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Moringa in Zypern (Meeresnähe) teilweise abgefroren — welche Überraschung!

Moringa in Zypern (Meeresnähe) teilweise abgefroren — welche Überraschung!

Welche Über­raschung, in Maroni, Zypern ist der Moringa im ver­gan­genen, sehr kalten Win­ter teil­weise ver­froren oder zumin­d­est teil­weise abge­froren. So etwas hat es in den let­zten 60 Jahren nicht gegeben. Üblicher­weise friert in dieser Gegend der Stamm der asi­atis­chen Moron­ga Pflanze im Win­ter ab, das Herz bleibt erhal­ten. Im Früh­jar wächst dann die Pflanze von unten her­aus und wird jedes Jahr höher, bleibt aber natür­lich immer ein Busch, im Gegen­satz zu im Win­ter wärmeren Gegenden. 

Der afrikanis­che Moringa, der in Afri­ka auch in höheren Gegen­den bis zu 500 m Meereshöhe wächst bleiben Stamm und Äste über den Win­ter erhal­ten und wer­den zu einem mächti­gen Baum. Doch heuer war alles anders.

Auf den bildern links sieht man

a) asi­atis­chen Moringa Samen
b) asi­atis­ch­er Moringa, der über­lebt hat und bald in die Höhe schießen wird
c) asi­atis­ch­er Moringa, total abgestor­ben — tot

d) afrikanis­ch­er Moringa, bis auf einen kleinen unteren Teil des Stammes alles abgefroren.

 

Unser Schluß daraus: Im kom­menden Win­ter wer­den die Pflanzen mit min­destens 20 — 30 cm Stroh abgedeckt. Das sollte das Erfriehren des Moringa Herzens verhindern. 

Der Afrikanis­che Moringa, dem wer­den wir auch den Rumpf ein­hüllen, damit das nicht mehr passiert. 

“Es gibt qua­si nichts was es nicht gibt” und auf alles sollte man ein Augen­merk leg­en, aber wie — wenn es so was üblicher­weise in diesem Land nicht gibt, üblicherweise. 

Nun, wir haben gelernt.

Kücken selber ausbrüten — die ersten Tage!

Kücken selber ausbrüten — die ersten Tage!

Kunstbrut Küken versorgen Teil 1 — HAPPY HUHN — Alter 1 Tag, Gesundheitscheck + Fütterung

Tipps (von Robert Köck) für die Aufzucht von Kun­st­brut-Küken liefert diese Folge, für die ich die ersten Leben­stage der Küken, vom Schlupf aus dem Ei, über den ersten Gesund­heitscheck bis hin zu Erler­nen neuer Dinge, doku­men­tiert habe. The­men: Geburtshil­fe — Ja oder Nein? Der erste Gesund­heitschek, Krumme Zehen schienen, Gewicht­skon­trolle, Füt­terung, Wäremquellen für Küken, Wie Küken lernen,

Da wir ger­ade sel­ber einen Schlupf aus der Kun­st­brut bekom­men haben ist das ein beson­der­er Anlaß, das Wis­sen, die Infor­ma­tion von Robert Köck dazuzufügen. 

Wir füt­tern unsere Kück­en mit gekocht­en Eiern, Hafer­flock­en, Hefe­flock­en, , frischen Gräsern (Bren­nes­sel, Mal­ven, Gräs­er wie Weizen­gras) und Karot­ten, alles frein gerieben oder gemörsert. Wir haben das schon bei der let­zten Brut gefüt­tert und die Kück­en waren beson­ders gesund und vital. 

Rassen in dieser Folge:
Sand­schak Kräher,
Deutsches Lachshuhn,
Barnevelder,
Marans,
sowie Soda-Hühner-Nachwuchs,

Kon­takt zum Züchter Johannes Janus www.hühnernest.at

Das HAPPY HUHN-Buch zur Serie ist hier bestell­bar: https://www.amazon.de/Happy-Huhn‑2–0-…

HAPPY HUHN Auf INSTAGRAM:
https://www.instagram.com/happy.huhn

Elektrokultur in Hochbeeten und Töpfen — Das ist wichtig!

Elektrokultur in Hochbeeten und Töpfen — Das ist wichtig!

Elektrokultur in Hochbeeten und Töpfen — Das ist wichtig!

Natürliche Baumregenerierung und ‑vitalisierung!

Baumvi­tal­isierung — ein­fach­er geht es kaum! Hier zeigen wir alles was für die prak­tis­che Anwen­dung wichtig ist. Ein Ring aus Kupfer­draht ist so ein­fach, dass jed­er es ein­fach aus­pro­bieren kann und bemerkenswerte Ergeb­nisse erwarten kann. Wer mehr darüber wis­sen will find­et hier den Kon­takt

Work­shops zur Baumpflege, u. a. mit Fre­quen­zen und ein Work­shop zum The­ma Elek­trokul­tur im Garten gibt es eben­falls under diesem Kon­takt.

In diesen Work­shops rund um das The­ma Elek­trokul­tur im Garten und Baumpflege gibt es eine Menge wis­senswertes zu ler­nen. sowohl the­o­retisch als auch prak­tisch im Garten. 

Ein inter­es­san­ter Vor­trag zum The­ma Elek­trokul­tur im Topf und Hochbeet: https://www.youtube.com/watch?v=7guAE…

 

Herrliches Essen im Paradisegarden Maroni

Herrliches Essen im Paradisegarden Maroni

Wir kön­nen es nicht oft genug sagen und auch als Empfehlung an Euch weit­er geben. Essen aus einem Bio oder Per­makul­tur­garten, ohne Chemiedünger und Pes­tiziede, dafür mit viel Mulch, natür­lichen Düngemit­teln und Insek­teneindäm­mern ist ein­fach genial. Ein­fach genial. Die Frische, der Geschmack, das Sät­ti­gun­sge­fühl bevor der “Bauch voll” ist und die Dauer des Sät­ti­gungs­ge­füh­les, ein­fach großar­tig. Und die Energie, die man daraus gewin­nt, wir sind so glücklich!

So ein Glück, drei Men­schen die super kochen kön­nen, ob Maria, Maren oder Ger­hard kocht, es ist jedes­mal ein Festessen, natür­lich auch Dank der großar­ti­gen Gemüse, Salate und Eier. 

Ich, ger­hard kann mich erin­nern dass man so vor ca. 55 Jahren gesagt hat, so bil­lig kannst nie sel­ber Gemüse anbauen wie du´s im Geschäft kaufen kannst. Doch diese Rech­nung ist nur kurzfristig, denn der Man­gel (Min­er­al­stoffe, Vit­a­mine, Vital­stoffe), der durch die heutzu­tage meist eher als Füll­stoffe als LEBENS­mit­tel zu beze­ich­nen­den Pro­duk­te entste­ht muss teuer bezahlt wer­den, als Krankheit oder als Ther­a­pie. Alles hat seinen Preis, so oder so!

