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Drachenfrucht (dragon fruit) erblüht

Drachenfrucht (dragon fruit) erblüht

Die Drachen­frucht, eine der häu­fig­sten Fruchtpflanzen in Zypern erblüht auch bei uns. Lange Zeit haben wir die Drachen­frucht ein wenig links liegen gelassen, zuwenig geschnit­ten und gestützt. Vor ein paar Tagen habe ich gedacht, das kann ja nicht sein, hab sie geschnit­ten und gut aufge­bun­den. Und siehe da, nach nicht ein­mal ein­er Woche ist die erst Blüte da, qua­si über Nacht. Gestern, am 23. August war sie beina­he fer­tig, obwohl am Tag zuvor nicht wirk­lich was zu sehen war. Und heute Mor­gen hat sie uns in voller Blüte anges­trahlt. Wunderbar!

Die Drachen­frucht gehört zu den Kak­tus­gewäch­sen , ist eine wud­er­bare Zierpflanze und macht wun­der­bare Früchte. Und sie braucht Pflege, muss gut gestützt wer­den, anson­sten geht die Kraft in alle Rich­tun­gen, beson­ders in die Aufrich­tung und für die Blüten und Früchte bleibt nichts übrig. 

Mulchen ja, aber richtig!

Mulchen ja, aber richtig!

Mulchen Mulchen Mulchen heißt es in der Permakultur. Wie richtig mulchen und was nicht wird kaum komuniziert. So sind auch wir fehl gegangen.

Mulchen ja, aber nur mit leicht ver­rot­tbaren Mate­ri­alien wie z. Bsp. Gras. Hackschnitzel, gehex­el­ter Grün­schnitt mit viel Holzan­teil, das alles braucht zu viel Nährstoffe und Energie zum verrotten.

Zur Natur: Der Baum schmeißt im Som­mer Früchte und einige Blät­ter ab. Dies wird zum Teil gegessen/gefressen wobei die Men­schen die Früchte weg­tra­gen, die Tiere aber direkt unterm Baum fressen und auch dort koten, das heißt direkt bezahlen. Ein gesun­des, lokales Geschäft. Der Baum bekommt im Som­mer Nährstoffe. Im Herst und Win­ter, in der Ruhezeit wer­den dann die harten Blät­ter und einiges an kleinen oder größeren Ästen abge­wor­fen. Die Blät­ter haben über den Win­ter Zeit um zu Kom­post zu wer­den. Die Äste dienen um die Blät­ter lock­er zu hal­ten oder um Tieren ein Win­terquarti­er zu bieten und ver­rot­ten langsam über die Jahre. Alles passt per­fekt zusammen. 

Wir haben das lei­der lange Zeit beobachtet, haben aber die Sit­u­a­tion nicht richtig gedeutet. Vor kurzem haben wir den Per­makul­tur- und Kom­pos­t­ex­perten Rupert vom Anas­tasia­land  gefragt, der uns das gesagt hat. 

Guten Kom­post kann man machen, in dem man entwed­er eine Grube gräbt, große Äste auf den Boden legt und Abfälle, auch Mist darauf schmeißt. Feucht, jedoch nicht nass hal­ten, in ein paar Monat­en ist der Kom­post fertig. 

Man kann auch einige grooße Äste auf den Boden leg­en, Komost­ma­te­r­i­al darauf und nach einiger Zeit die Äste anheben, der fer­tige Kom­post liegt dann schon auf dem Boden und kann “geern­tet” werden.

Feuchtigkeit im boden hal­ten:
Pflanzt man z. B. die Gemüse in eine dicke Kom­postchichte, so bekom­men die Pflanzen aus­re­ichend leicht ver­füg­bare Nährstoffe, kön­nen sich zusam­men suchen, was sie brauchen. Wie, die Mikroben suchen die Nährstoffe und durch die Auss­chei­dun­gen wer­den den Pflanzen die opti­malen Menüs serviert. 

Guter Kom­post kann viel Wass­er spe­ich­ern und nur die ober­sten paar cm wer­den trock­en, der Rest bleibt feucht. Über aus­ge­wo­ge­nen Kom­post kann eine Pflanze nie überdüngt wer­den, das sie genau das geliefert bekommt was sie braucht.

 

Ein Stück weit sind wir schon ent­täuscht dass wir so lange gebraucht haben, diesen Irrtum zu erken­nen. Aber was solls, es ist wie es ist. 

Rupert sagt, dass man den Pflanzen viel Kom­post geben kann. Im Grunde es nie zu viel da die Pflanzen die Stoffe nimmt die sie braucht und dadurch immer richtig ernährt ist. Auf die Frage nach dem Aus­trock­e­nen hat er gemeint, die ersten paar Zen­time­ter trock­nen, darunter bleibt es feucht da ein guter Kom­post sehr viel Wass­er spe­ich­ern kann. 

Also, unsere Befürch­tung des zu großen Wasserver­brauch­es ist unbegründet.

Backsoda (Natron Bicarbonat) als Pestizid und Fungizid Spray

Schädlinge einfach bekämpfen mit Natron, auch Backsoda oder Natrium bicarbonat genannt.

Natron (Natri­umhy­dro­gen­car­boat) ist ein natür­lich­es Mit­tel aus dem Gestein, ganan­nt Nah­col­ith

Wie wirkt es? 

Wenn z. B. Läuse Natron fressen und ver­dauen, dann bekom­men sie eine tödliche Dosis an Kohlen­stoff­diox­id. Es wirkt schnell und effektiv.

Der wirk­liche Nutzen ist Schutz mehr als Schädlingsbekämpfer

Was kann man beseitigen:

  • Läuse
  • Rau­pen

 

Zutat­en:

  • 1 l Wasser
  • 1 TL (Teelöf­fel) Backsoda
  • 1 TL Schmierseife
  • 2 TL Speiseöl
Hefe als Dünger und Pflanzenschutz Altes Hausmittel

Hefe als Dünger und Pflanzenschutz Altes Hausmittel

Im Kanal Huuch­landgaddn habe ich dieses Video gefun­den. Sehr inter­es­sant für alle Gemüse auss­er den Kreuzblütlern, also Kohl- bzw. in Öster­re­ich Kraut- und Retticharten.

