Unser Wohnhaus hat einen Hut bekommen!

Unser Wohnhaus hat einen Hut bekommen!

Der Sonnen- und Regenschirm ist fertig!

 

Große Hitze und heftige Regen, zwei gegen­sät­zliche Extreme begleit­en uns in Zypern durchs Jahr hin­weg. Die Lage, etwa auf der Höhe von Syrien/Libanon bzw. Nord­tune­sien, direkt am Mit­telmeer ist beson­ders schön und beson­der Wetterintensiv.

Um trotz­dem angenehm durch die Jahreszeit­en zu kom­men haben wir uns entsch­ieden, dem Haus einen Schirm zu geben.

Da unser Haus ja ein Wohn­mo­bil ohne Räder ist, als Met­all mit ein paar Zen­time­ter Schaum dazwis­chen ist ger­ade der Som­mer eine Her­aus­forderung. Schat­ten verän­dert dies wesentlich. Dash­board

Was jedoch die grpße Über­raschung ist — seit das Dach fer­tig ist heizen wir auch viel weniger. Die Wärme wird viel bess­er im Haus gehal­ten. Ein über­raschen­der Bonus. Bei extremen Regen­fällen ist es auch viel angenehmer, ruhiger im Haus.

Üblicher­weise dauern hier Bauar­beit­en sehr lange, weit länger als ver­sprochen. Es ist auch schw­er, gute Qual­ität zu bekom­men. Doch wie es scheint haben wir´s gut getrof­fen. Unser Fre­und Nick hat uns Elpid­o­foures aus Maroni emp­fohlen und ich muss sagen, es hat gut geklappt. 

Karotten — Power-Bomben

Karotten — Power-Bomben

Paradiesische Karotten!

Was wächst kann was, und wie! Die Karot­ten sind schon einige Monate im Boden, also auf jeden Fall mehr als 3 Monate. Und wenn man sie ern­ten will braucht man bei unserem lehmi­gen Boden und deren Wuch­stiefe eine kleine Schaufel, um sie unversehrt her­aus zu bekommen. 

Von den drei Karot­ten haben wir ger­ade ein­mal eine gebraucht um drei Erwach­sene mit Salat zu ver­sor­gen. Der Geschmack,jedoch beson­ders die Kon­sis­tenz ist großartig. 

Früher kon­nte man noch manch­mal solche Karot­ten bekom­men. Wenn man jet­zt einkauft sind diese meist drall, doch beim hinein­beißen spritzen sie, zer­bröseln. Die echte Fes­tigkeit ist weg. 

Braucht man für eine hochw­er­tige Karotte einige Zeit zum kauen, sind die kün­stlich getriebe­nen beim kauen sofort zer­fall­en. Vom Geschmack möchte ich gar nicht reden. 

Geschmack und Fes­tigkeit — der Geschmack und die Fes­tigkeit weisen auf die Art und Menge bzw. Vielfalt der Inhaltsstoffe hin. 

Auch wenn wir nur einen Teil der Pflanzen bis zur Ernte durch­brin­gen, so sind wir immer wieder erstaunt wie wenige Gemüse wir brauchen — wegen der momen­ta­nen und aber auch anhal­tenden Sät­ti­gung. Wir essen viel weniger als vorher. 

Wenn wir gekaufte Gemüse vom Super­markt bekom­men, im Gasthaus oder bei Fre­un­den, dann fällt es immer schw­er­er, diese auch zu essen. 

Riesengemüse aus dem Permakulturgarten

Riesengemüse aus dem Permakulturgarten

Was wächst wächst hervorragend — und manchmal auch als Kunstwerk

Rote Rüben (Rau­na) und die weißen Süßkartof­feln (die gel­ben schmeck­en uns nicht) gedei­hen hervorragend. 

Der Geschmack der roten Rüben ist ein­er­seits sehr fein, aber auch würzig oder ein­fach “gschmack­ig”. Auch wenn ein Teil der Set­zlinge von “Mitessern” oder schar­ren­den Hüh­n­ern beseit­igt wird, so bekom­men wir doch immer wieder her­vor­ra­gen­den Ertrag. Und in welch­er Größe!!!

Die Süßkartof­feln sind geschmack­lich auch sehr fein, nicht o süß wie die gelbe Sorte und lassen sich mit Knoblauch her­vor­ra­gend anbraten.

Die Radi­eschen wach­sen eben­falls sehr gut und unter­schei­den sich von Kon­sis­tenz und Geschmack sehr von gekauften. 

Kunst­werk oder Familie

Diese Radi­eschen haben sich eintsch­ieden, zusam­men zu bleiben wobei sie uns noch nicht gesagt haben ob sie als Fam­i­lie oder als Kunst­werk zu sehen sind, oder beides. 

Top Tipps zum Heilen mit der Natur | Clemens Arvay & Wolf-Dieter Storl

Top Tipps zum Heilen mit der Natur | Clemens Arvay & Wolf-Dieter Storl

Hier geht’s zum Buch »Der Heilungscode der Natur« https://bit.ly/2xtYaz1

Unser Kör­p­er endet nicht an der Hau­to­ber­fläche: Um gesund, vital und glück­lich zu sein, brauchen wir den Kon­takt zur Natur und zu unseren Mitgeschöpfen. 

Der Biologe Clemens G. Arvay tritt in seinem Buch „Der Heilungscode der Natur“ den wis­senschaftlichen Beweis dafür an: So aktiviert der Kon­takt mit Tieren nach­weis­lich das Immun­sys­tem. Wer regelmäßig auf Grün­flächen blickt, erkrankt deut­lich sel­tener an Zivil­i­sa­tion­slei­den als wenn dies nicht der Fall ist. 

Und Stu­di­en bele­gen, dass Spaziergänge im Wald das kör­pereigene Ver­jün­gung­shormon DHEA ankurbeln.

Im Gespräch mit dem Eth­nolo­gen und Best­seller-Autor Wolf-Dieter Storl erk­lärt Clemens G. Arvay in diesem Webi­nar, wie tief­greifend Men­sch und Natur miteinan­der ver­bun­den sind. Erfahren Sie mehr über die Wirk­weise von Pflanzen­stof­fen im Wald, über Anti-Krebs-Wirk­stoffe aus der Natur und über die Rolle, die Tiere in dem großen Organ­is­mus Erde spie­len. Hier geht’s zur Web­seite von Clemens: https://www.clemensarvay.com/ Hier find­est du Wolf-Dieters Web­seite: https://www.storl.de/ Weit­ere Live-Webina­re und Aufze­ich­nun­gen ver­gan­gener Webina­re find­est du hier: http://www.litlounge.tv Du willst kein Event mehr ver­passen? Abon­niere hier unseren Newslet­ter: https://bit.ly/2YFOXi5

Paradise Garden Chilli Paste

Paradise Garden Chilli Paste

Chilli paste pro­duk­tion im Par­adise Gar­den in vollem Gange

Chilli wächst beson­ders gut in unserem Garten. Um diese köstlichen Früchte mit den Fre­un­den und Unter­stützern unseres Pro­jok­tes zu teilen machen wir eine paste daraus

Bei unserem Chilli ist die inzwis­chen die sehr guten Qual­ität des Bodens bemerk­bar. Die pflanzen sind gesund und der Geschmak hervorragend.

Für die unter­schiedlichen Geschmäck­er bzw. um die Paste als Bro­tauf­strich oder als Würzmit­tel zu ver­wen­den haben wir zwei Schär­fe­grade gewählt. 

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