Das Problem der Garteninsekten — welche sind die am meisten verbreiteten Gartenschädlinge (oder Mitesser)

Das Problem der Garteninsekten — welche sind die am meisten verbreiteten Gartenschädlinge (oder Mitesser)

Quelle

Es gibt wahrschein­lich Hun­derte von Insek­ten, die unsere Gärten täglich pla­gen, aber die häu­fig­sten Pflanzen­schädlinge scheinen den größten Schaden anzuricht­en. Sobald sie diese Käfer im Garten erkan­nt haben, kön­nen Sie Schritte unternehmen, um Ihre Pflanzen mit effek­tiv­er Kon­trolle zu schützen. Hier ist ein Überblick über die häu­fig­sten Prob­lem-Gartenin­sek­ten, um Ihnen den Ein­stieg zu erle­ichtern. Lesen Sie mehr unter Garten­wis­sen: Käfer im Garten: Die häu­fig­sten Garten­schädlinge, auf die Sie acht­en soll­ten https://www.gardeningknowhow.com/plant-problems/pests/insects/most-common-garden-pests.htm

Häufige Pflanzenschädlinge, auf die Sie achten sollten

                     Schneckeninvasion im Paradisegarden

Die fliegen­den, kriechen­den Schädlinge sind draußen und ner­ven Ihr Gemüse, Ihre Zierpflanzen und Blu­men. Löch­er in Ihren Blät­tern, rußiger Schim­mel, Tun­nel im Boden, gel­ber und ster­ben­der Rasen, beschädigte Früchte, Hügel im Rasen… Dies sind nur einige der Anze­ichen dafür, dass Ihr Garten von eini­gen der häu­fig­sten Garten­schädlinge ange­grif­f­en wird. Der Typ in Ihrer Land­schaft hängt von dem Gebi­et ab, in dem Sie leben, aber die meis­ten davon sind in ganz Europa (Nor­dameri­ka) zu finden.

Fliegende Insektenschädlinge


Wir alle lieben es, die Honigbienen herumflattern und ihre gute Arbeit zu tun, aber es gibt andere Flieger, die im Garten nicht so vorteilhaft sind. Einige der schädlichsten der häufigsten Pflanzenschädlinge sind: 

Gefleck­ter Flügel Drosophi­la – sieht aus wie eine orange­far­bene Fliege. Die Fliege schädigt Kirschen, Him­beeren, Brombeeren, Blaubeeren und Erd­beeren sowie einige Kerne. 

Kohlmotte – Es ist nicht die Motte, die den Schaden anrichtet, son­dern ihre Lar­ven. Sie wer­den diese kleinen weißen Mot­ten auf Grünkohl, Kohl, Brokkoli, Blu­menkohl und anderen Bras­si­cas beobacht­en, wo sie Eier leg­en. Die nach­fol­gen­den Kohlwürmer wer­den dann schnell mit diesen Pflanzen arbeit­en, während sie sich vom Laub ernähren. 

Heuschreck­en – Obwohl die meis­ten Heuschreck­en lange Streck­en “hüpfen”, fliegen auch viele. Diese dick­beini­gen Insek­ten sind für einige der schlimm­sten Ern­teschä­den ver­ant­wortlich, die jemals verze­ich­net wurden.

Weiße Fliegen – Winzige, weiße, fliegende, mot­te­nar­tige Insek­ten, Weiße Fliegen sind in großer Zahl schw­er zu kon­trol­lieren. Sie schei­den auch Honig­tau aus, der Ameisen anzieht und auf dem sich Rußschim­mel entwick­eln kann.

 

Krabbler

 

Viele der kriechen­den Insek­ten, die den größten Schaden anricht­en, sind Lar­ven. Sie kön­nen von fliegen­den, graben­den oder krabbel­nden Insek­ten stam­men, aber ihr Schaden ist nor­maler­weise schw­er­wiegend. Bedenken Sie, dass ein erwach­senes Insekt Hun­derte von Eiern auf eine Pflanze leg­en kann und jedes schlüpft. Das läuft auf Hor­den von gefräßi­gen Jungtieren hin­aus, die diese Pflanze angreifen wer­den. Einige der häu­fig­sten Käfer im Garten, die kriechen, sind:

Blat­tläuse – Blat­tläuse, die in vie­len Far­ben kom­men und oft an Blät­tern und Stän­geln von Pflanzen en masse haften, saugen nicht nur den Saft von Pflanzen, son­dern hin­ter­lassen auch Honig­tau, der zu rußigem Schim­melpilz führt.

Scale (Schup­penin­sek­ten)  — Einige Arten von Schup­pen sind sta­tionär, aber es gibt ein paar Arten, die fliegen kön­nen. Sie sehen genau so aus, wie der Name schon sagt, und umar­men Pflanzen­stän­gel eng, während sie Saft­säfte saugen. Sägewe­spen­lar­ven – Kleine, rau­pe­nar­tige Lar­ven mit einem ein­fachen Auge auf jed­er Seite des Kopfes und einem Bein auf jedem Seg­ment des Abdomens, diese Schädlinge hin­ter­lassen Löch­er oder Ker­ben in Blät­tern und kön­nen auch die Pflanzen in großer Zahl skelet­tieren. Sch­neck­en und Sch­neck­en – Fra­gen Sie fast jeden, ob diese schleimi­gen Ein­be­in­sta­tive nicht der Fluch ihrer Exis­tenz sind. Sowohl Sch­neck­en als auch Sch­neck­en machen gewöhn­lich große Löch­er in Blät­tern, und Säm­linge kön­nen bis auf den Boden gegessen wer­den. Ameisen – Armeen von Ameisen kön­nen Früchte und Blüten­knospen schwär­men. Während sie am häu­fig­sten von Honig­tau oder Pflanzen­nek­tar ange­zo­gen wer­den, schädi­gen sie die Pflanzen nicht spez­i­fisch, son­dern kön­nen die Anwe­sen­heit von saft­saugen­den Insek­ten wie Blat­tläusen sig­nal­isieren. Ohrwürmer – Diese sind eine Mis­chung aus Gut und Böse, da sie sich auch von Blat­tläusen und anderen prob­lema­tis­chen Gartenin­sek­ten ernähren. Aber Ohrwürmer schädi­gen auch Blu­men und Gemüse mit ihren Füt­terun­gen. Natür­liche Schädlingsminimierung

Bohrer – Bohrer aller Art, ins­beson­dere Kür­bis­bohrer und Pfir­sich­bohrer, graben sich in Pflanzengewebe ein. Sie greifen Gemüse, Zierpflanzen und sog­ar Bäume an. 

Spin­n­mil­ben – Die Fal­ter fliegen, aber die Jungtiere bewe­gen sich beim Wind und den feinen Net­zen, die sie spin­nen. Spin­n­mil­ben verur­sachen ähn­liche Schä­den an Blat­tläusen mit aus­gedehn­ten Blattflecken. 

Bekämpfung von Schädlingen im Garten

Viele Schädlinge des Gartens ver­steck­en sich in Pflanzen­resten. Das Aufräu­men von Müll rund um das Grund­stück schränkt die Ver­stecke für viele Insek­ten ein. Borax, der um Ameisen­hügel ver­streut ist, tötet die Kolonie, während Kiesel­gur die weichen Bäuche von Sch­neck­en und Sch­neck­en zer­reißt. Fliegende Insek­ten und solche, die von Pflanzen leben, erliegen häu­fi­gen Sprüh­stößen von Garten­bauölen und Seifen. Es gibt auch viele aufge­lis­tete chemis­che Formeln für die häu­fig­sten Fehler, wenn Sie es vorziehen, diesen Weg zu gehen. Der Schlüs­sel zur Ver­hin­derung eines größeren Befalls ist Wach­samkeit. Schauen Sie sich täglich Pflanzen an und begin­nen Sie sofort mit den Behandlungen

Bugs In The Garden: The Most Common Garden Pests.

