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Schon let­ztes Jahr haben wir Gelb­wurz und Ing­w­er gepflanzt, doch bei­de woll­ten nicht so recht gelin­gen. Heuer ist der Ing­w­er wie let­ztes Jahr ver­schwun­den, doch zu unser­er Freude haben wir ganz ordentlich Gelb­wurzen (Kurku­ma) bekom­men.

Wirkung auf die Gesundheit

Einige gesund­heits­fördernde Wirkun­gen wer­den Kurku­ma als Heilpflanze zuge­sprochen. Die Kurku­ma-Pflanze enthält Cur­cum­in, Poly­sac­cha­ride und ätherische Öle. Wis­senschaftlich erwiesen ist, dass das Cur­cum­in entzün­dung­shem­mend wirkt und der tägliche Verzehr von Kurku­ma die Entzün­dungs-Moleküle im Blut senken kann. Aus diesem Grund wird die Wurzel zum Teil auch als “Zauber­knolle” beze­ich­net. Vor­beu­gend wird Kurku­ma-Pul­ver auch gegen Kreb­serkrankun­gen einge­set­zt. Der Wirk­stoff muss in Öl gelöst wer­den, damit er vom Organ­is­mus aufgenom­men wer­den kann. Und: Schwarz­er Pfef­fer steigert die Auf­nah­me­fähigkeit von Kurku­ma erhe­blich, wie Unter­suchun­gen gezeigt haben.

Wir meinen, dass der Kurku­ma auf Grund der besseren Erde heuer wach­sen kon­nte. Der Boden sollte nährstoff- und humus­re­ich sein. Wir haben in die Erde Sand, alten Ziegen­mist und Kom­post einge­bracht, da die Gelb­wurz einen nährstof­fre­ichen Boden benötigt.

Achtung, wenn man da rein­beißt oder das Pul­ver kostet, dann wer­den die Zähne kom­plett gelb. Und es dauert Tage um diese wieder weiß zu bekommen.

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