Also, beson­ders gut für Gurken, Tomat­en, Chilli, Salat, Auberginen, Kür­bis, aber auch Erde­beeren. Ich habe schon mit Hefe unsere Gurken gegossen und es wirkt wahre Wun­der. Wir haben unglaublich viele, riesige und saftigedel schmeck­ende Gurken.

Weit­ere eigene Erfahrung werde ich dem­nächst posten, da die Wirkung von Hefe, ich mis­che noch etwas Ziegen­milch dazu, sen­sa­tionell und schnell ist.

Die Zutat­en sind:

  • ein Block Feuchthefe oder 4 — 5 Ess­löf­fel Trock­en­hefe — Hefe sind Pilze und fall­en in den Bere­ich von Myk­o­r­rhiza, siehe Glückspilze
  • 1,5 Ess­löf­fel Zucker
  • lauwarmes Wass­er um die Hefe aufzulösen, ca. 1 l
  • auf 5 liter aufgießen
  • 1 — 7 Tage ste­hen lassen

Wichtig, das Gefäß offen lassen, son­st explodiert es. Fer­tig ist die Mis­chung. Diese kann man dann mit 1:10 oder noch mehr verdünnen. 

Ver­wen­dung als Dün­gung bzw. zur Stärkung: 

Als natür­lich­es Pestizied:

  • bei Mehltau
  • gegen Fäule
  • gegen Grauschim­mel (Hefe geht Sym­biose mit den Pflanzen ein).

Inhaltsstoffe

Vit­a­mine:

  • Vit. A
  • Vit. D
  • Vit. E
  • Vit. B 1, 2, 3, 5, 6, 7, 8, 9, 12
  • Vit. C

Min­er­al­stoffe

  • Natri­um
  • Kali­um
  • Cal­ci­um
  • Mag­ne­sium
  • Phos­phor
  • Schwe­fel
  • Chlo­rid

Spurenele­mente

  • Eisen
  • Zink
  • Kupfer
  • Man­gan
  • Flu­o­rid
  • Iodid

Kohle­hy­drate

  • Glu­cose (Trauben­zuck­er)
  • Fruck­tose (Fruchtzuck­er)
  • Mono­sac­cha­ride (M1)
  • Sac­cha­rose (Rüben­zuck­er)
  • Dis­ac­cha­ride (M2)
  • Stärke
  • Polisac­cha­ride (>9M)

sowie Bal­last­stoffe, Aminosäuren, Fettsäuren. Genaue Auflis­tung auf vit­a­mine. com 

Gemüse im Grünhaus des ParadiseGarden Juli 2022

Gemüse im Grünhaus des ParadiseGarden Juli 2022

Es pfeifft im Grünhaus!

Seit wir sel­ber Spezialdünger nach der JADAM Meth­ode her­stellen und da und dort noch Tipps aus dem Inter­net nehmen, pfeifft es richtig im Grün­haus. Aus dem let­zten Jahr sind wir gewohnt, dass nach ein­er Ernte Schluss ist oder erst gar nichts richtig wächst. 

Jet­zt ist es so dass die Pflanzen immer mehr pro­duzieren und das in bester Qual­ität. Neben dem guten Geschmack bemerkt man das, dass man immer wieder Essenspausen ein­le­gen muss, z. B. wenn ich einen Gurken­salat mit ordentlich Gurken mache, kann ich 2 — 3 Tage keine Gurke mehr essen. 

Warum?

Weil der Bedarf gedeckt ist, weil die Min­er­al­stoff­sät­ti­gung so lange anhält, weit mehr als bei Chemiegemüse — oder wie man das nen­nt. Jeden­falls Mega. Und sauber wer­den wir auch bald, denn die Lufagurken sind so dass man Schwämme daraus machen kann.

Gurken hat­ten wir let­ztes Jahr keine, dieses Jahr wach­sen sie prächtig. Auch die Lufagurken, obwohl am Anfang nur eine groß gewor­den ist, der Rest vergilbt und abge­fault. Dann habe ich dem Busch einen Cock­tail mit Kali­um, Mag­ne­sium, Calz­i­um und Phos­phor gegeben und inner­halb von zwei Wochen sind etliche Gurken groß geworden.

Bei den Tomat­en habe ich inzwis­chen Lakovsky Spulen ange­bracht und Tomat­en Dünger ange­set­zt und ver­wen­det. Dort erwarten wir inner­halb der näch­sten Wochen eine Explosion.

Dünger anset­zten mit dem Kraut der sel­ben Pflanze ist super, doch da wir noch in den vorigen Pflanzen Man­gel hat­ten muss ich den noch aus­gle­ichen, damit dann das Kraut der näch­sten Pflanzen voll umfänglich die benötigten Inhaltsstoffe hat. JADAM  als Buch oder in Videos ist sehr inter­es­sant. Eben­so der Kanal Dodaj, Ume­si, Ispeci ! mit deutschen Untertiteln. 

Bei Papri­ka hat let­ztes Jahr nur ein Strauch Früchte gebracht, heuer haben wir 10 Stück, die alle tra­gen. Auberginen haben let­ztes Jahr schon extrem viel getra­gen und heuer schaut es eben­falls super aus. Für Auberginen haben wir noch keinen Auberginen Dünger, die bekom­men noch einen Saft aus Kuh­mist, Ziegen­mist, Pfer­demist und Pflanzen wie Mal­ven und Getrei­de. Also Flüs­sigdünger. Vor wir pflanzen wirde natür­lich immer Mist auf die Beete gebracht wobei nach einiger Zeit ein­fach flüs­sig nachgedüngt wer­den muss. 

So auf der einen Seite haben wir viel zu tun, auf der anderen Seite macht der Erfolg viel Freude. 

Verdopple den Ertrag von Tomaten, Gurken und anderem Gemüse. Gieße sie sofort mit …

Verdopple den Ertrag von Tomaten, Gurken und anderem Gemüse. Gieße sie sofort mit …

Dass man, wenn man Gemüse, Blu­men oder andere Pflanzen anbaut Wass­er und Nährstoffe zuführen muss ist bekan­nt. Wichtig ist jedoch auch, dass fun­giziede Leben­we­sen mit einge­bracht wer­den. In alten Wäldern weiß man dass der ganze Boden mit Pilzs­poren, soge­nammtem Myko­r­thiza durch­zo­gen ist, man nen­nt das das WWW (Wald­WeitWeb) über den viel Kom­mu­nika­tion läuft. 

Hefe gehört auch zu diesen Pilzarten die im Garten viel gutes tun kön­nen. Mehr dazu im Video und im Begleittext. 

