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Eine wunderbare kleine “Reise” nach Omodos!

Eine wunderbare kleine “Reise” nach Omodos!

Omodos ist eine Reise Wert!

Am Samstag wollten wir irgenwie weg, quasi einen Sonnagsausflug machen. Aberwohin? Es gibt ja einige schöne Orte für solche Ausflüge. Und weitere Ausflüge wie in den Norden fahren oder Famagusta anschauen etc. machen wir wenn Gäst da sind. Einfach nur ein wenig raus aus dem gewohnten.

Omodos ist wie Maria sagt das “Mondsee von Zypern”. Also sher turistisch, aber dennoch irgenwie nett und gemütlich. Eigentlich ein richtig schönes Dorf. Und natürlich, wie könnte es anders sein in Zypern, mit viel Handwerk. Also echtes Handwerk und manche haben natürlich auch Chinaware. 

Maria hat in diesem Dorf ein Lieblingsgeschäft, weil sie echt schöne Bilder, Töpfereien und besonders Kleider mit echt guter Qualität haben, also wirkliches Handwerksgut.

In den folgenden Gallerien ein paar Eindrücke von diesem schönen Fleckchen Erde.

Omodos, nach Marias Ansicht das “Mondsee Zyperns” ist unglaublich farbenfoh. Die Restaurants, die Handwerksgeschäfte, die Pflastersteinstrasse, die extrem alt sein muss, da Teile der Steine vielfach abgebrochen sind, das alles ist so Medeiteran bunt. So richtig gemütlich. Und im Restaurant in dem wir gegessen haben haben sie südländische (anstatt Englische) Musik gespielt. Wunderbar!

Danach gabe es noch gemütlich einen Kaffee auf der Strasse von Pano Platres nach Limassol, um den Nachmittag gemütlich ausklingen zu lassen. Leider hatten sie außer Kaffee nur verschiedenste Süssigkeiten, aber keinen Kuchen. Doch im gemütlichen Gastgarten sind neben der guten Zeit auch noch ein paar stilvolle Fotos entstanden.

Mykorrhiza: www (waldwideweb) Was Pilz und Pflanze verbindet

Mykorrhiza: www (waldwideweb) Was Pilz und Pflanze verbindet

Pilze, oft verteufelt, können genau so Heilsbringer sein. In natürlichen Waldgebieten, aber auch Gärten findet man überall ein enges Netz an Pilzfäden. In unserem Grünhaus z. B. ist der gesamte Boden damit überzogen. Wenn wir Pflanzen ernten und es geht ein wenig Erde mit, kann man das sehen. Dahingehend werde  ich noch ein Foto nachreichen. Hier ein paar Videos aus dem Netz.

Maulbeerenernte begann Mitte April

Maulbeerenernte begann Mitte April

Maulbeeren sind beinahe künstlich süss und saftig.

Von Mitte April bis Ende Mai dauert in etwa die Maulbeerernte in Zypern. Späte Sorten können vielleicht noch ein wenig länger geerntet werden. 

Maulbeeren sind reich an Vitaminen, Aminosäuren, Mineralien und Spurenelementen. Mit ihrem Mix aus Antioxidantien schützt sie unsere Zellen vor freien Radikalen. Sie ist reich an hochwertigem, pflanzlichem Eiweiß. Das macht sie zur perfekten Nahrungsergänzung für Sportler, Vegetarier und Veganer.

Maulbeerholz wird auch gerne für den Instrumentenbau verwendet. Doch woher kommt die Maulbeere?