There are prob­a­bly hun­dreds of insects that plague our gar­dens dai­ly but the most com­mon plant pests seem to do the most dam­age. Once you rec­og­nize these bugs in the gar­den, you can start tak­ing steps to pro­tect your plants with effec­tive con­trol. Here is a run­down of the more com­mon prob­lem gar­den insects to get you start­ed. Com­mon Plant Pests to Look Out for The fly­ing, crawl­ing pests are out and bug­ging your veg­gies, orna­men­tals, and flow­ers. Holes in your leaves, sooty mold, tun­nels in soil, yel­low and dying turf, dam­aged fruit, mounds in the lawn… these are just a few of the signs that your gar­den is under attack by some of the most com­mon gar­den pests. The type in your land­scape will depend upon the area in which you live, but the major­i­ty of these are found across North America.

Read more at Gar­den­ing Know How: Bugs In The Gar­den: The Most Com­mon Gar­den Pests To Look Out For https://www.gardeningknowhow.com/plant-problems/pests/insects/most-common-garden-pests.htm

Fly­ing Insect Pests We all love to see the hon­ey­bees flit­ting about and doing their good work, but there are oth­er fliers that are not so ben­e­fi­cial in the gar­den. Some of the most dam­ag­ing of the com­mon plant pests are: Spot­ted Wing Drosophi­la – Looks like an orange fly. The fly dam­ages cher­ries, rasp­ber­ries, black­ber­ries, blue­ber­ries, and straw­ber­ries as well as some pomes. Cab­bage Moth – It isn’t the moth that does the dam­age but its lar­vae. You will observe these small white moths on kale, cab­bage, broc­coli, cau­li­flower, and oth­er bras­si­cas where they lay eggs. The sub­se­quent cab­bage­worms will then make quick work of these plants as they feed on the foliage. Grasshop­pers – Although most grasshop­pers “hop” long dis­tances, many fly too. These thick-bod­ied insects are respon­si­ble for some of the worst crop dam­age ever record­ed. White­flies – Tiny, white, fly­ing, moth-like insects, white­flies are dif­fi­cult to con­trol in large num­bers. They also excrete hon­ey­dew, which attracts ants and upon which sooty mold may devel­op. Crawlers Many of the crawl­ing insects that do the most dam­age are lar­vae. They may be from fly­ing, bur­row­ing, or crawl­ing insects but their dam­age is usu­al­ly severe. Con­sid­er that one adult insect might lay hun­dreds of eggs on a plant and each one hatch­es. That amounts to hordes of vora­cious juve­niles that will attack that plant. Some of the more com­mon bugs in the gar­den that creep are: Aphids – Com­ing in many col­ors and often found cling­ing to leaves and stems of plants of en masse, aphids not only suck the sap from plants but leave behind hon­ey­dew which leads to sooty mold fun­gus. Scale – Some types of scale are sta­tion­ary, but there are a few species may fly. They look just as the name sug­gests, hug­ging plant stems close­ly as they suck sap juices. Sawfly lar­vae – Small, cater­pil­lar-like lar­vae with one sim­ple eye on each side of the head and one leg on each seg­ment of the abdomen, these pests leave holes or notch­es in leaves, and may also skele­tonize the plants in large num­bers. Snails and Slugs – Ask almost any­one if these slimy monopods aren’t the bane of their exis­tence. Both snails and slugs com­mon­ly make large holes in leaves, and seedlings can be eat­en down to the ground. Ants – Armies of ants can swarm fruit and flower buds. While most often attract­ed to hon­ey­dew or plant nec­tar, they don’t specif­i­cal­ly dam­age the plants but can sig­nal the pres­ence of sap-suck­ing insects like aphids. Ear­wigs – These are a mix­ture of good and bad as they also feed on aphids and oth­er prob­lem gar­den insects. But ear­wigs also dam­age flow­ers and veg­eta­bles with their feed­ing. Bor­ers – Bor­ers of all kinds, espe­cial­ly squash bor­ers and peach bor­ers, bur­row into plant tis­sue. They attack veg­eta­bles, orna­men­tals, and even trees. Spi­der Mites – The adults fly but the juve­niles get around on wind and the fine nets they spin. Spi­der mites cause sim­i­lar dam­age to aphids with exten­sive leaf stip­pling. Con­trol­ling Com­mon Gar­den Pests Many pests of the gar­den hide in plant debris. Clean­ing up refuse around the prop­er­ty lim­its the hid­ing spaces for many insects. Borax sprin­kled around ant hills kills the colony, while diatoma­ceous earth rips the soft bel­lies of slugs and snails. Fly­ing insects and those that live on plants will suc­cumb to fre­quent sprays of hor­ti­cul­tur­al oils and soaps. There are also many list­ed chem­i­cal for­mu­las for most com­mon bugs if you pre­fer to go that route. The key to pre­vent­ing major infes­ta­tions is vig­i­lance. Look at plants dai­ly and start treat­ments immediately.

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Im Grünhaus pfeift es!

Im Grünhaus pfeift es!

Im Grün­haus geht ger­ade die Post ab. Let­ztes Jahr waren wir ja noch Frischlinge, hat­ten keine Ahnung, beson­ders keine Ahnung was Zypern und Garten anbe­langt. Da ist vieles daneben gegangen.

Wir haben dazu gel­ernt, hat­ten auch gute Fre­unde die uns Tips gegeben haben wie Halalam­bous oder Dim­itris und so schaut es heuer viel viel bess­er aus. Lei­der hat uns die Kälte vor ein paar Wochen, total ungewöhn­lich in dieser Gegend die Tomat­en, sowohl die Blüten als auch so nach und nach die Pflanzen zer­stört, im Grün­haus wohlge­merkt. Na ja, was soll man machen.

Doch jet­zt pfeifft es, wächst wie ver­rückt. Vor ein paar Tagen haben wir ca. 100 Pflänzchen in den Garten gepflanzt. Die restlichen Babypflanzen und die inzwis­chen großen Gewächse gedei­hen prächtig.

Kraut, Kür­bis, Zuc­ck­i­ni, Salat, Chilli, Auberginen, Papri­ka, alles wächst und gedei­ht. Nur die Tomat­en hat es uns wieder ein­mal erwis­cht. Na ja, was kann man machen, die Natur ist unberechenbar. 

Aber keine Panik, wir wer­den in Bälde die besten Tomat­en auf der Insel haben, hof­fen wir zumindest. 

Was sehr auf­fal­l­end ist. Man merkt dass die Erde schon seit ein­dreivier­tel Jahren nicht mehr mit Chemikalien attakiert wor­den ist. Die Schwingung ist wesentlich bess­er als let­ztes Jahr, der Boden erholt sich und da wo wir nach­helfen ist der Boden schon richtig gut. Würmer, an sich in dieser Gegend sel­tener als Gold find­en wir inzwis­chen über­all. Rund um die Bäume, in den Beeten, über­all Würmer. Gut, wen inter­essiert das? Den Gärt­ner natür­lich weil es ein aus­ge­sprochen gesun­des Zeichen ist. 

Elektrokultur in Hochbeeten und Töpfen — Das ist wichtig!

Nachhaltige Landwirtschaft ohne Gifte: Wie funktioniert Permakultur

 Per­ma­nentes Ern­ten und Pflanzen ohne Maschi­nen und Gifte. Das ist die Idee hin­ter Per­makul­tur. Sie ste­ht für das Zusam­men­spiel des Bodens und sein­er Mikroor­gan­is­men, was sich gegen­seit­ig fördern soll.