Verbesserun­gen im Garten kön­nen oft sehr ein­fach sein, egal ob man biol­o­gisch arbeit­et oder nach dem Prinzip der Permakultur.

Ver­brauchte Nhrstoffe und Wass­er müssen erset­zt wer­den, durch Mulch, Regen oder eben andere Beiga­ben. Anson­sten wird die Ernte klein aus­fall­en. Düngemit­tel kön­nen entwed­er sel­ber gemacht wer­den, siehe Jadam Fer­til­iz­er  oder gekauft werden.

Was man auf jeden Fall dazu­mis­chen kann ist Hefe, Trock­en­hefe, etwas Zuck­er dazu und in einem Glas Wass­er auflösen,  einige Minuten gut ziehen lassen.

Auf einen Liter Wass­er reichen 10 g Hefe. 

Eine geringe Menge pro Pflanze reicht um das gesamte Wurzel­sys­tem zu “impfen”.

Man kann das auch anderen Pflanzen zukom­men lassen. 

Bis auf Kraut­gewächse (Kreuzblütler) reagieren die meis­ten Pflanzen sehr pos­i­tiv darauf. Kreuzblütler brauchen dieses Pilznetz  (Myk­o­r­rhiza) nicht

 

Tomaten brauchen viel Kalzium

  Ganz wichtig, nach der Hefe, so 2 Wochen danach die Tomat­en mit Flüs­sigdünger gießen   (Wir   machen den sel­ber, siehe Jadam Fer­til­iz­er) und auf jeden Fall darauf acht­en, dass     genug   Kalz­i­um im Boden ist. Anson­sten gibt es Braunfäule

Wie Ameisen und Läuse schnell, günstig und leicht los werden? — GET RID OF ANTS FAST, CHEAP and EASY

kommt

In diesem Video werde ich erzählen und zeigen, wie man Blat­tläuse im Garten loswird!

zur Quelle

Blat­tläuse auf Obst­bäu­men ver­schwinden, wenn Sie dieses Mit­tel anwenden! 

Zutat­en

  • 12 Liter Eimer
  • 1/3 ein­er Wasch­seife 72 % (72 % ste­ht für ste­ht für den Anteil der Fettsäuren in der Seife)
  • man kön­nte auch 60 ml ein­er 72%ige flüs­sige Wasch­seife nehmen
  • 10%iger Ammo­ni­ak (schaut aus wie 150 bis 200 ml)

Anwen­dung: Seife raspeln, am Besten in kochen­dem Wass­er auflösen, acht­en dass die gesamte Seife aufgelöst ist oder eben flüs­sige Wasch­seife dazu fügen. Ammo­ni­ak dazu fühen und gle­ich ordentlich umrühren sodass das Ammo­ni­ak nicht entweich.

Diese Mis­chung enthält keine Chemikalien und wird daher nicht von den Pflanzen aufgenom­men son­dern bleiben an der Obeer­fläche. Die Blät­ter von oben und unten besprühen, am Besten früh am Mor­gen oder am Abend. Nicht sprühen wenn Regen erwartet wird, damit die Lösung nicht abge­waschen wird. Bei Nacht­feuchtigkeit bess­er am Mor­gen ausbringen. 

Diese Lösung tötet Läuse, der Geruch vertreibt die Ameisen und Ammo­ni­ak enthält wertvolle Inhaltsstoffe wie Stick­stoff, die dem Pflanzenwach­s­tum dienen. 

Die Anwen­dung max­i­mal ein­mal in der Woche machen. Doch aufgepasst, wenn sorgfältig gesprüht wird kann schon eine Behand­lung reichen. 

 

Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Auf­grund der mas­siv­en Sch­neck­en­plage im Früh­jahr 2022 pla­nen wir, uns Warzenen­ten (domes­tizierte Moschusente aus Südameri­ka) zuzule­gen. Da wir in Zypern solche Gänse noch nicht gefun­den haben wer­den wir Eier slber aus­brüten. Neben der Robus­theit gefällt uns beson­ders, dass Warzenen­ten rel­a­tiv leise sind, da die Hüh­n­er (Gock­el) und Gänse ohne­hin schon viel Lärm machen. Dazu zeigen wir das Rasse­por­trait von Hap­py Huhn vom großar­ti­gen Tirol­er Tier­filmer Robert Höck

Robert Höck

Die Warzenente stammt von der südamerikanis­chen Moschusente (Cai­ri­na moscha­ta) ab und war schon lange bevor die Europäer in Ameri­ka ein­fie­len, ein domes­tiziertes Hausti­er. Warzenen­ten zeigen heute eine sehr große Far­ben­vielfalt, sind zutraulich und im Ver­gle­ich zu anderen Enten­rassen aus­ge­sprochen frucht­bar und robust. Für Selb­stver­sorg­er ist die Rasse ide­al, auf­grund ihrer vielfälti­gen Nutzeigen­schaften. Im Video sind über­wiegend die Tiere der Züch­terin Ange­li­ka zu sehen. Kon­takt: angelika.landhuhn@web.de Außer­dem zeige ich euch zwis­chen­durch auch Archiv­ma­te­r­i­al, welch­es ich seit 2011 gesam­melt habe, wodurch eine ungewöhn­lich große Vielfalt an Szenen für diese Folge zum Ein­satz kom­men konnte.

Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Hühnerrassen im Portrait und unsere Hühner im Paradiesegarden!

In diesem Beitrag find­et ihr 50 Hüh­n­er­pro­traits von Robert Höck (Hap­py Huhn) und natür­lich auch unsere Rassen. Wobei wir derzeit sechs Rassen haben und von jet­zt an laufend Mis­chun­gen dazu bekom­men, da wir keinen Wert auf rein­ras­sige Hüh­n­er leg­en. Es wird über die Jahre eine Paradies Gar­den Rasse entste­hen. Smile!

