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Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Auf­grund der mas­siv­en Sch­neck­en­plage im Früh­jahr 2022 pla­nen wir, uns Warzenen­ten (domes­tizierte Moschusente aus Südameri­ka) zuzule­gen. Da wir in Zypern solche Gänse noch nicht gefun­den haben wer­den wir Eier slber aus­brüten. Neben der Robus­theit gefällt uns beson­ders, dass Warzenen­ten rel­a­tiv leise sind, da die Hüh­n­er (Gock­el) und Gänse ohne­hin schon viel Lärm machen. Dazu zeigen wir das Rasse­por­trait von Hap­py Huhn vom großar­ti­gen Tirol­er Tier­filmer Robert Höck

Robert Höck

Die Warzenente stammt von der südamerikanis­chen Moschusente (Cai­ri­na moscha­ta) ab und war schon lange bevor die Europäer in Ameri­ka ein­fie­len, ein domes­tiziertes Hausti­er. Warzenen­ten zeigen heute eine sehr große Far­ben­vielfalt, sind zutraulich und im Ver­gle­ich zu anderen Enten­rassen aus­ge­sprochen frucht­bar und robust. Für Selb­stver­sorg­er ist die Rasse ide­al, auf­grund ihrer vielfälti­gen Nutzeigen­schaften. Im Video sind über­wiegend die Tiere der Züch­terin Ange­li­ka zu sehen. Kon­takt: angelika.landhuhn@web.de Außer­dem zeige ich euch zwis­chen­durch auch Archiv­ma­te­r­i­al, welch­es ich seit 2011 gesam­melt habe, wodurch eine ungewöhn­lich große Vielfalt an Szenen für diese Folge zum Ein­satz kom­men konnte.

Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Hühnerrassen im Portrait und unsere Hühner im Paradiesegarden!

In diesem Beitrag find­et ihr 50 Hüh­n­er­pro­traits von Robert Höck (Hap­py Huhn) und natür­lich auch unsere Rassen. Wobei wir derzeit sechs Rassen haben und von jet­zt an laufend Mis­chun­gen dazu bekom­men, da wir keinen Wert auf rein­ras­sige Hüh­n­er leg­en. Es wird über die Jahre eine Paradies Gar­den Rasse entste­hen. Smile!

Wir haben

  • braune Hybried­hüh­n­er
  • weiße Hybried­hüh­n­er
  • Excheck­er Leghorn (1 Hahn, 2 Hen­nen) Min. 12.50
  • Marans (1 Henne) Min. 1.57
  • Graue Leghorns (1 Huhn, 2 Hähne) Min. 12.32 (allerd­ings im Video die Weißen, gle­iche Bauweise, aber eben anderes Gefieder)
  • Zwerg Phönix (1 Huhn, Hahn lei­der den Win­ter nicht überlebt)
  • Appen­zeller Spitzhauben (2 Kück­en) ab Min. 6.13
  • Pad­u­an­er (1 Hahn, 1 Henne) siehe Rasse­por­trait 
Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Naturbrut bei Enten, Gänsen, Puten, Wachteln, Pfauen — HAPPY HUHN — natürliche Kükenaufzucht

Ein sehr inter­es­san­ter Beitrag zur Natur­brut ver­schieden­er Hausvo­gel­rassen. Dass es nicht immer ein­fach ist, haben wir sel­ber fest gestellt. Ein­mal hat eine Henne die brü­tende Henne aus dem Nest ver­trieben und sich selb­st darauf geset­zt, allerd­ings nur halb, so sind die ange­brüteten Kück­en erfrohren. 

Dann haben wir die Bruthen­nen isoliert, dass nie­mand stören kon­nte. Danach haben wir unsere dicke Trude, eine sehr schwere und unge­lenke Henne, die eine Woche vor dem Kun­st Schlupf brüten ange­fan­gen hat, mit beina­he fer­ti­gen Eiern “bestückt”, eines ist geschlüpft, eines nicht und eines hat sie gle­ich zertreten. Diese Befürch­tung hat­ten wir von vorn­here­in, da Trude sich ein­fach nicht fein­füh­lich bewe­gen kann. Das eine Kück­en haben wir zu unseren sel­ber aufge­zoch­enen Kück­en getan, das ganz Helle, falls iht unseren Videos anschaut. Robert Köck erk­lärt das Brut­geschehen wie vieles andere hervorragend. 