Lan­dess­chau Rhein­land-Pfalz-Kanal abon­nieren unter: http://x.swr.de/s/lsyt 
Willkom­men auf dem YouTube-Kanal der Lan­dess­chau Rhein­land-Pfalz. Hier erwarten Sie High­lights unser­er Sendung: Porträts, Reporta­gen, Doku­men­ta­tio­nen, Kun­st, Kul­tur, Rat­ge­ber! Wir haben tägliche Updates auf dem Kanal. Abon­nieren Sie uns, wenn Sie nichts ver­passen wollen. Mehr Lan­dess­chau: Offizielle Home­page: https://landesschau-rp.de 

 

Elektrokultur in Hochbeeten und Töpfen — Das ist wichtig!

Einfaches Tropfbewässerungssystem — kostengünstig leicht zu erstellen!

Wie in dem Video ersichtlich ist diese Meth­ode ein­fach und effi­cient. Man kann anstatt Flaschen auch größere Kanis­ter mit ein­er Schüs­sel darunter ver­wen­den und dünne Schläuche mit Docht füllen. Soweit man das dann noch vor der Sonne schützt, z. B. mit Büschen oder bei uns hier mit Palm­blät­tern spielt auch die Sonne ein geringes Gewicht, das heißt das Wass­er über­hitzt nicht. Zudem kön­nen die Schläuche in den Boden bzw. unter den Mulch gel­gt wer­den. Das spart Wass­er und hält den boden schön feucht. 

Den Beitrag haben wir im Lekovite Biljke Kanal gefun­den, ein sehr inter­es­san­ter Kanal, empfehlenswert.

Knoblauch im Hausgarten einfach und schnell erntereif gemacht!

Ein Beitrag von DIY Gar­den Ideas

Knoblauch ist reich an Nährstof­fen, Knoblauch beugt Erkäl­tun­gen und Grippe vor, beugt Krebs, Herzkrankheit­en vor, ver­schön­ert die Haut… Eine sehr effek­tive und uner­wartete Meth­ode für den Anbau von Knoblauch ist die Ver­mehrung in Wass­er. Nach 10 Tagen entwick­elt der Knoblauch ein Wurzel­sys­tem, das der Pflanze hil­ft, schneller und gesün­der zu wach­sen. Hier ver­wende ich schöne runde Sty­ro­por­box­en, die leicht in Super­märk­ten oder Ihrer Küche zu find­en sind. Nach­dem der Knoblauch 10 Tage nach der Ver­mehrung seine Wurzeln entwick­elt hat, kön­nen Sie ihn in einen Topf oder Garten pflanzen … Nach 4 Monat­en wächst der Knoblauch und Sie kön­nen den Knoblauch ern­ten, um die Mahlzeit­en Ihrer Fam­i­lie zu servieren! Folge uns: Face­book: https://www.facebook.com/5T1TV Twit­ter: https://twitter.com/namtrinhhau Pin­ter­est: https://www.pinterest.com/ideas2034/ Insta­gram: https://www.instagram.com/john_ideas_… Weit­ere Videos: #diy­gar­denideas #diy­gar­den #gar­denideas #knoblauch DIY-Zement-Ideen: https://www.youtube.com/channel/UCl4Y… John-Ideen: https://www.youtube.com/channel/UCKoM… ✪ In Videos ver­wen­dete Musik: https://www.epidemicsound.com https://www.youtube.com/audiolibrary/… 

Erstaunliche Idee für den Anbau von Knoblauch | Wie man Knoblauch in Plastikflaschen anbaut

Eine gute Idee für den Knoblauchan­bau ist es, Plas­tik­flaschen zu ver­wen­den, Löch­er um sie herum zu schnei­den und sie dann mit Knoblauchze­hen zu füllen. Gießen Sie ein wenig Wass­er unter die Plas­tik­flasche und bedeck­en Sie sie mit ein­er anderen Plas­tik­flasche. Der Dampf bewirkt, dass der Knoblauch sprießt und Wurzeln schlägt. Nach 10 Tagen kön­nen Sie den Knoblauch in den Boden pflanzen. Folge uns: Face­book: https://www.facebook.com/5T1TV Twit­ter: https://twitter.com/namtrinhhau Pin­ter­est: https://www.pinterest.com/ideas2034/ Insta­gram: https://www.instagram.com/john_ideas_… Weit­ere Videos: #diy­gar­denideas #diy­gar­den #gar­denideas #grow­ing­Gar­lic DIY Zement Ideen: https://www.youtube.com/channel/UCl4Y… John Ideen: https://www.youtube.com/channel/UCKoM… ✪ In Videos ver­wen­dete Musik: https://www.epidemicsound.com https://www.youtube.com/audiolibrary/… ✪ Copy­right © DIY Gar­den Ideas — (Nicht wieder­holen) ✉ Kon­takt: qc@5t1media.com

Erzeugung von Pflanzenkohle

Einfache und sehr wirkungsvolle Erzeugung von Pflanzenkohle (erweiterte Holzkohle).

BIOCHAR — Building homes for soil microbes

Text in Eng­lish see below the video

Der Ablauf in Deutsch:

Die Pyrol­yse, die Ver­ga­sung ist der Vor­gang, in dem Bio (Bio­masse) sich durch Feuer (Pyro) eine Tren­nung (Lyse) ergibt. In dem Fall wird alles vom Kohlen­stoff getren­nt, damit außschließlich dieser überbleibt. Für einen gesun­den Garten ist diese Pflanzenkohle Gold wert, da sie Behausung für Mikroben, Wasser­spe­ich­er und gle­ichzeit­ig ein Verbindungse­le­ment zum Mag­net­ismus erzeugt.

Der Ablauf:

1. 03:00 Für die Her­stel­lung wird in diesem Beispiel ein 200 l Ösfass hergenommen

2. 03:14 Auf­schnei­den, das kleine Loch ist unten (Achtung ob noch brennbar­er Inhalt drin­nen ist). Das Loch nicht zu groß damit nicht zu viel Sauer­stoff in das Fass kommt. Das Fass sta­bil machen (mit Steinen etc.)

3.  03:34 Die Schraube öff­nen, damit das Holz zum anbren­nen genug Sauer­stoff bekommt.

4. 04:02 Wenn es bren­nt das Loch schließen, damit der Ver­ga­sung­sprozess begin­nen kann.

5. 04:10 Man kann jedes biol­o­gis­che, organ­is­che Mate­r­i­al (Holz, Gräs­er, sog­ar Mist) ver­wen­den. In diesem Fall nimmt er Hartholz von der Sägerei. Das Holz sollte trock­en sein.

6. 04.42 Es geht darum dass nur noch des Kohlen­stoffskelet über bleibt. Lass es nicht ver­bren­nen in dem zu viel Sauer­stoff dazu kommt. Das wird durch das schnelle nach­füt­tern des Holzes und die rel­a­tiv kleine Sauer­stof­fzu­fuhr ver­mieden. Durch die ausströ­mende Hitze wird die Sauer­stof­fzu­fuhr vermindert. 

7. 04:52 Wir wollen nur Feuer, keinen Rauch. Nur beim Nach­le­gen kommt es zu kurz­er Rauch­bil­dung. Das sollte jew­eils spätestens nach ein paar Minuten aufhören. Wenn länger raucht, unten das Loch öff­nen damit es wieder bess­er brennt. 

