boden gegessen wer­den. Ameisen – Armeen von Ameisen kön­nen Früchte und Blüten­knospen schwär­men. Während sie am häu­fig­sten von Honig­tau oder Pflanzen­nek­tar ange­zo­gen wer­den, schädi­gen sie die Pflanzen nicht spez­i­fisch, son­dern kön­nen die Anwe­sen­heit von saft­saugen­den Insek­ten wie Blat­tläusen sig­nal­isieren. Ohrwürmer – Diese sind eine Mis­chung aus Gut und Böse, da sie sich auch von Blat­tläusen und anderen prob­lema­tis­chen Gartenin­sek­ten ernähren. Aber Ohrwürmer schädi­gen auch Blu­men und Gemüse mit ihren Füt­terun­gen. Natür­liche Schädlingsminimierung

Bohrer – Bohrer aller Art, ins­beson­dere Kür­bis­bohrer und Pfir­sich­bohrer, graben sich in Pflanzengewebe ein. Sie greifen Gemüse, Zierpflanzen und sog­ar Bäume an. 

Spin­n­mil­ben – Die Fal­ter fliegen, aber die Jungtiere bewe­gen sich beim Wind und den feinen Net­zen, die sie spin­nen. Spin­n­mil­ben verur­sachen ähn­liche Schä­den an Blat­tläusen mit aus­gedehn­ten Blattflecken. 

Bekämpfung von Schädlingen im Garten

Viele Schädlinge des Gartens ver­steck­en sich in Pflanzen­resten. Das Aufräu­men von Müll rund um das Grund­stück schränkt die Ver­stecke für viele Insek­ten ein. Borax, der um Ameisen­hügel ver­streut ist, tötet die Kolonie, während Kiesel­gur die weichen Bäuche von Sch­neck­en und Sch­neck­en zer­reißt. Fliegende Insek­ten und solche, die von Pflanzen leben, erliegen häu­fi­gen Sprüh­stößen von Garten­bauölen und Seifen. Es gibt auch viele aufge­lis­tete chemis­che Formeln für die häu­fig­sten Fehler, wenn Sie es vorziehen, diesen Weg zu gehen. Der Schlüs­sel zur Ver­hin­derung eines größeren Befalls ist Wach­samkeit. Schauen Sie sich täglich Pflanzen an und begin­nen Sie sofort mit den Behandlungen

Bugs In The Garden: The Most Common Garden Pests.

There are prob­a­bly hun­dreds of insects that plague our gar­dens dai­ly but the most com­mon plant pests seem to do the most dam­age. Once you rec­og­nize these bugs in the gar­den, you can start tak­ing steps to pro­tect your plants with effec­tive con­trol. Here is a run­down of the more com­mon prob­lem gar­den insects to get you start­ed. Com­mon Plant Pests to Look Out for The fly­ing, crawl­ing pests are out and bug­ging your veg­gies, orna­men­tals, and flow­ers. Holes in your leaves, sooty mold, tun­nels in soil, yel­low and dying turf, dam­aged fruit, mounds in the lawn… these are just a few of the signs that your gar­den is under attack by some of the most com­mon gar­den pests. The type in your land­scape will depend upon the area in which you live, but the major­i­ty of these are found across North America.

Read more at Gar­den­ing Know How: Bugs In The Gar­den: The Most Com­mon Gar­den Pests To Look Out For https://www.gardeningknowhow.com/plant-problems/pests/insects/most-common-garden-pests.htm