Natur­brut klappt nicht nur bei vie­len Hüh­n­errassen her­vor­ra­gend, son­dern kann auch bei anderen Arten des Haus­ge­flügels eine tolle Möglichkeit für die erfol­gre­iche Nachzucht sein.

In dieser Folge ste­ht daher mal die natür­liche Küke­naufzucht bei fol­gen­den Geflüge­larten im Fokus: 

  • Haus­gans
  • Höck­er­gans
  • Hausente
  • Warzenente
  • Pute
  • Blauer Pfau
  • Leg­ewach­tel

Rassen in dieser Folge: Bay­erische Landgans, Afrikanis­che Höck­er­gans, Weiße Camp­bell Ente, Warzenente in Far­ben, Cröll­witzer Pute, Schwarze Pute, Blauer Pfau (Wild­form), Japanis­che Legewachtel 

Mein neues Buch HAPPY KÜKEN ist hier vorbestell­bar: https://www.amazon.de/Happy‑K%C3%BCke… oder hier: https://avbuch-shop.at/landleben/hobb… oder auch bei Thalia und Weltbild… 

Robert Höck auf Insta­gram @happy.huhn: https://www.instagram.com/happy.huhn/

Ver­e­na (Wachteln) auf Insta­gram: https://www.instagram.com/huehner_par…

Ange­li­ka (Warzenen­ten) auf Insta­gram: https://www.instagram.com/angelika_aq…

Chris­t­ian (Höck­ergänse) auf Insta­gram: https://www.instagram.com/lebenshilfe…

Das HAPPY HUHN-Buch zur Serie ist hier bestell­bar: https://www.amazon.de/Happy-Huhn‑2–0-… DAS HÜHNERRASSEN-BUCH Band 1: https://www.amazon.de/Happy-Huhn-Hühn… HAPPY HUHN Auf INSTAGRAM: https://www.instagram.com/happy.huhn/ #hap­py­huhn #natur­brut #wasserge­flügel #entenküken #hüh­n­er­hal­tung #hüh­ner­im­garten #garten­hüh­n­er #hüh­n­er­stall #hap­py­hüh­n­er­garten #hüh­n­er­glück #glück­lichehüh­n­er #hap­py­hüh­n­er #hüh­n­er­liebe #hüh­n­er­au­fy­outube #youtube­hüh­n­er #hüh­n­ersind­cool #hüh­n­ersind­klasse #hüh­n­er­hal­ten #poul­try­ofy­outube #back­yard­chick­ens

Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Mehltau-Plage 2020 — Hausmittel gegen Mehltau — Echten und Falschen Mehltau unterscheiden!

Eine der am häu­fig­sten auftre­tenden Schädlinge im Garten ist der Mehltau, der Echte und der Falsche. Self­Bio hat dazu ein her­vor­ra­gen­des video gemacht. Übri­gens ein sehr inter­es­san­ter Kanal!

Self­Bio

Mehltau ist in manchen Jahren häu­figer als in anderen Jahren zu find­en. Er kommt sowohl in wamen Gegen­den vor, genau so wie im gemäßigten Bere­ich. Ger­ade in Zypern ist dieser Pilz ein großes The­ma. Aber natür­lich auch am europäis­chen Festland.