8. 05:34 Nicht zu viel nach­le­gen, immer so dass es voll bren­nt und heiß genug ist. Der Prozess dauert mehrer Stun­den, am Ende anfüllen bis es so voll ist mit roten, heißen Kohlen dass nichts mehr Platz hat.

9. 05:55 Aktivieren, ein ganz wichtiger Schritt. Das Fass mit Wass­er anfüllen. Es kühlt so schnell ab dass die Kohle auf­bricht (Pop­p­corn). Das öffnet die Poren und es entste­ht eine riesige Ober­fläche. 1 g = 250 ha Oberfläche. 

9. 06:35 Das Fass muss kom­plett mit Wass­er gefüllt sein. Wenn es abgekühlt ist das Wass­er abfließen lassen. 

10. 06:50 Fer­tige, aktive Pflanzenkohle. Zer­stampfen. zerklein­ern aber Achtung. Nicht gle­ich auf die Beete brin­gen, da die Mikroor­gan­is­men die Nährstoffe des Bodens in die Kohle­poren tra­gen. Davor 07:59 und 08:00 danach. Wenn man die Kohle reibt und die Hände nach dem Waschen mit Wass­er noch schwarz sind, dann ist der Ver­bren­nungsvor­gang nicht zu 100 % abgeschlossen. 

11. 08:17 Inoc­u­late (impfen) heißt die Kohle mit Nährstof­fen und Mikroor­gan­is­men befüllen. Die Kohle zuerst mit: 

a. 08.33 Kom­post mis­chen. 50 % Kom­post, 50 % Pflanu­enkohle, gut durch­mis­chen, abdecken. 

b. 08.50 In die Wurm­farm miteinbringen. 

c. 09.00 In eine Mis­chung aus Bak­te­rien Flüs­sigkeit (JADAM Solu­tion) und ungeschwe­fel­ter Zuck­er­me­lasse. Die 2 Zutat­en mis­chen und eine Woche ste­hen lassen. 

Mis­cht man diese geimpfte Pflanzenkohle in die Garten­erde, so wer­den die Pflanzen automa­tisch wesentlich gesunder. 

Die Wurzel ist das Imun­sys­tem ein­er Pflanze!!!

Wir wün­schen gutes Gelingen!

 

Canal The Weedy Garden

Biochar is any type of organ­ic mate­r­i­al that has been through a process called Pyrol­y­sis. That’s a Greek word. Pyro means fire, and lysis means sep­a­ra­tion. So to make a good biochar, all the ele­ments need to be sep­a­rat­ed by fire at a cer­tain tem­per­a­ture, and with­out much oxy­gen. Biochar is sim­ply decom­pos­ing mate­ri­als at high tem­per­a­tures . Every­thing turns into gas…except the car­bon. After pyrol­y­sis, there is no nitro­gen, no mag­ne­sium, no sul­phur. No noth­ing except car­bon. A car­bon skele­ton of what it was. I´m going to use that car­bon and the struc­ture that was cre­at­ed that left all these tiny crevass­es and turn them into mul­ti sto­ry micro­scop­ic apart­ment build­ings and fill them with micro-organ­isms… the effec­tive ones and put them in the gar­den. https://www.theweedygarden.com Music from https://artlist.io/David-1092967 A huge note of respect for the worlds most epic micro­scop­ic pho­tog­ra­ph­er, James Wiess from Jam´s Germs. Check out his oth­er amaz­ing videos of the micro cos­mos on insta­gram and YouTube https://www.youtube.com/microcosmos (my micro­scope arrives any day now!) #per­ma­cul­ture, #organ­ic gar­den­ing, #how to gar­den, #grow­ing your own food, #sus­tain­able liv­ing, #off the grid, #grow food, #gar­den­ing, #gar­den­ing tips, #sus­tain­abil­i­ty, #veg­etable gar­den, #covid gar­den, #lock­down gar­den, #covid project, #lock­down project, #Biochar, #Pyrol­y­sis, #organ­ic, #decom­pos­ing, #car­bon

Maulbeere — Superfood?

Maulbeere — Superfood?

Sind Maulbeeren wirk­lich so gesund? In Foodwissen.de habe ich einen sehr inter­ess­nten Bericht gefunden. 

Neben dem wun­der­baren Geschmack bietet dieser Baum, den es in den Farben 

Weiß —  Die weiße Maulbeere mit ihren sehr hellen Frücht­en stammt ursprünglich aus Chi­na.  Ende Juni ist für die weiße Maulbeere Erntezeit.

Rot — Die rote Maulbeere ist haupt­säch­lich in Nor­dameri­ka vertreten. Die win­ter­harten Bäume oder Sträuch­er sind heute jedoch auch in Europa als Zierpflanzen sehr beliebt. Die Früchte selb­st sind sehr süß und saftig

Schwarz — Schwarze Maulbeeren lieben einen beson­ders war­men Stan­dort. Auch die schwarze Maulbeere stammt aus dem asi­atis­chen Raum, fand jedoch bere­its im Mit­te­lal­ter Einzug im europäis­chen Raum. Die schwarze Maulbeere kann erst im Juli oder August geern­tet werden. 

gibt 

Die weiße Maulbeere

Die Weiße Maulbeere hat eine lange Tra­di­tion und stammt aus Chi­na. Bekan­nt ist diese Pflanze vor allem für die Sei­den­rau­pen­zucht, doch sie kann noch viel mehr, siehe weiße Maulbeere 

Schwarze Maulbeeren wach­sen an gedrun­genen Bäu­men mit ein­er bre­it­en Kro­ne. Die Bäume kön­nen jedoch bis zu zehn Meter hoch werden.

 Sehr iner­es­sant ist auch der Beitrag zu Maulbeeren­herkun­ft und Ernte.

Eine kurze Anmerkung: 

Früchte kön­nen nur diejeni­gen Stoffe liefern, die sie vom Baum erhal­ten.
Der Baum kann nur liefern was er aus der Erde bekommt.
Die Erde kann nur liefern was sie selb­st bekommt! 

Daher ist natür­liche Land­wirtschaft, natür­lich­es Leben so wichtig. Ger­ade durch das Wass­er-WC wer­den die Min­er­al­stoffe, die Men­schen zu sich nehmen konzen­tri­ert an Orte gespühlt, wo sie für die meis­ten Böden/Pflanzen/Früchte unerr­e­ich­bar sind. Daher ist das Spühl- oder Wasserk­los­et eines der größten Übel unser­er Zeit. Daher haben wir ein Kom­post-WC gebastelt, was super funktioniert. 

Neben dem Spühl-WC, was bequem aber eben desas­trös ist kommt die indus­trielle Land­wirtschaft mit Pes­tizieden und ein­seit­i­gen Min­er­al­stof­f­gaben sowie die Lebens­mit­tel-Indus­trie, mehrheitlich die Füll­stoffind­us­trie dazu die kom­plett gegen den Men­schen gerichtet ist. 

Nimmt man alles aus einem “Lebens­mit­telgeschäft” her­aus, was nicht Lebens­mit­tel, nicht Nahrungsmit­tel, son­dern mehrheitlich Füll­stoff ist, dann bleibt noch 5 — 10 % des Geschäftes beste­hen. Inter­es­sant, oder? 

Wie die Maulbeere beim Abnehmen hil­ft, und auch welchen Ein­fluss sie auf Dia­betes hat, find­est du in unserem Artikel „So gesund sind Maulbeeren“.