Ein kleiner Absatz aus alaturka.info sagt

Aus der Historie weiß man, das schon die Römer den Maulbeerbaum kultivierten und für die Verbreitung in den wärmeren Regionen Europas sorgten. Geeignet sind fast immer die Regionen, die sich auch zum Anbau von Wein eignen. Schon in den „Metamorphosen“ Ovids werden Maulbeerbäume erwähnt. In der Mythologie von „Pyramus und Thisbe“ wird berichtet, das der Fruchtsaft der Maulbeeren zunächst weiß war, sich aber durch das Blut, das Pyramus unter den Bäumen vergoss, auf Dauer rot verfärbten.

klicke auf das Foto, die Gallerie geht auf

Da die Menge der Maulbeeren weit über den essbaren Eigenbedarf hinaus geht gibt es bald einmal Marmelade. Darauf sind wir besonders gespannt.

Die Früchte sind so süß und reichhaltig, also voller Mineralstoffe, dass wir täglich nur ein paar davon essen können.  Doch, da wäre noch etwas – da wir aus dem Palatschinkenland kommen gibt es bald feine Palatschinken mit Maulbeermarmelade und ein Häubchen Sahne darauf. Davon gibt es dann auch Fotos

Täglich frisches Obst und Gemüse!

Täglich frisches Obst und Gemüse!

Petersilie mit vielen Anwendungsmöglichkeiten!

Für unser ehemaligen Gänse haben wir eine Menge Petersielie gepflanzt. Am Anfang waren sie wild darauf, doch auf einmal hat das Interesse nachgelassen. Danach haben wir es den Hühnern gefüttert, natürlich neben der Eigenverwendung in unserer vielseitigen Küche. Jetzt sind ein Teil der Wurzeln zu Gemüsegewürz verarbeitet,, ein Teil ist in die syntropische Gartenlinie gewandert, da sie hier leicht wachsen und viel Grünzeug liefern, um ein gutes Bodenmillieu zu erzeugen.

Übrigens: Pertersilwurzel rundet Suppen und Soucen genial ab. Der Geschmack und natürlich damit auch die Mineralienversorgung erfahren eine tolle Bereicherung

Tomaten und Kohlsprossen!

Jeden Tag finden wir frische Kräuter und Gemüse, so dass wir gutem Essen gar nicht ausweichen können – smile. Neben täglich frischem Obst, mehr im nächsten Post bekommen wir regelmäßig feines Gemüse wie hier Tomaten, Kohlsprossen, aber auch geniale Zwibeln, Kraut, Brokolie etc.

Derzeit reicht es für uns, doch mit der syntropischen Landwirtschaft sollte bald so viel wachsen, dass wir auch einen Teil weiter geben können. Da muss nur noch etwas aufgebaut werden.

 

 

Zu den Fotogallerien

Gemüse Stark-, Mittel- und Schwachzehrer

Gemüse Stark-, Mittel- und Schwachzehrer

Eine ganz wesentliche Frage bzw. Kenntnis!

Im Onlinebagazin meine ernte habe ich einen sehr interessanten Beitrag dazu gefunden. Das betrifft die syntropische Landwirtschaft nicht so direkt, da dort alles zusammen gemischt wird und sich zumindest großteils gegenseitig ausgleicht. 

Zum Beitrag:

Je nachdem, wie viele Nährstoffe dein Gemüse benötigt, lässt es sich in Stark-, Mittel- und Schwachzehrer unterscheiden. Starkzehrer sind fast unersättlich und benötigen die meisten Nährstoffe, während Schwachzehrer sehr genügsam sind.

Bei der Planung deiner Gemüsebeete solltest du auf diese Einteilung achten, denn so kannst du jede Gemüsesorte ideal, entsprechend ihrem Nährstoffbedarf, versorgen.

Plane dein Beet schlau

Du kannst deine Beete in drei bzw. vier Bereiche nach dem Nährstoffbedarf deiner Gemüsesorten einteilen. Starkzehrer, Mittelzehrer, Schwachzehrer und eine Gründüngung können sich so auf deinem Beet abwechseln. 

