EM 5 Erzeugung

 EM (effktive Mikroorganismen) ist eines der besten Möglickeiten, den Boden zu beleben, ungewünschte Chemikalien abzubauen, die Wasserspeicherung des Bodens zu verbessern etc. Hier sind wir gerade dabei, Knoblauch, Chilli, Zwiebeln etc. zu schneider.

Zutaten in unserer Formel EM-5:

Gereinigtes Wasser, Bio-EM-1, Bio-Apfelsaftkonzentrat, Bio-Traubenalkohol, Bio-Yucca-Extrakt, Bio-Apfelessig, ätherisches Bio-Pfefferminzöl. Dies ist sicher auf Blumen zu sprühen, wenn verdünnt und wird am besten während der gesamten Vegetationsperiode verwendet.

 

Ein Vortrag über Effektive Mikroorganismen (EM) von Christoph Fischer: Was ist EM? Wie kann man EM einsetzen? Lebhaft und praxisnah erläutert Christoph Fischer die Zusammenhänge und Anwendungen dieser kleinen Helfer in den verschiedenen Bereichen des Lebens. Bereichern Sie Ihren Alltag auf einfache und natürliche Weise, z. B. bei Reinigung, Bodenstärkung, Pflanzenschutz. Weitere Informationen: https://em-chiemgau.de/ | https://shop.em-chiemgau.de/

Wir bedanken uns recht herzlich bei Familie Vierthaler für die Einladung nach Sasbachwalden: https://www.susannevierthaler.de/​ Erfahrungsaustausch & Diskussion in unserer Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/24676…

Hier sind wir gerade dabei, mit unserem Einchsschlepper den Boden zu pflügen. Viele meinen, der ist ja viel zu klein für dieses Grundstück. Doch das Gerät hat 12 PS, ist also extrem stark. Da geht es eher darum zu lernen, wie man das Biest bändigt. Dazu gibt es alle möglichen Geräte. 

Wir machen einen Foodforest, also viel Bäume und Büsche. Nur ein Teil wird als Gemüsegarten angelegt und das in einem Non Dig Stiehl. Das heißt, nach der Grundstuktur wird nur noch gemulcht, nicht mehr gegraben. Das ist wichtig, damit das Bodenleben und die Wurzeln die Gärtner sind und nicht wir mit massiven Maschiene, die mehr zerstören als helfen. Außer natürlich in bestimmten Abschnitten der Permakulturgestaltung. 

Begrünung der Wüste Projekt

Das Greening the Desert (GTD)-Projekt begann mit dem Kauf von Land vor etwa zehn Jahren, und es expandierte langsam, bis es sich zu einem exponentiellen Wachstum entwickelte. Die Dinge begannen ganz oben, buchstäblich, mit einem großen Wassertank, der einen Dusch-/Toilettenblock gleich bergab speist. Die Toiletten arbeiten mit Trockenkompostierung und liefern Dünger für die Pflanzen vor Ort, und das Grauwasser aus den Duschen und Waschbecken fließt in ein nahe gelegenes Schilfbeet. Das Schilfbeet, das immer noch hoch in der Landschaft liegt, ist dann in der Lage, viele Bäume auf dem Gelände mit Hilfe der Schwerkraft zu bewässern. Es wird alles vor Ort für eine nützliche biologische Reinigung verwendet. Mehr im Text unter dem Video in Englisch

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Behandlung der Gartenpflanzen mit Wasserstoff Peroxid!

Eine Behandlung, die scheinbar im seutschsprachigen Raum nicht so bekannt ist. Ich habe dazu sehr interessante Berichte in Englisch gefunden. 

Wasserstoffperoxid ist einfach Wasserstoff und ein zusätzliches Sauerstoffmolekühl h2o2, das durch Licht reagiert und dabei das zusätzlcihe Sauerstoffmolekühl frei gibt. Die daraus gewonnene Energie tötet Parasieten und versorgt die Pflanze mit zusätzlichem Sauerstoff. Also, übrig bleibt Wasserstoff und Sauerstoff. Absolut umweltkompatibel. 

Helfen tut es bei 

 

 

Unsere Kücken ziehen um! Traurig und Juhuuuh

Es gibt immer wieder einen Zeitpunkt, in dem Veränderung notwendig ist. Es war so schön, die zuerst putigen kleinen Kücken bei uns in der Wohnküche zu haben. Zuerst die Kunstbrut, das lange Warten auf die Piperl (österr. Ausdruck für Kücken), dann die 2 Tage des Schlüpfens, schlüpfen alle, sind alle gesund etc. etc.

Dann die bange Frage, was wird aus den Gänseeiern. Ja, eine ist geschküpft, Charly unsere Charakter- und Wachgans, ja und das andere Ei blieb liegen. Keine Gans.

Danach haben wie die ach so kleinen und süßen Hühnerkücken täglich genossen. Natürlich, sie geben auch viel Arbeit. Und alle paar Tage mussten wir den Kückenstall vergrößern. Aber, Schlußendlich war auch das zu wenig, so nun geht es ab in die große Welt.

Ja, jetzt sind sie inzwischen schon so groß und agil, wollten dauernd auf dem langen, aber doch kleinen Stall. Hühner, besonders Kücken sind neugierig. Charly durfte ja schon beinahe jeden Tag mit ins Grünhaus.

Ja, jetzt sind sie draußen. Ein wenig ein kritischer Moment, da gerade eine relative Kältezeit über Zypern zieht. Die Tage vom 8. bis zum 13. April 2021 sind so entsprechend den Eisheiligen sehr kalt, besonders in der Nacht. 7° in der Nacht ist schon sehr kalt. Wie wir die Situation gelöst haben seht ihr im w. Video. 

Schön ist, dass sich die Kücken gegenseitig helfen. Da ja die Einen, selbst ausgebrüteten Hühner ca. 10 Tage älter sind als die dann dazu gekauften haben sie natürlich auch unterschiedliche Temperaturverträglichkeiten. 

Aber, die älteren Kücken und Charly wärmen die jüngern und kleineren Kücken. Das ist echt schön zu beobachten.