Der Min­er­al­stof­fre­ich­tum der Maulbeeren ist bemerkenswert, sofern die Erde in der die Bäume gepflanzt sind, diese Min­er­al­stoffe auch liefen können.

Maulbeeren enthal­ten Cal­ci­um, Kali­um, Mag­ne­sium, Natri­um, Phos­phor, Schwe­fel, Eisen, Flu­or, Jod, Kupfer, Man­gan und Zink.

Von den Vit­a­mi­nen bieten die Maulbeeren die gesamte Palette von Vit­a­min A, Retionol, Beta Carotin, Fol­säure, Vit­a­min B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12, Vit­a­min C, Vit­a­min D, Vit­a­min K bis Vit­a­min E an.

Wichtig sind auch die in den Maulbeeren enthal­te­nen Aminosäuren wie Arginin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methion­in, Cys­tein, Pheny­lalanin, Serin und viele mehr.

Maulbeeren sind somit abso­lut für jeden empfehlenswert, der seinem Kör­p­er und der Gesund­heit etwas Gutes tun möchte.

Wer mehr zu Maulbeeren wis­sen will, der Beitrag von Foodwissen.de ist sehr aus­führlich und interessant. 

Wir haben bish­er einen Baum weiße Maulbeere und einen Baum schwarze Maulbeere wobei wir sicher­lich noch aufstocken. 

Elektrokultur in Hochbeeten und Töpfen — Das ist wichtig!

Flaschenwand aus Recyclingflaschen

2.254 Bier und Wein­flaschen wur­den einge­mauert — von Adel­gunde Sophie Blienegger

Anstatt Glasziegel zu kaufen kann man wun­der­bare Mosaike aus ver­längerten Glas­flaschen­bö­den machen. Durch die Länge der Flaschen, es wer­den 2 Böden mit einem Teil Flasche aneinan­der gek­lebt (Flaschen­länge nach geplanter Wand­dicke) wer­den Iso­la­tion (Luft isoliert) und Licht bzw. ein Far­ben­spiel erwirkt.

Schön­heit, Zweck und Ein­fach­heit sowie sin­nvolles Flaschen­re­cy­cling in Einem!

Ein­fach genial!

Elektrokultur in Hochbeeten und Töpfen — Das ist wichtig!

Häufige Fehler beim Düngen die fast niemand kennt — Mit Düngung Wasser sparen

Es gibt eine Menge Dia­gramme die die Ver­füg­barkeit von ver­schiede­nen Nährstof­fen abhängig vom pH-Wert beschreiben. In der Prax­is ist es aber viel kom­plex­er. Die Lös­lichkeit von Nährstof­fen ist abhängig vom pH-Wert. Beispiel­sweise ist Eisen beson­ders gut in sauren Böden pflanzen­ver­füg­bar. Molyb­dän hinge­gen bess­er in alka­lis­chen Böden. Die Ver­füg­barkeit von Nährstof­fen ist aber nicht nur vom pH-Wert abhängig, son­dern auch von der Menge in die einzel­nen Nährstoffe vor­liegen. Denn im Boden gibt es Antag­o­nis­men und Syn­er­gis­men. Ein Syn­er­gis­mus ist vorhan­den, wenn sich 2 Ele­mente gegen­seit­ig pos­i­tiv bee­in­flussen. Das bedeutet die Auf­nahme eines Ele­ments fördert auch die Auf­nahme eines 2. Elements. 

Beispiel­sweise fördert eine gute Stick­stof­fver­sorgung auch die Auf­nahme von Mag­ne­sium. Ein Antag­o­nis­mus ist vorhan­den, wenn sich 2 Ele­mente gegen­seit­ig neg­a­tiv bee­in­flussen. Wenn also ein Ele­ment im Über­schuss vor­liegt, behin­dert es die Auf­nahme eines anderen Ele­ments. Ein hoher Kalz­i­umge­halt ver­min­dert die Auf­nahme von Mag­ne­sium. Auf die Ver­hält­nisse kommt es an! Es gibt keinen Man­gel ohne gle­ichzeit­i­gen Über­schuss! Der Über­schuss kreiert den Man­gel! Was immer der falsche Ansatz ist, ist zu glauben, dass viel dün­gen viel hil­ft und die Pflanzen dann bess­er wach­sen müssen. Vor allem mit dem Nährstoff Stick­stoff wird das aber lei­der oft falsch gemacht. Auf schwach­es Wach­s­tum wird oft mit ein­er Stick­stoffdün­gung reagiert. Zu viel Stick­stoff behin­dert aber die Auf­nahme von Kali­um und Bor. Wenn Stick­stoff nicht der lim­i­tierende Fak­tor war, ver­schlechtert eine weit­ere Stick­stoffdün­gung die Sit­u­a­tion weit­er. Ob eine Pflanze Stick­stoff in Form von Ammo­ni­um oder Nitrat aufn­immt, macht einen großen Unter­schied. Nach Nitratauf­nahme gibt die Pflanze in den Wurzelex­u­dat­en OH- ab. Nach Ammo­ni­u­mauf­nahme wird H+ abgegeben. Je nach dem, verän­dert das den pH-Wert in der Rhi­zosphäre (in direk­ter Wurzelumge­bung) um bis zu 3 pH Stufen. Nach Ammo­ni­um Auf­nahme wird die Rhi­zosphäre saur­er, nach Nitratauf­nahme basis­ch­er. Ele­mente wie Eisen kön­nen z.B. nur in saurem Mileu aufgenom­men wer­den. Wenn man einen pH-Wert von 6 und einen EH-Wert von 500mV hat, dann liegt Eisen im Boden als Fe(OH)3 — Eisen (III)-Hydroxid vor. Dieses kann die Pflanze nicht ver­stof­fwech­seln. Um Eisen in ein­er pflanzen­ver­füg­baren Form aufnehmen zu kön­nen, braucht es Fe2+ — Eisen (II)-Sulfat. Dieses liegt im grü­nen Bere­ich des Dia­gramms vor. Ob Nitrat oder Ammo­ni­um im Boden vor­liegt, ist aber nicht nur von der gedüngten Stick­stoff­form abhängig, son­dern auch zu einem großen Teil von den Bodenbe­din­gun­gen. 1. Das Mulchen des Bodens kann die Eise­nauf­nahme verbessern, weil die Boden­tem­per­atur niedriger gehal­ten wird und dadurch weniger oxida­tive Prozesse im Boden stat­tfind­en. 2. Dadurch bleibt der Boden reduk­tiv­er und der Anteil an pflanzen­ver­füg­barem Ammo­ni­um ist höher. 3. Durch die erhöhte Ammo­ni­u­mauf­nahme wer­den die Wurzelex­u­date saur­er und dadurch die Eise­nauf­nahme bess­er. Nitrat ist für Pflanzen ein Zell­gift. Dieses nimmt die Pflanze über die Wurzel auf und kann es dort in Ammo­ni­um umwan­deln, denn nur so kann der Stick­stoff auch ver­stof­fwech­selt wer­den. Wenn das nicht gelingt, weil z.B. nicht aus­re­ichend Schwe­fel, Molyb­dän oder Eisen pflanzen­ver­füg­bar ist, gelangt Nitrat in das Blatt. Dort kann es wieder durch sehr energieaufwendi­ge Prozesse in Ammo­ni­um umge­wan­delt wer­den, oder es kommt zu Nitrat­ablagerun­gen. Eine hoher Nitrat­ge­halt sorgt für viele freie Amine und ein oxida­tives Milieu in den Blät­tern. Dieses Milieu brauchen viele beißende und saugende Insek­ten. Ein Nitrat­be­tonte Pflanze ist also auch anfäl­liger für eine Rei­he von Schädlin­gen. Wenn eine Pflanze Ammo­ni­um (NH4+) betont ernährt wird, schei­det sie in Ihren Wurzelex­u­dat­en H+ Ionen aus. Diese H+ Ionen wirken ver­sauernd und reduk­tiv. Wenn eine Pflanze Nitrat­be­tont (NO3-) ernährt wird, schei­det sie OH- Ionen aus. Diese wirken oxida­tiv. Woher kommt das? Nitrat ist ein Zell­gift und muss um ver­stof­fwech­selt wer­den zu kön­nen in Ammo­ni­um umge­wan­delt wer­den. Dieser Prozess benötigt viel Energie und auch Wass­er. Nitrat­be­tont ernährte Pflanzen lei­den schneller Wasser­stress. Wenn die Pflanze Nitrat NO3- aufn­immt und anschließend OH- auss­chei­det, braucht sie dafür ein Wasser­stoff­molekül. Dieser fehlende Wasser­stoff kann aus Wass­er H2O ent­nom­men wer­den. Darum ist bei nitrat­be­tont ernährten Pflanzen die Wasser­nutzungsef­fizienz deut­lich schlechter als bei Ammo­ni­um­be­tont ernährten Pflanzen. Wichtig: Auch Nitrat ist wichtig für unsere Pflanzen, aber wie immer kommt es auf das Ver­hält­nis an! 0:00 — 1:21 Die Abhängigkeit vom pH-Wert 1:21 — 2:36 Die Ver­hält­nisse sind wichtig! 2:36 — 4:58 Das Redox­po­ten­tial 4:58 — 8:24 Richtig Stick­stoff dün­gen 1 — weit­ere Nährstoffe 8:24 — 9:06 Man muss ganzheitlich denken! 9:06 — 10:40 Richtig Stick­stoff dün­gen 2 — Schader­reger nicht füt­tern 10:40 — 13:19 Richtig Stick­stoff dün­gen 3 — Wass­er sparen