Wir haben

  • braune Hybried­hüh­n­er
  • weiße Hybried­hüh­n­er
  • Excheck­er Leghorn (1 Hahn, 2 Hen­nen) Min. 12.50
  • Marans (1 Henne) Min. 1.57
  • Graue Leghorns (1 Huhn, 2 Hähne) Min. 12.32 (allerd­ings im Video die Weißen, gle­iche Bauweise, aber eben anderes Gefieder)
  • Zwerg Phönix (1 Huhn, Hahn lei­der den Win­ter nicht überlebt)
  • Appen­zeller Spitzhauben (2 Kück­en) ab Min. 6.13
  • Pad­u­an­er (1 Hahn, 1 Henne) siehe Rasse­por­trait 
Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Naturbrut bei Enten, Gänsen, Puten, Wachteln, Pfauen — HAPPY HUHN — natürliche Kükenaufzucht

Ein sehr inter­es­san­ter Beitrag zur Natur­brut ver­schieden­er Hausvo­gel­rassen. Dass es nicht immer ein­fach ist, haben wir sel­ber fest gestellt. Ein­mal hat eine Henne die brü­tende Henne aus dem Nest ver­trieben und sich selb­st darauf geset­zt, allerd­ings nur halb, so sind die ange­brüteten Kück­en erfrohren. 

Dann haben wir die Bruthen­nen isoliert, dass nie­mand stören kon­nte. Danach haben wir unsere dicke Trude, eine sehr schwere und unge­lenke Henne, die eine Woche vor dem Kun­st Schlupf brüten ange­fan­gen hat, mit beina­he fer­ti­gen Eiern “bestückt”, eines ist geschlüpft, eines nicht und eines hat sie gle­ich zertreten. Diese Befürch­tung hat­ten wir von vorn­here­in, da Trude sich ein­fach nicht fein­füh­lich bewe­gen kann. Das eine Kück­en haben wir zu unseren sel­ber aufge­zoch­enen Kück­en getan, das ganz Helle, falls iht unseren Videos anschaut. Robert Köck erk­lärt das Brut­geschehen wie vieles andere hervorragend. 

Natur­brut klappt nicht nur bei vie­len Hüh­n­errassen her­vor­ra­gend, son­dern kann auch bei anderen Arten des Haus­ge­flügels eine tolle Möglichkeit für die erfol­gre­iche Nachzucht sein.

In dieser Folge ste­ht daher mal die natür­liche Küke­naufzucht bei fol­gen­den Geflüge­larten im Fokus: 

  • Haus­gans
  • Höck­er­gans
  • Hausente
  • Warzenente
  • Pute
  • Blauer Pfau
  • Leg­ewach­tel

Rassen in dieser Folge: Bay­erische Landgans, Afrikanis­che Höck­er­gans, Weiße Camp­bell Ente, Warzenente in Far­ben, Cröll­witzer Pute, Schwarze Pute, Blauer Pfau (Wild­form), Japanis­che Legewachtel 

Mein neues Buch HAPPY KÜKEN ist hier vorbestell­bar: https://www.amazon.de/Happy‑K%C3%BCke… oder hier: https://avbuch-shop.at/landleben/hobb… oder auch bei Thalia und Weltbild… 

Robert Höck auf Insta­gram @happy.huhn: https://www.instagram.com/happy.huhn/

Ver­e­na (Wachteln) auf Insta­gram: https://www.instagram.com/huehner_par…

Ange­li­ka (Warzenen­ten) auf Insta­gram: https://www.instagram.com/angelika_aq…

Chris­t­ian (Höck­ergänse) auf Insta­gram: https://www.instagram.com/lebenshilfe…

Das HAPPY HUHN-Buch zur Serie ist hier bestell­bar: https://www.amazon.de/Happy-Huhn‑2–0-… DAS HÜHNERRASSEN-BUCH Band 1: https://www.amazon.de/Happy-Huhn-Hühn… HAPPY HUHN Auf INSTAGRAM: https://www.instagram.com/happy.huhn/ #hap­py­huhn #natur­brut #wasserge­flügel #entenküken #hüh­n­er­hal­tung #hüh­ner­im­garten #garten­hüh­n­er #hüh­n­er­stall #hap­py­hüh­n­er­garten #hüh­n­er­glück #glück­lichehüh­n­er #hap­py­hüh­n­er #hüh­n­er­liebe #hüh­n­er­au­fy­outube #youtube­hüh­n­er #hüh­n­ersind­cool #hüh­n­ersind­klasse #hüh­n­er­hal­ten #poul­try­ofy­outube #back­yard­chick­ens

Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Mehltau-Plage 2020 — Hausmittel gegen Mehltau — Echten und Falschen Mehltau unterscheiden!

Eine der am häu­fig­sten auftre­tenden Schädlinge im Garten ist der Mehltau, der Echte und der Falsche. Self­Bio hat dazu ein her­vor­ra­gen­des video gemacht. Übri­gens ein sehr inter­es­san­ter Kanal!

Self­Bio

Mehltau ist in manchen Jahren häu­figer als in anderen Jahren zu find­en. Er kommt sowohl in wamen Gegen­den vor, genau so wie im gemäßigten Bere­ich. Ger­ade in Zypern ist dieser Pilz ein großes The­ma. Aber natür­lich auch am europäis­chen Festland.

Betrof­fen sind unzäh­lige Pflanzen, auch Nutzpflanzen wie Zuc­chi­ni, Gurken, Kür­bisse und viele andere. Wir sprechen in diesem Video über fol­gende The­men: — Echt­en und Falschen Mehltau unter­schei­den — Lebensweise von Mehltau — Haus­mit­tel gegen Mehltau — Aufruf “Gemein­sam gegen Mehltau”: Lasst uns gemein­sam testen welch­es biol­o­gis­che Mit­tel am besten gegen den Echt­en Mehltau hil­ft. Wer daran mitar­beit­en möchte macht bitte Ver­suche gegen Mehltau und notiert fol­gende Punkte: 

1. Welche Pflanze ist befall­en?
2. Wie starkt ist die Pflanze befall­en? (Foto) (Auch Pro­phy­laxe bei Risikopflanzen wie Zuc­chi­ni)
3. Wann wurde die Behand­lung ges­tartet? 4. Wie oft wurde behan­delt? (Datum)
4. Wom­it wird behan­delt?
5. Ergeb­nisse (Fotos) Kon­tak­t­dat­en in der Kanalbeschrei­bung Je mehr Dat­en zusam­menkom­men die ich auswerten kann umso hil­fre­ich­er wird das Video sein welch­es die Ergeb­nisse zeigt. Wer­bung: Onli­neshop für Gartenbe­darf, Bio-Saatgut, Gartenüch­er uvm:
https://borago.de

 

 

Kann Getreide wieder genfrei werden?

Kann Getreide wieder genfrei werden?

