Juhuuu, solche Mengen an Mist und Zukunftskompost!

Wie im Schlaraf­fen­land. Derzeit gibt uns ein Schäfer seinen ganzen Mist von zir­ka 200 Schafen und Ziegen.

Da dieser Schäfer, Kris­tos, die Ziegen durch das ganze Gemein­dege­bi­et und die Felder in ganz Maroni zum grasen bringt, bekom­men diese Tiere vielfältiges, vielfach auch biol­o­gis­ches Fut­ter, was sich natür­lich auch pri­ma auf den Mist auswirkt.

Natür­lich ist der Nachteil, dass auch viele Pflanzen­samen mit dabei sind die dann auch im Garten als “Unkräuter” wach­sen. Den Mist kön­nte man von den Hüh­n­ern “reini­gen” lassen da diese ja so ziem­lich alles an Samen her­aus pick­en, doch bei der Menge ist es ein wenig viel.

Für den Som­mer ist es gut, da es zwar Arbeit macht, jedoch Frisch­fut­ter für die Hüh­n­er, Gänse und Enten ist, was sie unbe­d­ingt brauchen. Was aber hier nur wächst wenn man sich darum umschaut. Die Wiesen und Felder trock­nen an sich kom­plett aus.

Außer­dem ist der Bauer extrem ungeduldig, da ja alles seinen Preis hat. Er möchte dass ich das so schnell wie möglich aus seinen Gehe­gen hole, was aber mit meinem kleinen Treck­er, mit dem Einachser extrem viel Zeit in Anspruch nimmt, da er doch nur mit ein­er Geschwindigkeit von viel­licht 5 — 6 km/h fährt. Na ja inzwis­chen hat ihm ein Fre­und erk­lärt dass wir neben dem Gärt­nern auch noch andere Arbeit­en haben und nicht nur seinem Mist nach­laufen kön­nen (Smile).

Eine tolle Sache, um das gesamte Grund­stück zu dün­gen und lebendig zu machen.

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