Teile deine Beete nach dem Nährstoffbedarf deiner Pflanzen ein

Dieser Rhythmus unterstützt deine Pflanzen im Wachstum, da sie ideal mit Nährstoffen versorgt sind. Außerdem werden Schädlinge und Krankheiten verringert. Diese können verstärkt auftreten, wenn du mehrere Jahre hintereinander an der gleichen Stelle im Beet das Gemüse der gleichen Pflanzenfamilie einpflanzt. 

Die Einteilung deines Beetes in die Nährstoff-Bereiche stellt somit auch eine natürliche Fruchtfolge dar. 

Mehr zur Beetplanung erfährst du in unserem ausführlichen Beitrag dazu.

 

Den Gartenboden mit den richtigen Nährstoffen versorgen

Neben der generellen Bodenvorbereitung ist es sinnvoll, wenn du dir für deine Beetplanung die Nährstoffverfügbarkeit (und hier besonders den Stickstoff) anschaust. Eine Bodenanalyse kann dir dabei helfen.

Es empfiehlt sich, die Beete, in denen Starkzehrer wachsen sollen, vor der Saison ordentlich mit einem guten organischen Dünger wie Mist, Hornspäne oder mit Kleepellets aufzubereiten.

Auch während der Wachstumsphase freuen sich Starkzehrer über eine Nachdüngung beispielsweise mit Brennnesseljauche. Nach der Ernte kannst du in diesem Bereich Mittelzehrer anbauen, eine Kompostgabe reicht dann aus. Anschließend lässt du Schwachzehrer dort wachsen, die mit den im Boden verbliebenen Nährstoffen gut auskommen. Im Folgejahr beginnt das Spiel mit einer neuen Düngegabe und dem Anbau von Starkzehrern von vorne.

Wie viele Nährstoffe benötigt dein Gemüse?

Welches Gemüse gehört zu den einzelnen Gruppen? Diese Aufstellung hilft dir dabei, dein Gemüse zur richtigen Gruppe zuzuordnen. Die Grenzen sind jedoch manchmal fließend, je nach Quelle kann eine Gemüseart auch einer anderen Gruppe zugeordnet sein.

Gründüngung

Nachdem ein Beet Starkzehrer, Mittelzehrer und als letztes noch Schwachzehrer mit Nährstoffen versorgt hat, ist es ausgelaugt und benötigt eine neue Nährstoffgabe.

Eine Gründüngung ist eine Nebenkultur im Gemüsegarten, die nicht zur Ernte gedacht ist, sondern wieder in den Boden eingearbeitet wird. Sie führt dem Boden Humus zu und erhöht den Anteil an Nährstoffen und Spurenelementen.

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Wollmispeln, die ersten Früchte im Frühjahr

Wollmispeln, die ersten Früchte im Frühjahr

Die Wollmispel oder Misbella (in Zypern Mesbilla) ist die erst Frucht im Jahr, natürlich abseits der Zitrusfrüchte, die schon im Winter reif sind. 

Die essbaren pflaumengroßen, gelben bis orangeroten Früchte der Wollmispel, die auch Nespoli oder Loquats genannt werden, entwickeln sich von Februar bis Mai. Das feste Fruchtfleisch betört mit einem säuerlich-süßen Geschmack.

Sie sind auch gesund, denn sie enthalten unter anderem viel Vitamin C, Kalium, Calcium und Carotinoide. In der Heilkunde weiß man um ihre verdauungsfördernde, harntreibende und immunstärkende Wirkung.

Bei uns im ParadiseGarden kann man sie zwischen Anfang oder Mitte März bis Mitte oder Ende April ernten. Die Marmelade daraus ist faszinierend bis beinahe betörend. Genial auf Palatschinken oder Butterbroten. Die Haltbarkeit – keine Ahnung – wird ganz schnell gegessen!!!

Kumquat  fruchtig und süss

Kumquat fruchtig und süss

Kumquats (Fortunella), im Singular Kumquat, auch Zwergorangen oder Zwergpomeranzen genannt, sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Rautengewächse (Rutaceae). Sie sind eng mit den Zitruspflanzen verwandt.