schreiber-baum.at

Moringa Dokumentation — der Wunderbaum

Moringa Dokumentation — der Wunderbaum

Moringa (Meerrettichbaum), einer der Wunderbäume schlechthin. Warum und wo kommt er her?

Herkun­ft:

Wikipedia schreibt: Ursprünglich stammt der Baum aus der Himalaya-Region in Nord­westin­di­en, wächst allerd­ings inzwis­chen weltweit in den Tropen und Sub­tropen – vor allem in Län­dern Afrikas, Ara­bi­ens, Südostasiens und den karibis­chen Inseln – und wird seit Jahrzehn­ten in Südin­di­en inten­siv kul­tiviert, was sich – wenn auch nur sehr langsam – eben­falls in Ostafri­ka beobacht­en lässt. Allerd­ings wird dort der Baum vorzugsweise als natür­lich­es Heilmit­tel in den ver­schieden­sten Anwen­dungs­bere­ichen benutzt.

Asi­atis­ch­er Moringa:

Dieser wächst bei uns im Zypern eher wie ein Busch, der sich im Win­ter ins Herz zurückzieht (was bish­er noch nicht geschehen ist) und im Früh­jahr mehr aus­treibt als im Jahr davor. In aus­geglichen wärmeren Regio­nen wie in Asien wird dieser Wun­der­baum auch ein wirk­lich­er Baum. 

Afrikanis­ch­er Moringa:

Der Afrikanis­che Mor­ringa, der dort auch in höheren Regio­nen wächst und daher Win­terkälte bis zu 2 Grad aushält wächst zu einem wuchti­gen Baum. Der afrikanis­che Moringa hat größere, härtere Blät­ter und schmeckt intensiver.

Die Ver­wen­dung und Wirk­stoffe sind manig­faltig, so kann man z. B. die Blät­ter als Salat oder Gemüse verwenden, 

die Bohnen, also die Früchte als Gemüse (Achtung, starke Durch­fall­ge­fahr, eine Reinigung), 

die Rinde als Wund­heilmit­tel und die fer­ti­gen Kerne als Ölliefer­ant bzw. die gepressten Kerne als Wasserreinigungsmittel. 

Die Wurzeln kann man als Tee verwenden. 

Die Inhaltsstoffe reichen von reich­haltigem Eiweiß über Vitamine

  • Vit­a­min A regt das Zellwach­s­tum an und wirkt sich pos­i­tiv auf die Augen aus.
  • Vit­a­min B1 unter­stützt die Konzen­tra­tion und die Arbeit der Neurone
  • Vit­a­min B2 treibt den Energiestof­fwech­sel voran
  • Vit­a­min B3 dient Haaren und Nägeln und sorgt für ein makel­los­es Aussehen.
  • Vit­a­min C kurbelt den Stof­fwech­sel an und stärkt das Immun­sys­tem.
    Das trifft auch auf Vit­a­min E zu.
  • Vit­a­min K spielt bei der Blut­gerin­nung eine wichtige Rolle

bis hin zu ver­schiede­nen Min­er­al­stof­fen wie

  • Zink
  • Eisen
  • Kalz­i­um
  • Man­gan
  • Phos­phor
  • Kali­um

Eine aus­führliche Beschrei­bung ist unter www.heilungsberichte.de/moringa-herkunft-wirkung-inhaltsstoffe zu find­en.  

Ger­ade die Philip­pinos, aber auch die Afrikan­er ver­wen­den in reich­lichen Men­gen. Moringa vital­isiert auf­fäl­lig und vertreibt die Müdigkeit.

Auf Hawai ist dieser Wun­der­baum vielfach zu find­en und wo immer er zu find­en ist, sind die Phillipinos nicht weit, da sie die Spezial­is­ten auf diesem Gebi­et sind.

Bei uns hat der Moringa das erste Jahr gut über­lebt und wir sind neugierig wie sich die Pflanzen nach dem Win­ter entwick­eln bzw. ob sie sich auch ins Herz zurückziehen oder ob sie die rel­a­tive Kälte (bish­er tief­ste Tem­per­atur heuer 4°) auch so überleben. 

Elektrokultur in Hochbeeten und Töpfen — Das ist wichtig!

Pflanzen aus Stecklingen selber ziehen, willst du dieses Geheimnis wissen?

Die Baum­schulen wollen nicht, dass Sie dieses ein­fache und offene Geheim­nis der Ver­mehrung viel­er Pflanzen­sorten wie Brombeeren, Him­beeren, Trauben, Tomat­en, Feigen, Rosen usw. kennen.

Inter­es­sante Tips und Tricks, die erfahrene Hob­bygärt­ner wahrschein­lich schon ken­nen. Für uns war es inter­es­sant, da feine Details, die sehr wichtig sind ange­sprochen werden. 