Zurück zur Wahrheit!

So wie in vie­len Bere­ichen kommt die Wahrheit ans Licht. Es scheint dass es auch beim Getrei­de so ist, zumin­d­est bei uns.

Wir haben let­ztes Jahr viel Getrei­de von dem vorherge­hen­den Pächter ste­hen lassen. Wie wir wis­sen gibt es auf der Insel nur eingekürztes Getrei­de, also gen­tech­nisch manipuliert. 

Warum macht man das über­haupt? Jahrzehnte lang wurde das Getrei­de mit weni­gen zugegebe­nen Min­er­al­stof­fen getrieben und mit Chemie “Unkraut-” und “Schädlings­frei” gehal­ten. Da aber auch in Getrei­de, so wie in alle Wesen dieses Plan­eten, in Pflanzen, Tiere und Men­schen alle 103 Min­er­alien hinein gehören, also auch die Edel­met­talle wie Gold und Platin, aber auch die Schw­er­met­alle wie Blei etc., jedoch alle in der richti­gen Menge damit eine Pflanze gesund und stark wächst ist ein Naturge­setz. Duch das Fehlen viel­er Stoffe wur­den die Getrei­de schwäch­er und kon­nten so die ursprüngliche Länge nicht mehr aufrecht hal­ten. So sind viele Getrei­de­halme abgeknickt oder umge­fall­en. Die “?geniale?” Lösung der Phar­ma, über Jahrzehnte vor­bere­it­et — getrei­de gen­tech­nisch einkürzen. Übri­gens, seit dem sind die Getrei­de­al­lergien wie Weizen etc. extrem in die Höhe geschnellt. 

Jet­zt heißt es dass Getrei­de über 3 — 5 Gen­er­a­tio­nen zum Ursprungsko­rn zurück­mu­tieren kann. Und das wollen wir wis­sen, ob das funktioniert.

Auf den Bildern links sieht man die Unter­schiede in der Höhe der Getrei­de. Und bish­er sind kaum Pflanzen abgeknickt oder umge­fall­en, außer wir haben sie umge­treten. Durch ver­schiedene Arbeit­en passiert das, wobei es derzeit keineWirkung mehr hat da viele Samen schon reif bzw. abge­fall­en sind. Somit wird die Ver­mehrung näch­sten Win­ter wieder Fahrt aufnehmen. 

Dazu zu bemerken ist auch dass wir sel­ber nichts gesäht hat. Teil­weise ist es Samen von den let­zten Jahren, der von den Vorgängern noch im Boden ist bzw. das Stroh, das wir kaufen hat auch noch viele Getrei­dekörn­er an sich. 

Der Boden

Der Boden scheint auch eine sehr große Rolle zu spie­len, da ja beina­he seit einein­halb Jahren keine Chemie mehr ver­sprüht wurde und der Boden sich super regener­ieren kon­nte. Die Mal­ven und das Getrei­de wurde let­ztes Jahr gemäht und liegen gelassen und so wer­den auch heuer schon die Körn­er, die aus den frischen Sto­hballen kamen, große, starken Pflanzen. Wir sind neugierig, wie es weit­er geht und was noch daraus wird.

Unser Wunsch, eigenes Getreide für Mensch und Tier zu pflanzen, Pflanzen der Wahrheit, der ursprünglichen Schöpfung!!!

 

Moringa in Zypern (Meeresnähe) teilweise abgefroren — welche Überraschung!

Moringa in Zypern (Meeresnähe) teilweise abgefroren — welche Überraschung!

Welche Über­raschung, in Maroni, Zypern ist der Moringa im ver­gan­genen, sehr kalten Win­ter teil­weise ver­froren oder zumin­d­est teil­weise abge­froren. So etwas hat es in den let­zten 60 Jahren nicht gegeben. Üblicher­weise friert in dieser Gegend der Stamm der asi­atis­chen Moron­ga Pflanze im Win­ter ab, das Herz bleibt erhal­ten. Im Früh­jar wächst dann die Pflanze von unten her­aus und wird jedes Jahr höher, bleibt aber natür­lich immer ein Busch, im Gegen­satz zu im Win­ter wärmeren Gegenden. 

Der afrikanis­che Moringa, der in Afri­ka auch in höheren Gegen­den bis zu 500 m Meereshöhe wächst bleiben Stamm und Äste über den Win­ter erhal­ten und wer­den zu einem mächti­gen Baum. Doch heuer war alles anders.

Auf den bildern links sieht man

a) asi­atis­chen Moringa Samen
b) asi­atis­ch­er Moringa, der über­lebt hat und bald in die Höhe schießen wird
c) asi­atis­ch­er Moringa, total abgestor­ben — tot

d) afrikanis­ch­er Moringa, bis auf einen kleinen unteren Teil des Stammes alles abgefroren.

 

Unser Schluß daraus: Im kom­menden Win­ter wer­den die Pflanzen mit min­destens 20 — 30 cm Stroh abgedeckt. Das sollte das Erfriehren des Moringa Herzens verhindern. 

Der Afrikanis­che Moringa, dem wer­den wir auch den Rumpf ein­hüllen, damit das nicht mehr passiert. 

“Es gibt qua­si nichts was es nicht gibt” und auf alles sollte man ein Augen­merk leg­en, aber wie — wenn es so was üblicher­weise in diesem Land nicht gibt, üblicherweise. 

Nun, wir haben gelernt.

Kücken selber ausbrüten — die ersten Tage!

Kücken selber ausbrüten — die ersten Tage!

Kunstbrut Küken versorgen Teil 1 — HAPPY HUHN — Alter 1 Tag, Gesundheitscheck + Fütterung

Tipps (von Robert Köck) für die Aufzucht von Kun­st­brut-Küken liefert diese Folge, für die ich die ersten Leben­stage der Küken, vom Schlupf aus dem Ei, über den ersten Gesund­heitscheck bis hin zu Erler­nen neuer Dinge, doku­men­tiert habe. The­men: Geburtshil­fe — Ja oder Nein? Der erste Gesund­heitschek, Krumme Zehen schienen, Gewicht­skon­trolle, Füt­terung, Wäremquellen für Küken, Wie Küken lernen,

Da wir ger­ade sel­ber einen Schlupf aus der Kun­st­brut bekom­men haben ist das ein beson­der­er Anlaß, das Wis­sen, die Infor­ma­tion von Robert Köck dazuzufügen. 