Bei Zitrusfrüchten mag uns das ungewöhnlich erscheinen, aber tatsächlich kann man bei dieser Frucht sowohl das Fruchtfleisch, die Schale als auch die Kerne essen – die Kumquat wird komplett und roh als Frischobst verzehrt. Aus diesem Grund sollte man sie vor dem Verzehr gründlich mit kaltem Wasser abwaschen.

Kumquats sind reich an B-Vitaminen, Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium und Eisen. Außerdem enthält sie doppelt so viel Vitamin C wie Orangen. Sie wirken entwässernd und adstringierend und sollen bei Husten und Verdauungsschwierigkeiten helfen.

Die Kumquats wachsen neben dem asiatischen Raum auch in Zypern. Die Kumquat schmeckt herb süß-sauer und passt zu süßen wie zu herzhaften Gerichten. Ihr hoher Vitamingehalt stärkt das Immunsystem.

Unsere Hühner werden nach Eigröße entlohnt

Unsere Hühner werden nach Eigröße entlohnt

Wir haben unseren Hühnern gesagt dass sie ab jetzt nach Eigröße entlohnt werden und prompt hat eine das besonders Ernst genommen. Wouw, das muss ein bisschen gedauert haben. Gut, die jungen Hühner können da noch nicht mithalten, aberimmerhin legen sie fleißig und täglich werden die Eggs ein bisschen größer. 

Übrigens, jetzt habe ich wieder einmal in einem Restaurant eine Speise mit 2 gekochten Eiern gegessen. Ich mache das ja an sich nicht mehr weil ich den Unterschied kenne. 

Also ehrlich gesagt, der Geschmack war so flach, da dürft nur die Hälfte der Mineralstoffe drinnen sein. Die waren so flach un der Abgang (ja das gibt es auch bei Eiern) war nur langweilig.  Na ja, Qualität schmeckt und fühlt man, auch energetisch. 

Erste Schritte der syntropischen Landwirtschaft sind gemacht!

Erste Schritte der syntropischen Landwirtschaft sind gemacht!

Es kann gedeihen, die erste Linie der syntropischen Landwirtschaft ist fertig, beinahe!

Da wir uns entschieden haben, von der Permakultur auf die syntropische Landwirtschaft oder Gartenwirtschaft zu wechseln, war es Zeit, erste Schritte zu gehen.

Doch warum der Wechsel? Uns erscheint die syntropische Methode etwas etwas einfacher umzusetzen sein als die Permakultur. Zudem scheint sie, wenn sie erst einmal etabliert ist, mit wenig Aufwand bewälitgbar und wesentlich ertragreicher zu funktionieren als die Permakultur. Dennoch, sie sind sich doch sehr ähnlich.

 

Klicke auf das Foto und die Gallerie öffnet sich.

Eine Reihe mit Lemonen, Avocado, Orangen, Zitronen, Äpfel, Birnen, Zwetschken, Aprikosen, Mandeln, Walnüssen wird noch mit Gewürzpflanzen wie Gelbwurz, Ingwer, Pflanzen wie Lupinien, Brennesseln, aber auch Gemüsen vollgepflanzt. Mal schauen wie das funktioniert und wächst.

Später sollen auch noch Mangos, aber auch Beeren und Maracuyas (Passionsfrüchte) dazu kommen.

Die Papayas sind (erst jetzt) reif

Die Papayas sind (erst jetzt) reif

Die Papayas sollten im Herbst reif sein – haben wir gedacht!

Doch erst gegen Ende März sind die ersten zwei reif, richtig reif geworden. Aber auch Andere in der Gegend haben gesagt dass heuer vieles, so auch die Papayas gar nicht gewachsen sind oder verspätet fertig wurden. 

Nu ja, jetzt sind sie, zumindest zwei reif. Und wie die schmecken!!!

