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Kann Getreide wieder genfrei werden?

Kann Getreide wieder genfrei werden?

Zurück zur Wahrheit!

So wie in vie­len Bere­ichen kommt die Wahrheit ans Licht. Es scheint dass es auch beim Getrei­de so ist, zumin­d­est bei uns.

Wir haben let­ztes Jahr viel Getrei­de von dem vorherge­hen­den Pächter ste­hen lassen. Wie wir wis­sen gibt es auf der Insel nur eingekürztes Getrei­de, also gen­tech­nisch manipuliert. 

Warum macht man das über­haupt? Jahrzehnte lang wurde das Getrei­de mit weni­gen zugegebe­nen Min­er­al­stof­fen getrieben und mit Chemie “Unkraut-” und “Schädlings­frei” gehal­ten. Da aber auch in Getrei­de, so wie in alle Wesen dieses Plan­eten, in Pflanzen, Tiere und Men­schen alle 103 Min­er­alien hinein gehören, also auch die Edel­met­talle wie Gold und Platin, aber auch die Schw­er­met­alle wie Blei etc., jedoch alle in der richti­gen Menge damit eine Pflanze gesund und stark wächst ist ein Naturge­setz. Duch das Fehlen viel­er Stoffe wur­den die Getrei­de schwäch­er und kon­nten so die ursprüngliche Länge nicht mehr aufrecht hal­ten. So sind viele Getrei­de­halme abgeknickt oder umge­fall­en. Die “?geniale?” Lösung der Phar­ma, über Jahrzehnte vor­bere­it­et — getrei­de gen­tech­nisch einkürzen. Übri­gens, seit dem sind die Getrei­de­al­lergien wie Weizen etc. extrem in die Höhe geschnellt. 

Jet­zt heißt es dass Getrei­de über 3 — 5 Gen­er­a­tio­nen zum Ursprungsko­rn zurück­mu­tieren kann. Und das wollen wir wis­sen, ob das funktioniert.

Auf den Bildern links sieht man die Unter­schiede in der Höhe der Getrei­de. Und bish­er sind kaum Pflanzen abgeknickt oder umge­fall­en, außer wir haben sie umge­treten. Durch ver­schiedene Arbeit­en passiert das, wobei es derzeit keineWirkung mehr hat da viele Samen schon reif bzw. abge­fall­en sind. Somit wird die Ver­mehrung näch­sten Win­ter wieder Fahrt aufnehmen. 

Dazu zu bemerken ist auch dass wir sel­ber nichts gesäht hat. Teil­weise ist es Samen von den let­zten Jahren, der von den Vorgängern noch im Boden ist bzw. das Stroh, das wir kaufen hat auch noch viele Getrei­dekörn­er an sich. 

Der Boden

Der Boden scheint auch eine sehr große Rolle zu spie­len, da ja beina­he seit einein­halb Jahren keine Chemie mehr ver­sprüht wurde und der Boden sich super regener­ieren kon­nte. Die Mal­ven und das Getrei­de wurde let­ztes Jahr gemäht und liegen gelassen und so wer­den auch heuer schon die Körn­er, die aus den frischen Sto­hballen kamen, große, starken Pflanzen. Wir sind neugierig, wie es weit­er geht und was noch daraus wird.

Unser Wunsch, eigenes Getreide für Mensch und Tier zu pflanzen, Pflanzen der Wahrheit, der ursprünglichen Schöpfung!!!

 

Moringa in Zypern (Meeresnähe) teilweise abgefroren — welche Überraschung!

Moringa in Zypern (Meeresnähe) teilweise abgefroren — welche Überraschung!

Welche Über­raschung, in Maroni, Zypern ist der Moringa im ver­gan­genen, sehr kalten Win­ter teil­weise ver­froren oder zumin­d­est teil­weise abge­froren. So etwas hat es in den let­zten 60 Jahren nicht gegeben. Üblicher­weise friert in dieser Gegend der Stamm der asi­atis­chen Moron­ga Pflanze im Win­ter ab, das Herz bleibt erhal­ten. Im Früh­jar wächst dann die Pflanze von unten her­aus und wird jedes Jahr höher, bleibt aber natür­lich immer ein Busch, im Gegen­satz zu im Win­ter wärmeren Gegenden. 

Der afrikanis­che Moringa, der in Afri­ka auch in höheren Gegen­den bis zu 500 m Meereshöhe wächst bleiben Stamm und Äste über den Win­ter erhal­ten und wer­den zu einem mächti­gen Baum. Doch heuer war alles anders.

Auf den bildern links sieht man

a) asi­atis­chen Moringa Samen
b) asi­atis­ch­er Moringa, der über­lebt hat und bald in die Höhe schießen wird
c) asi­atis­ch­er Moringa, total abgestor­ben — tot

d) afrikanis­ch­er Moringa, bis auf einen kleinen unteren Teil des Stammes alles abgefroren.

 

Unser Schluß daraus: Im kom­menden Win­ter wer­den die Pflanzen mit min­destens 20 — 30 cm Stroh abgedeckt. Das sollte das Erfriehren des Moringa Herzens verhindern. 

Der Afrikanis­che Moringa, dem wer­den wir auch den Rumpf ein­hüllen, damit das nicht mehr passiert. 

“Es gibt qua­si nichts was es nicht gibt” und auf alles sollte man ein Augen­merk leg­en, aber wie — wenn es so was üblicher­weise in diesem Land nicht gibt, üblicherweise. 

Nun, wir haben gelernt.

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