Wir füt­tern unsere Kück­en mit gekocht­en Eiern, Hafer­flock­en, Hefe­flock­en, , frischen Gräsern (Bren­nes­sel, Mal­ven, Gräs­er wie Weizen­gras) und Karot­ten, alles frein gerieben oder gemörsert. Wir haben das schon bei der let­zten Brut gefüt­tert und die Kück­en waren beson­ders gesund und vital. 

Rassen in dieser Folge:
Sand­schak Kräher,
Deutsches Lachshuhn,
Barnevelder,
Marans,
sowie Soda-Hühner-Nachwuchs,

Kon­takt zum Züchter Johannes Janus www.hühnernest.at

Das HAPPY HUHN-Buch zur Serie ist hier bestell­bar: https://www.amazon.de/Happy-Huhn‑2–0-…

HAPPY HUHN Auf INSTAGRAM:
https://www.instagram.com/happy.huhn

Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Elektrokultur in Hochbeeten und Töpfen — Das ist wichtig!

Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Natürliche Baumregenerierung und ‑vitalisierung!

Baumvi­tal­isierung — ein­fach­er geht es kaum! Hier zeigen wir alles was für die prak­tis­che Anwen­dung wichtig ist. Ein Ring aus Kupfer­draht ist so ein­fach, dass jed­er es ein­fach aus­pro­bieren kann und bemerkenswerte Ergeb­nisse erwarten kann. Wer mehr darüber wis­sen will find­et hier den Kon­takt

Work­shops zur Baumpflege, u. a. mit Fre­quen­zen und ein Work­shop zum The­ma Elek­trokul­tur im Garten gibt es eben­falls under diesem Kon­takt.

In diesen Work­shops rund um das The­ma Elek­trokul­tur im Garten und Baumpflege gibt es eine Menge wis­senswertes zu ler­nen. sowohl the­o­retisch als auch prak­tisch im Garten. 

Ein inter­es­san­ter Vor­trag zum The­ma Elek­trokul­tur im Topf und Hochbeet: https://www.youtube.com/watch?v=7guAE…

 

Herrliches Essen im Paradisegarden Maroni

Herrliches Essen im Paradisegarden Maroni

Wir kön­nen es nicht oft genug sagen und auch als Empfehlung an Euch weit­er geben. Essen aus einem Bio oder Per­makul­tur­garten, ohne Chemiedünger und Pes­tiziede, dafür mit viel Mulch, natür­lichen Düngemit­teln und Insek­teneindäm­mern ist ein­fach genial. Ein­fach genial. Die Frische, der Geschmack, das Sät­ti­gun­sge­fühl bevor der “Bauch voll” ist und die Dauer des Sät­ti­gungs­ge­füh­les, ein­fach großar­tig. Und die Energie, die man daraus gewin­nt, wir sind so glücklich!

So ein Glück, drei Men­schen die super kochen kön­nen, ob Maria, Maren oder Ger­hard kocht, es ist jedes­mal ein Festessen, natür­lich auch Dank der großar­ti­gen Gemüse, Salate und Eier. 

Ich, ger­hard kann mich erin­nern dass man so vor ca. 55 Jahren gesagt hat, so bil­lig kannst nie sel­ber Gemüse anbauen wie du´s im Geschäft kaufen kannst. Doch diese Rech­nung ist nur kurzfristig, denn der Man­gel (Min­er­al­stoffe, Vit­a­mine, Vital­stoffe), der durch die heutzu­tage meist eher als Füll­stoffe als LEBENS­mit­tel zu beze­ich­nen­den Pro­duk­te entste­ht muss teuer bezahlt wer­den, als Krankheit oder als Ther­a­pie. Alles hat seinen Preis, so oder so!

Das Problem der Garteninsekten — welche sind die am meisten verbreiteten Gartenschädlinge (oder Mitesser)

Das Problem der Garteninsekten — welche sind die am meisten verbreiteten Gartenschädlinge (oder Mitesser)

Quelle

Es gibt wahrschein­lich Hun­derte von Insek­ten, die unsere Gärten täglich pla­gen, aber die häu­fig­sten Pflanzen­schädlinge scheinen den größten Schaden anzuricht­en. Sobald sie diese Käfer im Garten erkan­nt haben, kön­nen Sie Schritte unternehmen, um Ihre Pflanzen mit effek­tiv­er Kon­trolle zu schützen. Hier ist ein Überblick über die häu­fig­sten Prob­lem-Gartenin­sek­ten, um Ihnen den Ein­stieg zu erle­ichtern. Lesen Sie mehr unter Garten­wis­sen: Käfer im Garten: Die häu­fig­sten Garten­schädlinge, auf die Sie acht­en soll­ten https://www.gardeningknowhow.com/plant-problems/pests/insects/most-common-garden-pests.htm

Häufige Pflanzenschädlinge, auf die Sie achten sollten

                     Schneckeninvasion im Paradisegarden

Die fliegen­den, kriechen­den Schädlinge sind draußen und ner­ven Ihr Gemüse, Ihre Zierpflanzen und Blu­men. Löch­er in Ihren Blät­tern, rußiger Schim­mel, Tun­nel im Boden, gel­ber und ster­ben­der Rasen, beschädigte Früchte, Hügel im Rasen… Dies sind nur einige der Anze­ichen dafür, dass Ihr Garten von eini­gen der häu­fig­sten Garten­schädlinge ange­grif­f­en wird. Der Typ in Ihrer Land­schaft hängt von dem Gebi­et ab, in dem Sie leben, aber die meis­ten davon sind in ganz Europa (Nor­dameri­ka) zu finden.

Fliegende Insektenschädlinge


Wir alle lieben es, die Honigbienen herumflattern und ihre gute Arbeit zu tun, aber es gibt andere Flieger, die im Garten nicht so vorteilhaft sind. Einige der schädlichsten der häufigsten Pflanzenschädlinge sind: 

Gefleck­ter Flügel Drosophi­la – sieht aus wie eine orange­far­bene Fliege. Die Fliege schädigt Kirschen, Him­beeren, Brombeeren, Blaubeeren und Erd­beeren sowie einige Kerne. 