Eine Mischung aus Honigmelone und ganz bestimmten Birnen, sehr gut gereift. Lecker.

 

 

Die  Fotos von der Papaya Pflanze stammen vom  2024.03.24 und die Früchte sind immer noch nicht reif. Zirka eine Woche später waren zwei der Früchte reif und wirklich super genießbar. Interessanterweise ist eine kleine Papaya, also ein Baby in der ersten aufgeschnittenen Frucht. Eigentlich sollten Samen darinnen sein.

Die Wollmispeln werden reif!

Die Wollmispeln werden reif!

Die Wollmispeln (engl. Loquat), die erste Frucht nach den Zitrusfrüchten, die in Zypern essbar sind, reifen prächtig. 

Jetzt, gegen Ende März können wir schon wieder Früchte aus unserem ParadiseGarden essen. Diese Früchte sind süss mit einen feinen säuerlichen Note. Sehr fein und ja, neben den gesamten Zitrusfrüchten, die schon einige Zeit in Mengen verfügbar sind ist es ein freudiges Ereignis, wieder so herzhaft in diese Früchte zu beißen. 

Die Japanische Wollmispel ist ein Fruchtstrauch, der vor allem in den Mittelmeerländern verbreitet ist. Seine essbaren Früchte werden im Frühjahr unter den Bezeichnungen Mispero, Nespolo, Nispero oder Loquat im Lebensmittelhandel angeboten. Die gelborangen, eigroßen Früchte schmecken am besten frisch. Reife Früchte haben ein erfrischendes süßsäuerliches Aroma und duften zart nach Äpfeln. In den mediterranen Ländern werden auch gerne Marmeladen, Kompott oder Getränke aus dem Obst hergestellt. Auszug aus  https://www.baumschule-horstmann.de/japanische-wollmispel-1462_114566.html

1,5 Jahre alter Foodforest (essbarer Garten) überlebt sogar Frost?

Syntropische Land- oder Forstwirtschaft haben wir entdeckt und das klingt sehr interessant!

Das syntropische Garten- bzw. Waldsystem (meist ist es eine Mischung aus Beidem) wurde von Ernst Götsch in Brasilien entwickelt. Das scheint sehr interessant zu sein und wir werden in einen Teil unseres den Versuch starten, dies umzusetzen. Es ist der Permakultur ähnlich, vielleicht etwas einfacher umzusetzen. Jedenfalls einen Versuch wert.

 

Elektrokultur verbreitet sich wieder!

Elektrokultur verbreitet sich wieder!

Die Eletrkrokultur im Garten, allgemein in der Landwirtschaft wird wiederendeckt. Schon in den Dreißigerjarhen war sie weit mehr verbreitet als jetzt. Man kann sagen, das gesamte energetische Geschehen bekommt massiv Aufwind. Im menschlichen Geschehen, in der Medizin, in der Landwirtschaft und wahrscheinlich auch bald in Techniken wie den Fahrzeugen etc. Gerade die Fahrzeuge verwenden ja, durch Regulierungen bestimmt Techniken, die schon uralt und wenig effizient sind. Aber das ist ein anderes Thema.

Die Videos sind von Daniel Konzett

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Diese zwei Videos geben einen Überblick zu dem Thema. Weiter Infos zu diesem Thema folgen demnächst. 

Futterapparat für Hühner – Eigenproduktion

Hühner brauchen dauernden Futterzugang.

Gerade jetzt, wo es doch immer wieder einmal regnen kann oder wenn das übliche Futterangebot nicht wirklich bis zum Abend ausreicht, ist ein Futterapparat sehr hilfreich. Auch wenn unsere Hühner den ganzen Tag, besonders jetzt im Herbst überall Futter finden so ist für die gesunde Eierproduktion Legefutter notwendig.