Fly­ing Insect Pests We all love to see the hon­ey­bees flit­ting about and doing their good work, but there are oth­er fliers that are not so ben­e­fi­cial in the gar­den. Some of the most dam­ag­ing of the com­mon plant pests are: Spot­ted Wing Drosophi­la – Looks like an orange fly. The fly dam­ages cher­ries, rasp­ber­ries, black­ber­ries, blue­ber­ries, and straw­ber­ries as well as some pomes. Cab­bage Moth – It isn’t the moth that does the dam­age but its lar­vae. You will observe these small white moths on kale, cab­bage, broc­coli, cau­li­flower, and oth­er bras­si­cas where they lay eggs. The sub­se­quent cab­bage­worms will then make quick work of these plants as they feed on the foliage. Grasshop­pers – Although most grasshop­pers “hop” long dis­tances, many fly too. These thick-bod­ied insects are respon­si­ble for some of the worst crop dam­age ever record­ed. White­flies – Tiny, white, fly­ing, moth-like insects, white­flies are dif­fi­cult to con­trol in large num­bers. They also excrete hon­ey­dew, which attracts ants and upon which sooty mold may devel­op. Crawlers Many of the crawl­ing insects that do the most dam­age are lar­vae. They may be from fly­ing, bur­row­ing, or crawl­ing insects but their dam­age is usu­al­ly severe. Con­sid­er that one adult insect might lay hun­dreds of eggs on a plant and each one hatch­es. That amounts to hordes of vora­cious juve­niles that will attack that plant. Some of the more com­mon bugs in the gar­den that creep are: Aphids – Com­ing in many col­ors and often found cling­ing to leaves and stems of plants of en masse, aphids not only suck the sap from plants but leave behind hon­ey­dew which leads to sooty mold fun­gus. Scale – Some types of scale are sta­tion­ary, but there are a few species may fly. They look just as the name sug­gests, hug­ging plant stems close­ly as they suck sap juices. Sawfly lar­vae – Small, cater­pil­lar-like lar­vae with one sim­ple eye on each side of the head and one leg on each seg­ment of the abdomen, these pests leave holes or notch­es in leaves, and may also skele­tonize the plants in large num­bers. Snails and Slugs – Ask almost any­one if these slimy monopods aren’t the bane of their exis­tence. Both snails and slugs com­mon­ly make large holes in leaves, and seedlings can be eat­en down to the ground. Ants – Armies of ants can swarm fruit and flower buds. While most often attract­ed to hon­ey­dew or plant nec­tar, they don’t specif­i­cal­ly dam­age the plants but can sig­nal the pres­ence of sap-suck­ing insects like aphids. Ear­wigs – These are a mix­ture of good and bad as they also feed on aphids and oth­er prob­lem gar­den insects. But ear­wigs also dam­age flow­ers and veg­eta­bles with their feed­ing. Bor­ers – Bor­ers of all kinds, espe­cial­ly squash bor­ers and peach bor­ers, bur­row into plant tis­sue. They attack veg­eta­bles, orna­men­tals, and even trees. Spi­der Mites – The adults fly but the juve­niles get around on wind and the fine nets they spin. Spi­der mites cause sim­i­lar dam­age to aphids with exten­sive leaf stip­pling. Con­trol­ling Com­mon Gar­den Pests Many pests of the gar­den hide in plant debris. Clean­ing up refuse around the prop­er­ty lim­its the hid­ing spaces for many insects. Borax sprin­kled around ant hills kills the colony, while diatoma­ceous earth rips the soft bel­lies of slugs and snails. Fly­ing insects and those that live on plants will suc­cumb to fre­quent sprays of hor­ti­cul­tur­al oils and soaps. There are also many list­ed chem­i­cal for­mu­las for most com­mon bugs if you pre­fer to go that route. The key to pre­vent­ing major infes­ta­tions is vig­i­lance. Look at plants dai­ly and start treat­ments immediately.

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Im Grünhaus pfeift es!

Im Grünhaus pfeift es!

Im Grün­haus geht ger­ade die Post ab. Let­ztes Jahr waren wir ja noch Frischlinge, hat­ten keine Ahnung, beson­ders keine Ahnung was Zypern und Garten anbe­langt. Da ist vieles daneben gegangen.

Wir haben dazu gel­ernt, hat­ten auch gute Fre­unde die uns Tips gegeben haben wie Halalam­bous oder Dim­itris und so schaut es heuer viel viel bess­er aus. Lei­der hat uns die Kälte vor ein paar Wochen, total ungewöhn­lich in dieser Gegend die Tomat­en, sowohl die Blüten als auch so nach und nach die Pflanzen zer­stört, im Grün­haus wohlge­merkt. Na ja, was soll man machen.

Doch jet­zt pfeifft es, wächst wie ver­rückt. Vor ein paar Tagen haben wir ca. 100 Pflänzchen in den Garten gepflanzt. Die restlichen Babypflanzen und die inzwis­chen großen Gewächse gedei­hen prächtig.

Kraut, Kür­bis, Zuc­ck­i­ni, Salat, Chilli, Auberginen, Papri­ka, alles wächst und gedei­ht. Nur die Tomat­en hat es uns wieder ein­mal erwis­cht. Na ja, was kann man machen, die Natur ist unberechenbar. 

Aber keine Panik, wir wer­den in Bälde die besten Tomat­en auf der Insel haben, hof­fen wir zumindest. 

Was sehr auf­fal­l­end ist. Man merkt dass die Erde schon seit ein­dreivier­tel Jahren nicht mehr mit Chemikalien attakiert wor­den ist. Die Schwingung ist wesentlich bess­er als let­ztes Jahr, der Boden erholt sich und da wo wir nach­helfen ist der Boden schon richtig gut. Würmer, an sich in dieser Gegend sel­tener als Gold find­en wir inzwis­chen über­all. Rund um die Bäume, in den Beeten, über­all Würmer. Gut, wen inter­essiert das? Den Gärt­ner natür­lich weil es ein aus­ge­sprochen gesun­des Zeichen ist. 

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