Kohlmotte – Es ist nicht die Motte, die den Schaden anrichtet, son­dern ihre Lar­ven. Sie wer­den diese kleinen weißen Mot­ten auf Grünkohl, Kohl, Brokkoli, Blu­menkohl und anderen Bras­si­cas beobacht­en, wo sie Eier leg­en. Die nach­fol­gen­den Kohlwürmer wer­den dann schnell mit diesen Pflanzen arbeit­en, während sie sich vom Laub ernähren. 

Heuschreck­en – Obwohl die meis­ten Heuschreck­en lange Streck­en “hüpfen”, fliegen auch viele. Diese dick­beini­gen Insek­ten sind für einige der schlimm­sten Ern­teschä­den ver­ant­wortlich, die jemals verze­ich­net wurden.

Weiße Fliegen – Winzige, weiße, fliegende, mot­te­nar­tige Insek­ten, Weiße Fliegen sind in großer Zahl schw­er zu kon­trol­lieren. Sie schei­den auch Honig­tau aus, der Ameisen anzieht und auf dem sich Rußschim­mel entwick­eln kann.

 

Krabbler

 

Viele der kriechen­den Insek­ten, die den größten Schaden anricht­en, sind Lar­ven. Sie kön­nen von fliegen­den, graben­den oder krabbel­nden Insek­ten stam­men, aber ihr Schaden ist nor­maler­weise schw­er­wiegend. Bedenken Sie, dass ein erwach­senes Insekt Hun­derte von Eiern auf eine Pflanze leg­en kann und jedes schlüpft. Das läuft auf Hor­den von gefräßi­gen Jungtieren hin­aus, die diese Pflanze angreifen wer­den. Einige der häu­fig­sten Käfer im Garten, die kriechen, sind:

Blat­tläuse – Blat­tläuse, die in vie­len Far­ben kom­men und oft an Blät­tern und Stän­geln von Pflanzen en masse haften, saugen nicht nur den Saft von Pflanzen, son­dern hin­ter­lassen auch Honig­tau, der zu rußigem Schim­melpilz führt.

Scale (Schup­penin­sek­ten)  — Einige Arten von Schup­pen sind sta­tionär, aber es gibt ein paar Arten, die fliegen kön­nen. Sie sehen genau so aus, wie der Name schon sagt, und umar­men Pflanzen­stän­gel eng, während sie Saft­säfte saugen. Sägewe­spen­lar­ven – Kleine, rau­pe­nar­tige Lar­ven mit einem ein­fachen Auge auf jed­er Seite des Kopfes und einem Bein auf jedem Seg­ment des Abdomens, diese Schädlinge hin­ter­lassen Löch­er oder Ker­ben in Blät­tern und kön­nen auch die Pflanzen in großer Zahl skelet­tieren. Sch­neck­en und Sch­neck­en – Fra­gen Sie fast jeden, ob diese schleimi­gen Ein­be­in­sta­tive nicht der Fluch ihrer Exis­tenz sind. Sowohl Sch­neck­en als auch Sch­neck­en machen gewöhn­lich große Löch­er in Blät­tern, und Säm­linge kön­nen bis auf den Boden gegessen wer­den. Ameisen – Armeen von Ameisen kön­nen Früchte und Blüten­knospen schwär­men. Während sie am häu­fig­sten von Honig­tau oder Pflanzen­nek­tar ange­zo­gen wer­den, schädi­gen sie die Pflanzen nicht spez­i­fisch, son­dern kön­nen die Anwe­sen­heit von saft­saugen­den Insek­ten wie Blat­tläusen sig­nal­isieren. Ohrwürmer – Diese sind eine Mis­chung aus Gut und Böse, da sie sich auch von Blat­tläusen und anderen prob­lema­tis­chen Gartenin­sek­ten ernähren. Aber Ohrwürmer schädi­gen auch Blu­men und Gemüse mit ihren Füt­terun­gen. Natür­liche Schädlingsminimierung

Bohrer – Bohrer aller Art, ins­beson­dere Kür­bis­bohrer und Pfir­sich­bohrer, graben sich in Pflanzengewebe ein. Sie greifen Gemüse, Zierpflanzen und sog­ar Bäume an. 

Spin­n­mil­ben – Die Fal­ter fliegen, aber die Jungtiere bewe­gen sich beim Wind und den feinen Net­zen, die sie spin­nen. Spin­n­mil­ben verur­sachen ähn­liche Schä­den an Blat­tläusen mit aus­gedehn­ten Blattflecken. 

Bekämpfung von Schädlingen im Garten

Viele Schädlinge des Gartens ver­steck­en sich in Pflanzen­resten. Das Aufräu­men von Müll rund um das Grund­stück schränkt die Ver­stecke für viele Insek­ten ein. Borax, der um Ameisen­hügel ver­streut ist, tötet die Kolonie, während Kiesel­gur die weichen Bäuche von Sch­neck­en und Sch­neck­en zer­reißt. Fliegende Insek­ten und solche, die von Pflanzen leben, erliegen häu­fi­gen Sprüh­stößen von Garten­bauölen und Seifen. Es gibt auch viele aufge­lis­tete chemis­che Formeln für die häu­fig­sten Fehler, wenn Sie es vorziehen, diesen Weg zu gehen. Der Schlüs­sel zur Ver­hin­derung eines größeren Befalls ist Wach­samkeit. Schauen Sie sich täglich Pflanzen an und begin­nen Sie sofort mit den Behandlungen

Bugs In The Garden: The Most Common Garden Pests.

There are prob­a­bly hun­dreds of insects that plague our gar­dens dai­ly but the most com­mon plant pests seem to do the most dam­age. Once you rec­og­nize these bugs in the gar­den, you can start tak­ing steps to pro­tect your plants with effec­tive con­trol. Here is a run­down of the more com­mon prob­lem gar­den insects to get you start­ed. Com­mon Plant Pests to Look Out for The fly­ing, crawl­ing pests are out and bug­ging your veg­gies, orna­men­tals, and flow­ers. Holes in your leaves, sooty mold, tun­nels in soil, yel­low and dying turf, dam­aged fruit, mounds in the lawn… these are just a few of the signs that your gar­den is under attack by some of the most com­mon gar­den pests. The type in your land­scape will depend upon the area in which you live, but the major­i­ty of these are found across North America.