Wir bekommen ja Bio-Futter aus Griechenland, was sich sehr gut auf die Hühnergesundheit und die Legeleistung auswirkt. Auch wenn anfänglich die Hühner ein wenig skeptisch waren so suchen sie jetzt immer wieder den Futterer auf.

Diese Bioeier, neben dem biologischen Garten ist eben auch das Futter Bio schmecken lecker und sind voller Nährstoffe. Eine Freudin hat gemeint, “das erste Mal seit langem schmerckt ein Ei nur nach Ei”!

Die Herstellung ist einfach und gescchwind. Ein großer Eimer, Bohrmaschine und passenden Bohrer, etwas sonnentauglicher Silikon, eine Flex um die Abwasserbogen zu kürzen, ja und am Schluss etwas Farbe und einen Pinsel, oder wie hier Marias Kreativität.

So nach und nach sind wir voll ausgerüstet. Jetzt brauchen wir nur noch wen, der den Garten betreuen und kreieren will, damit wir auch Zeit für unseren Beruf haben, ja und dann ist es perfekt.

Ach was die Hühner besonders schätzen, am Nachmittag dürfen sie sich auf dem gesamten Gelände bewegen, außer auf der Tererasse, denn die vergacken sie nur.

Selbstversorgung auf 4.000m²

Im sehr interessanten Kanal Bleib grün habe ich diesen Beitrag gefunden. 

Du möchtest deine eigene Selbstversorgung starten? Wir erklären dir anhand der 4.000m² Selbstversorgung, wie dies aussehen könnte und gehen Schritt für Schritt die Fläche durch. Welche Tiere hält der Mensch? Welche Pflanzen werden angebaut und was brauche ich sonst noch? Hier findest du Pflanzenkohleprodukte für deinen Garten: https://keep-it-gruen.shop

In der Selbstversorgung kann man mit ungleich weniger Boden die selbe Menge Menschen und Tiere, allerdings auch viel gesünder versorgen. Wie das gehen kann wird in diesem Video vermittelt. Allerdings in der gemäßigten Zone und nicht bei uns in Zypern. Hier muss jeder qcm gewässert werden, ansonsten gibt es drei viertel des Jahres nur Staub und Trockenheit.

In dem Kanal bleib grün gibt es noch viele weitere interessante, zum Thema passende Videos. Viel Freude beim Schauen.

In den nächsten Jahren wird sich vermutlich im gesamten Versorgungsleben vieles ändern.

Freiland-Bio-Eier von glücklichen Hühnern

Freiland-Bio-Eier von glücklichen Hühnern

Wenn Hühner frei leben und bestes Futter bekommen dann sind auch die Eier edel!

   

Unsere Hühner leben, so meinen wir wirklich im Paradies, im Hühnerparadies. Von den 2000 mq nutzen sie die meiste Zeit gerade einmal einen Viertel, 500 mq.

Wichtig ist auf genügend und gutes, abwechslungsreiches Futter zu achten. Beinahe noch wichtiger ist das Geleichgewicht zwischen Hühnern und Gockeln. So auf einen Gockel sollten 5 – 7 Hühner kommen. Sind zu viele Gockeln, machen Sie die Hühner mehr oder weniger kaputt, da viele von ihnen brutal und rücksichtslos sind.

Frühstück im ParadiseGarden Maroni. In der Früh sind die Hühner besonders hungrig und wollen raus. Ob sie wissen dass es ihnen besonders gut geht. Hier auf der Insel sind die meisten Hühner ja meistens eingesperrt bzw. wenn nicht bekommen sie nur das Genfutter aus dem Lagerhaus. 

Wir haben zum Glück einen Biolieferanten gefunden, tief im Troodos.

Klicke auf das Bild, dann öffnet sich die Gallerie!

Die großen schwarzen Hühner bzw. Gockel nennen sich Pita Pinta Asturiana. Es ist eine alte spanische Rasse, eine Zweinutzungsrasse bei der das Fleisch auch nach 2 – 2,5 Jahren noch weich und gut ist. 

