Biolit ist ein Urgesteins­mehl aus feinst ver­mahlen­em Dia­bas­gestein (Lavagestein). Es stammt aus dem Hart­stein­werk Kitzbühel und wird bei der Bear­beitung bere­its mit Effek­tiv­en Mikroor­gan­is­men besprüht. Das Beson­dere von Gesteins­mehlen ist das Siliz­ium, welch­es ein wichtiger Bestandteil im Nährstoffhaushalt der Pflanze ist.

Quelle der fol­gen­den Texte Anwen­der- und Forschungsberichte

Effizient gegen die rote Vogelmilbe

Kiesel­gur gilt als Mit­tel der Wahl bei Befall mit rot­er Vogelmilbe. Dr. Andrea Berg­er: “Das habe ich auch ver­wen­det, aber es hat nicht so gut gewirkt wie Biolit. Ich habe mit Biolit den ganzen Stall bestäubt, also die Wände, Deck­en, Ritzen und die Nester. Das Prob­lem der Vogel-Mil­ben bin ich nun völ­lig losgeworden.”


Weniger Ammo­ni­akver­luste in der Gülle

Das Aus­tri­an Research Cen­ter ARC, Abt. Umwelt­forschung, A‑2444 Seibers­dorf, hat am 06.10.2006 Rindergülle in Bezug auf die Aus­ga­sung von Ammo­ni­ak getestet. Durch Zugabe von 5% BIOLIT reduzierten sich die Werte um 27%. Durch Zugabe von Kalk erfol­gte keine Reduk­tion der Aus­ga­sung von Ammoniak.

Mehr Regen­würmer“

“Bemerkt wurde die starke Ver­mehrung der Regen­würmer und auch das lockere Erdre­ich. Dr. Diethard Stel­zl hat bei uns die Bovis-Ein­heit­en des Biolit gemessen und stellte einen hohen Gehalt an Bio­pho­to­nen fest.”

Anrain­er erfreut über weitaus weniger Geruch

“Durch Ein­satz von BIOLIT kon­nte die Geruchs­beläs­ti­gung für die Anrain­er stark min­imiert wer­den. Dies führte zu ein­er rei­bungslosen Bewirtschaf­tung der sied­lungsna­hen Flächen. Diese Wirkung wurde durch Ein­blasen von 22 to BIOLIT auf 1.000 m³ Gülle und Aus­bringung auf Grün­land erzielt.”

Schnellere Umwand­lung der Organik

“Bei behan­del­ter Gülle oder Mist wird die Gras­narbe nicht ver­bran­nt und wächst ohne Schock­un­ter­bruch weit­er. Die Gülle bleibt flüs­siger und bildet keine Schwim­mdecke mehr.”

Biolit als Ein­streu für die Liegeboxen

“Ich ver­wende Biolit seit 3 Jahren. Jeden Tag wer­den die Liege­box­en der Kühe mit ca. 0,8 kg pro Box eingestreut. Vorher hat­te ich öfter ver­stopfte Güllekanäle. Seit ich Urgesteins­mehl ver­wende, ist das Geschichte.”

Bessere Ver­füg­barkeit von Stickstoff

“Es kommt zur Verbesserung des Boden­lebens und der besseren Stick­stoff­bindung in Zusam­men­hang mit der Aus­bringung und damit erhöhter N‑Verfügbarkeit für die Pflanzen.”

Merk­bar­er Rück­gang der Geruchsbelästigung

“Auf der Müllde­ponie Rieder­berg in Bruck­häusl (Nähe Wör­gl, Öster­re­ich) “fressen” Mikroor­gan­is­men den Ges­tank. Nach 7 Wochen Test mit BIO-LIT reg­istri­ert die seit Jahren unter dem Ges­tank lei­dende Bevölkerung erst­mals einen merk­baren Rück­gang der Geruchsbelästigung.”

Hah­nen­fuß verschwindet

„Das kräftige Grün und das Ver­schwinden des gifti­gen Hah­nen­fußes auf unseren gedüngten Feldern wurde bere­its im 2. und 3. Jahr der Anwen­dung auch von unseren Feld­nach­barn festgestellt.”

Kartof­felkäfer mei­den mit Biolit behan­delte Blätter

“Es liegen zwei Kartof­feläck­er nebeneinan­der. Der eine ist mit Biolit behan­delt, der andere nicht. Ent­fer­nt man einen Kartof­felkäfer aus dem unbe­han­del­ten Bestand und set­zt diesen auf ein mit Biolit behan­deltes Kartof­fel­blatt, dann fliegt er ziem­lich schnell wieder auf seinen Ursprung­sack­er zurück, weil die Biolit-behan­del­ten Blät­ter viel zu hart für seine Freßw­erkzeuge sind.”

Liked it, click Char­ly, our goose? Take a sec­ond to sup­port Par­adis­egar­den Cyprus on Patreon!
de_DE
Powered by TranslatePress »