Daisy Creek Ani­mals Chan­nel https://www.youtube.com/channel/UC6Eg… ____________________ UPICK AND VISIT THE FARM If you are in Cal­i­for­nia and would like to Vis­it the Farm for UPick Email me at info@daisycreekfarms.com Vis­it our Web­site at https://www.DaisyCreekFarms.com ____________________ EMAIL NOTIFICATIONS 

We are sched­ul­ing Har­vest Events such as Sug­ar­cane, Pota­toes, Pump­kins etc. We will also have Gar­den­ing Class­es regard­ing Grow­ing Pro­duce and Mak­ing Com­post etc. We are also Ship­ping Fruit Box­es with­in Con­ti­nen­tal Unit­ed States Signup for Local and Non Local Email Noti­fi­ca­tions Local: What’s Avail­able for Upick, Pro­duce and Veg­gie Box Pick­up and Deliv­ery, Events, and Class­es Non Local: Events, Class­es, Stay at Farm BnB, Fruit Box Avail­abil­i­ty for Ship­ment SignUp Here: https://www.daisycreekfarms.com/email… ____________________ SOCIAL MEDIA LINKS YouTube: https://www.youtube.com/c/DaisyCreekF… Like Face­book Page: https://www.facebook.com/DaisyCreekFarms Join Face­book Group: https://www.facebook.com/groups/21806… Insta­gram: https://www.instagram.com/DaisyCreekF… Twit­ter: https://twitter.com/daisycreekfarms Pin­ter­est: https://www.pinterest.com/DaisyCreekF… ____________________ PRODUCT REVIEWS Send an email to info (at) DaisyCreekFarms.com to obtain address for send­ing the prod­ucts. I make edu­ca­tion­al videos for my view­ers and will not be able to cen­ter my video on a prod­uct. If I like your prod­uct, I will include it in one of my videos and men­tion your product.

Elektrokultur in Hochbeeten und Töpfen — Das ist wichtig!

Riesen Kartoffeln ohne jäten, ohne gießen vom pflanzen bis zum ernten

Eine interessante Methode, eine reichhaltige Kartoffelernte mit wenig Aufwand zu erzielen!

Video

Eng­lish ver­sion below

Ich habe dieses Jahr über 300 Pfund Kartof­feln in meinem Garten ange­baut! Ich habe die Ruth Stout-Meth­ode gegen die in gewach­sen­er Meth­ode in Heu bedeckt ver­sucht. Ich zeige Ihnen in dem Video von der Aus­saat bis zur Ernte, was ich Schritt für Schritt gemacht habe und warum. Und warum ich nicht noch einen weit­eren Test ein­füge. Ich zeige Ihnen auch, wie ich die Kartof­feln kuriere und lagere und meinen Kühlraum ” Root Cel­lar” (Erd­keller). —–

I grew over 300 lbs of pota­toes in my gar­den this year! I tried the Ruth stout method vs the in grown method cov­ered in hay.. I show you in the video from seed to har­vest what I did step by step and why. Also why not add in anoth­er test. I also show you how I cure and store the pota­toes and my cold room ” Root Cel­lar”. ————————————————————————————————– 👍🏼Don’t for­get to hit the 🔔 for all noti­fi­ca­tions on my chan­nel Here are my socials 👇🏼 ❌Face­book: https://www.facebook.com/QuebecHomest… ⭕️Insta­gram: https://www.instagram.com/quebechomes… ⭕️French chan­nel: https://www.youtube.com/user/mallorie… If you would like to finan­cial­ly sup­port our chan­nel and farm, you can shop through our Ama­zon affil­i­ate link, which will earn us a small com­mis­sion at no addi­tion­al cost to you here: Cana­da: https://amzn.to/3iRvCEP U.S.A: https://amzn.to/3hmvCfX ✅ Pay­pal ME and sup­port my chan­nel here: https://www.paypal.me/QuebecHomestead 🎁 Wish­list: https://www.amazon.ca/-/fr/hz/wishlis… 🎼 What music do I use? : https://bit.ly/2EZmhw7 More videos you might like: Cin­e­mat­ic Milling and open­ing of the gar­dens: https://youtu.be/yyg9LlU_w70 First year of Renos in 15 min­utes: https://youtu.be/1Ic77QfFiEE Destroy­ing my gar­den with the exca­va­tor: https://youtu.be/BDft0wWxszc Oh nooo my gar­den looks like a male repro­duc­tive organ: https://youtu.be/DSID6CypDrM One year worth of MONSTER POTATOES NoTill No Water From seed to stor­age #Gar­den #Har­vest #Que­be­cHome­stead

Unser Wohnhaus hat einen Hut bekommen!

Unser Wohnhaus hat einen Hut bekommen!

Der Sonnen- und Regenschirm ist fertig!

 

Große Hitze und heftige Regen, zwei gegen­sät­zliche Extreme begleit­en uns in Zypern durchs Jahr hin­weg. Die Lage, etwa auf der Höhe von Syrien/Libanon bzw. Nord­tune­sien, direkt am Mit­telmeer ist beson­ders schön und beson­der Wetterintensiv.

Um trotz­dem angenehm durch die Jahreszeit­en zu kom­men haben wir uns entsch­ieden, dem Haus einen Schirm zu geben.

Da unser Haus ja ein Wohn­mo­bil ohne Räder ist, als Met­all mit ein paar Zen­time­ter Schaum dazwis­chen ist ger­ade der Som­mer eine Her­aus­forderung. Schat­ten verän­dert dies wesentlich. Dash­board

Was jedoch die grpße Über­raschung ist — seit das Dach fer­tig ist heizen wir auch viel weniger. Die Wärme wird viel bess­er im Haus gehal­ten. Ein über­raschen­der Bonus. Bei extremen Regen­fällen ist es auch viel angenehmer, ruhiger im Haus.

Üblicher­weise dauern hier Bauar­beit­en sehr lange, weit länger als ver­sprochen. Es ist auch schw­er, gute Qual­ität zu bekom­men. Doch wie es scheint haben wir´s gut getrof­fen. Unser Fre­und Nick hat uns Elpid­o­foures aus Maroni emp­fohlen und ich muss sagen, es hat gut geklappt. 

Karotten — Power-Bomben

Karotten — Power-Bomben

Paradiesische Karotten!

Was wächst kann was, und wie! Die Karot­ten sind schon einige Monate im Boden, also auf jeden Fall mehr als 3 Monate. Und wenn man sie ern­ten will braucht man bei unserem lehmi­gen Boden und deren Wuch­stiefe eine kleine Schaufel, um sie unversehrt her­aus zu bekommen. 

Von den drei Karot­ten haben wir ger­ade ein­mal eine gebraucht um drei Erwach­sene mit Salat zu ver­sor­gen. Der Geschmack,jedoch beson­ders die Kon­sis­tenz ist großartig. 

Früher kon­nte man noch manch­mal solche Karot­ten bekom­men. Wenn man jet­zt einkauft sind diese meist drall, doch beim hinein­beißen spritzen sie, zer­bröseln. Die echte Fes­tigkeit ist weg. 

Braucht man für eine hochw­er­tige Karotte einige Zeit zum kauen, sind die kün­stlich getriebe­nen beim kauen sofort zer­fall­en. Vom Geschmack möchte ich gar nicht reden. 

Geschmack und Fes­tigkeit — der Geschmack und die Fes­tigkeit weisen auf die Art und Menge bzw. Vielfalt der Inhaltsstoffe hin. 

Auch wenn wir nur einen Teil der Pflanzen bis zur Ernte durch­brin­gen, so sind wir immer wieder erstaunt wie wenige Gemüse wir brauchen — wegen der momen­ta­nen und aber auch anhal­tenden Sät­ti­gung. Wir essen viel weniger als vorher. 

Wenn wir gekaufte Gemüse vom Super­markt bekom­men, im Gasthaus oder bei Fre­un­den, dann fällt es immer schw­er­er, diese auch zu essen. 

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