Die wurde gezüchtet, damit die Hühner länger legen können und dann bei bedarf auch gegessen werden. Sie sind sehr ruhig und friedliche. Sehr angenehm für uns und unsere Nachbarn. Und sie sind super Selbstversorger.

Drachenfruchtzeit, juhuuhhh, sie schmecken so super!

Drachenfruchtzeit, juhuuhhh, sie schmecken so super!

Es ist Drachenfruchtzeit – und unglaublich wie gut die schmecken, fast schon kischig! Man könnte meinen sie wären parfümiert und dabei bekommen sie nichts als Wasser und gelegentlich ein wenig Jauche (Hühner, Kräuter, Kuh)

Klicke auf das Bild – zur Gallerie

Die reifen, roten oder auch goldgelben Drachenfrüchte werden wie Kaktusfeigen gegessen; nur der Länge nach halbiert und gelöffelt schmecken sie ganz erfrischend säuerlich und haben ein tropisches Birnen-Kiwi-Erdbeer-Aroma. Die Frucht mit einem Obstmesser längs halbieren und das Fruchtfleisch anschließend auslöffeln. Besonders die biologischen, am Stil gereiften Früchte sind der Hammer!

Afrikanischer Moringa im ParadiesGarden Maroni

Der afrikanische Moringa, eine Bombe. Diese Kraft, diese Ausstrahlung und diese Blätter. Ich bin ganz hin und weg. Wer hätte das gedacht, und das nach zwei Jahren mit einmal beinahe abfrieren, absägen und neu aufbauen.

Beinahe täglich holen wir Zweige mit Blättern, trocknen, versorgen uns und die Hühner damit – und er wird immer größer. Genial, oder?

Der afrikanische Wunderbaum, der Meerrettich Baum. Er versorgt den Menschen mit allen benötigten Mineralien und Vitaminen, ein Vollversorger.

Warum ist er Superfood, Heilerpflanze? Eben, Nahrung als Medizin, Medizin als Nahrung. Weil er alles in sich hat was der Mensch benötigt.

Und wenn der Mensch hat was er benötigt, wie soll er krank werden?

Wir sind so glücklich und überlegen, ob wir nicht eine ganze Plantage anlegen sollen, da wir noch so viel Platz haben und wahrscheinlich einen beträchtlichen Teil des in Zypern gewünschten Mornigas abzudecken. 

Und vielleicht fallen uns noch Rezepte ein, die neben der bombastischen Energie auch noch besonders gute Gaumenfreuden bereiten. 

Die Welt ist voller Wunder, wenn der Mensch Eins mit der Natur ist und sich als Teil der Natur sieht, was er ja auch ist. Erwin Thoma, der Baumflüsterer sagt darum auch Mitwelt und nicht Umwelt – oder vielleicht beides!? 

 

Moringa Stenopetala – the African Miracle Tree
https://discover.hubpages.com/living/moringastenopetala
The African Moringa Tree

In Africa, the Moringa Stenopetala tree is often called “Mother’s Helper”. Why do they call it that?

Good question. Is it because it cuts a woman’s housework in half? No, that’s ridiculous. Is it because helps to keep track of her children? I don’t think so. Is it because she can safely use its limbs to “rock-a-bye” babies? Now, really…

Moringa Stenopetala has rightly earned the title of “Mother’s Helper”, because eating its leaves greatly increases a nursing mother’s milk supply – and adding Moringa to her meals, helps combat malnutrition in her offspring. Most people who are familiar with Moringa, have only been exposed to the Moringa Oleifera variety. Both of them are excellent sources of nutrients, as are all varieties of Moringa, and they are also extremely environmentally-friendly.