Read more at Gar­den­ing Know How: Bugs In The Gar­den: The Most Com­mon Gar­den Pests To Look Out For https://www.gardeningknowhow.com/plant-problems/pests/insects/most-common-garden-pests.htm

Fly­ing Insect Pests We all love to see the hon­ey­bees flit­ting about and doing their good work, but there are oth­er fliers that are not so ben­e­fi­cial in the gar­den. Some of the most dam­ag­ing of the com­mon plant pests are: Spot­ted Wing Drosophi­la – Looks like an orange fly. The fly dam­ages cher­ries, rasp­ber­ries, black­ber­ries, blue­ber­ries, and straw­ber­ries as well as some pomes. Cab­bage Moth – It isn’t the moth that does the dam­age but its lar­vae. You will observe these small white moths on kale, cab­bage, broc­coli, cau­li­flower, and oth­er bras­si­cas where they lay eggs. The sub­se­quent cab­bage­worms will then make quick work of these plants as they feed on the foliage. Grasshop­pers – Although most grasshop­pers “hop” long dis­tances, many fly too. These thick-bod­ied insects are respon­si­ble for some of the worst crop dam­age ever record­ed. White­flies – Tiny, white, fly­ing, moth-like insects, white­flies are dif­fi­cult to con­trol in large num­bers. They also excrete hon­ey­dew, which attracts ants and upon which sooty mold may devel­op. Crawlers Many of the crawl­ing insects that do the most dam­age are lar­vae. They may be from fly­ing, bur­row­ing, or crawl­ing insects but their dam­age is usu­al­ly severe. Con­sid­er that one adult insect might lay hun­dreds of eggs on a plant and each one hatch­es. That amounts to hordes of vora­cious juve­niles that will attack that plant. Some of the more com­mon bugs in the gar­den that creep are: Aphids – Com­ing in many col­ors and often found cling­ing to leaves and stems of plants of en masse, aphids not only suck the sap from plants but leave behind hon­ey­dew which leads to sooty mold fun­gus. Scale – Some types of scale are sta­tion­ary, but there are a few species may fly. They look just as the name sug­gests, hug­ging plant stems close­ly as they suck sap juices. Sawfly lar­vae – Small, cater­pil­lar-like lar­vae with one sim­ple eye on each side of the head and one leg on each seg­ment of the abdomen, these pests leave holes or notch­es in leaves, and may also skele­tonize the plants in large num­bers. Snails and Slugs – Ask almost any­one if these slimy monopods aren’t the bane of their exis­tence. Both snails and slugs com­mon­ly make large holes in leaves, and seedlings can be eat­en down to the ground. Ants – Armies of ants can swarm fruit and flower buds. While most often attract­ed to hon­ey­dew or plant nec­tar, they don’t specif­i­cal­ly dam­age the plants but can sig­nal the pres­ence of sap-suck­ing insects like aphids. Ear­wigs – These are a mix­ture of good and bad as they also feed on aphids and oth­er prob­lem gar­den insects. But ear­wigs also dam­age flow­ers and veg­eta­bles with their feed­ing. Bor­ers – Bor­ers of all kinds, espe­cial­ly squash bor­ers and peach bor­ers, bur­row into plant tis­sue. They attack veg­eta­bles, orna­men­tals, and even trees. Spi­der Mites – The adults fly but the juve­niles get around on wind and the fine nets they spin. Spi­der mites cause sim­i­lar dam­age to aphids with exten­sive leaf stip­pling. Con­trol­ling Com­mon Gar­den Pests Many pests of the gar­den hide in plant debris. Clean­ing up refuse around the prop­er­ty lim­its the hid­ing spaces for many insects. Borax sprin­kled around ant hills kills the colony, while diatoma­ceous earth rips the soft bel­lies of slugs and snails. Fly­ing insects and those that live on plants will suc­cumb to fre­quent sprays of hor­ti­cul­tur­al oils and soaps. There are also many list­ed chem­i­cal for­mu­las for most com­mon bugs if you pre­fer to go that route. The key to pre­vent­ing major infes­ta­tions is vig­i­lance. Look at plants dai­ly and start treat­ments immediately.

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Im Grünhaus pfeift es!

Im Grünhaus pfeift es!

Im Grün­haus geht ger­ade die Post ab. Let­ztes Jahr waren wir ja noch Frischlinge, hat­ten keine Ahnung, beson­ders keine Ahnung was Zypern und Garten anbe­langt. Da ist vieles daneben gegangen.

Wir haben dazu gel­ernt, hat­ten auch gute Fre­unde die uns Tips gegeben haben wie Halalam­bous oder Dim­itris und so schaut es heuer viel viel bess­er aus. Lei­der hat uns die Kälte vor ein paar Wochen, total ungewöhn­lich in dieser Gegend die Tomat­en, sowohl die Blüten als auch so nach und nach die Pflanzen zer­stört, im Grün­haus wohlge­merkt. Na ja, was soll man machen.

Doch jet­zt pfeifft es, wächst wie ver­rückt. Vor ein paar Tagen haben wir ca. 100 Pflänzchen in den Garten gepflanzt. Die restlichen Babypflanzen und die inzwis­chen großen Gewächse gedei­hen prächtig.

Kraut, Kür­bis, Zuc­ck­i­ni, Salat, Chilli, Auberginen, Papri­ka, alles wächst und gedei­ht. Nur die Tomat­en hat es uns wieder ein­mal erwis­cht. Na ja, was kann man machen, die Natur ist unberechenbar. 

Aber keine Panik, wir wer­den in Bälde die besten Tomat­en auf der Insel haben, hof­fen wir zumindest. 

Was sehr auf­fal­l­end ist. Man merkt dass die Erde schon seit ein­dreivier­tel Jahren nicht mehr mit Chemikalien attakiert wor­den ist. Die Schwingung ist wesentlich bess­er als let­ztes Jahr, der Boden erholt sich und da wo wir nach­helfen ist der Boden schon richtig gut. Würmer, an sich in dieser Gegend sel­tener als Gold find­en wir inzwis­chen über­all. Rund um die Bäume, in den Beeten, über­all Würmer. Gut, wen inter­essiert das? Den Gärt­ner natür­lich weil es ein aus­ge­sprochen gesun­des Zeichen ist. 

Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Nachhaltige Landwirtschaft ohne Gifte: Wie funktioniert Permakultur

 Per­ma­nentes Ern­ten und Pflanzen ohne Maschi­nen und Gifte. Das ist die Idee hin­ter Per­makul­tur. Sie ste­ht für das Zusam­men­spiel des Bodens und sein­er Mikroor­gan­is­men, was sich gegen­seit­ig fördern soll.

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