The uses of the Moringa Stenopetala tree are almost endless, as it supplies a leafy green, edible flower buds and blossoms, edible seed pods, seeds that can be effectively used to purify water, and branches that make excellent mulch. That is just a sampling of the uses of Moringa Stenopetala, and there are many, many more.

Unfortunately, in cold climates, African Moringa trees cannot be grown outdoors successfully. Fortunately, they can be grown successfully in a greenhouse. If you live in a cold climate, but have access to a greenhouse – get some seeds, and start growing! There are some excellent sources of seeds available, and the seeds germinate quickly, sometimes within a week from the time they are planted. That’s pretty fast – for a tree!
The Moringa Stenopetala seeds on the left are still in their husks, or shells. Those on the right side are husked or shelled.

Moringa Stenopetala seeds

So very different from Moringa Oleifera seeds
This is what African Moringa seeds look like.

Some of them in the photo are still in their husks, some are de-husked. The seeds on the right side, are de-husked. They look like blanched almonds, but have a soft, velvety feel to them. The seeds on the left side, are still in their husks. For planting purposes, it really doesn’t make a difference. Either way, their germination rate is exception, unlike the Moringa Oleifera – and husked, or unhusked – they all grow rapidly

For their size, they are very lightweight. When you consider that they are the beginning of an immense tree, their seeds appear to be very small – usually between ¾” and 1¾” long. With Moringa trees, those relatively small seeds rapidly grow into huge trees. Avocado pits, or seeds, are giants by comparison – yet the Moringa seeds grow faster, and usually larger, than Avocado trees do. Herein lies one of the exquisite mysteries of our world; how the smallest seed – like a mustard seed, can grow into one of the largest trees on earth.

Moringa Oleifera seeds. They are quite different from Moringa Stenopetala seeds.

Moringa Oleifera seeds. They are quite different from Moringa Stenopetala seeds.
Moringa Oleifera seeds
Still Moringa, but a different variety
These seeds are from the Moringa Oleifera tree.

Short, brown, chubby, and winged – they don’t look ANYTHING like the Moringa Stenopetala seeds, but they are still Moringa seeds. Isn’t it odd, how very different the seeds are? Yet, they grow into the very same type of tree – a Moringa tree – in the plant family Moringaceae.

Moringa, and its many unique properties, never ceases to amaze me. Moringa trees are able to survive a drought – which makes them very valuable in many places in Africa, where drought is an ever-present danger. Technically, Moringa trees are not supposed to survive freezing weather – ours have! The rule of thumb, with Moringa Oleifera at any rate, is that you should not expect flowers or seed pods – “drumsticks” – until the tree is at least 8 months old. We have had them, consistently, on 6 month old trees. They are not supposed to like any salt in the soil. Well, forget that! We plant them very close to a large body of saltwater, in Florida, and – they thrive! Our theory, is that they must know we love Moringa, because nothing else – makes sense…

“Stan” the Moringa Stenopetala Seed

Moringa in Agriculture and Fodder for Livestock
By the way, did you know that Moringa Stenopetala, and all varieties of Moringa, are excellent fodder for chickens, pigs, cattle, and other types of livestock? You did not? Well, now you do!


Moringa Stenopetala leaves – in morning dew
These make good eating!

Our “meaty” Moringa Stenopetala leaves…
They weren’t on the tree very long, because I stripped them off of their branches, and ate them. In my opinion, they just “can’t be beat”, for ease of stripping enough of them off to make a meal, and their exotic “nutty-leaf” taste!

One thing we love about Moringa Stenopetala, is that it cooks fast and keeps its bright green color – unlike many leafy greens.

The raw leaves provide an walloping dose of Vitamin C that puts oranges to shame. Even when cooked, the Vitamin A in Moringa leaves of any variety puts spinach to shame, the calcium is usable – unusual in the plant kingdom, the protein content is high, and the nutritional list just goes on and on. A few minutes spent in harvesting Moringa Stenopetala’s large leaves, can provide enough greens to feed – and nourish – a large family!

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