Betrof­fen sind unzäh­lige Pflanzen, auch Nutzpflanzen wie Zuc­chi­ni, Gurken, Kür­bisse und viele andere. Wir sprechen in diesem Video über fol­gende The­men: — Echt­en und Falschen Mehltau unter­schei­den — Lebensweise von Mehltau — Haus­mit­tel gegen Mehltau — Aufruf “Gemein­sam gegen Mehltau”: Lasst uns gemein­sam testen welch­es biol­o­gis­che Mit­tel am besten gegen den Echt­en Mehltau hil­ft. Wer daran mitar­beit­en möchte macht bitte Ver­suche gegen Mehltau und notiert fol­gende Punkte: 

1. Welche Pflanze ist befall­en?
2. Wie starkt ist die Pflanze befall­en? (Foto) (Auch Pro­phy­laxe bei Risikopflanzen wie Zuc­chi­ni)
3. Wann wurde die Behand­lung ges­tartet? 4. Wie oft wurde behan­delt? (Datum)
4. Wom­it wird behan­delt?
5. Ergeb­nisse (Fotos) Kon­tak­t­dat­en in der Kanalbeschrei­bung Je mehr Dat­en zusam­menkom­men die ich auswerten kann umso hil­fre­ich­er wird das Video sein welch­es die Ergeb­nisse zeigt. Wer­bung: Onli­neshop für Gartenbe­darf, Bio-Saatgut, Gartenüch­er uvm:
https://borago.de

 

 

Kann Getreide wieder genfrei werden?

Kann Getreide wieder genfrei werden?

Zurück zur Wahrheit!

So wie in vie­len Bere­ichen kommt die Wahrheit ans Licht. Es scheint dass es auch beim Getrei­de so ist, zumin­d­est bei uns.

Wir haben let­ztes Jahr viel Getrei­de von dem vorherge­hen­den Pächter ste­hen lassen. Wie wir wis­sen gibt es auf der Insel nur eingekürztes Getrei­de, also gen­tech­nisch manipuliert. 

Warum macht man das über­haupt? Jahrzehnte lang wurde das Getrei­de mit weni­gen zugegebe­nen Min­er­al­stof­fen getrieben und mit Chemie “Unkraut-” und “Schädlings­frei” gehal­ten. Da aber auch in Getrei­de, so wie in alle Wesen dieses Plan­eten, in Pflanzen, Tiere und Men­schen alle 103 Min­er­alien hinein gehören, also auch die Edel­met­talle wie Gold und Platin, aber auch die Schw­er­met­alle wie Blei etc., jedoch alle in der richti­gen Menge damit eine Pflanze gesund und stark wächst ist ein Naturge­setz. Duch das Fehlen viel­er Stoffe wur­den die Getrei­de schwäch­er und kon­nten so die ursprüngliche Länge nicht mehr aufrecht hal­ten. So sind viele Getrei­de­halme abgeknickt oder umge­fall­en. Die “?geniale?” Lösung der Phar­ma, über Jahrzehnte vor­bere­it­et — getrei­de gen­tech­nisch einkürzen. Übri­gens, seit dem sind die Getrei­de­al­lergien wie Weizen etc. extrem in die Höhe geschnellt. 

Jet­zt heißt es dass Getrei­de über 3 — 5 Gen­er­a­tio­nen zum Ursprungsko­rn zurück­mu­tieren kann. Und das wollen wir wis­sen, ob das funktioniert.

Auf den Bildern links sieht man die Unter­schiede in der Höhe der Getrei­de. Und bish­er sind kaum Pflanzen abgeknickt oder umge­fall­en, außer wir haben sie umge­treten. Durch ver­schiedene Arbeit­en passiert das, wobei es derzeit keineWirkung mehr hat da viele Samen schon reif bzw. abge­fall­en sind. Somit wird die Ver­mehrung näch­sten Win­ter wieder Fahrt aufnehmen. 

Dazu zu bemerken ist auch dass wir sel­ber nichts gesäht hat. Teil­weise ist es Samen von den let­zten Jahren, der von den Vorgängern noch im Boden ist bzw. das Stroh, das wir kaufen hat auch noch viele Getrei­dekörn­er an sich. 

Der Boden

Der Boden scheint auch eine sehr große Rolle zu spie­len, da ja beina­he seit einein­halb Jahren keine Chemie mehr ver­sprüht wurde und der Boden sich super regener­ieren kon­nte. Die Mal­ven und das Getrei­de wurde let­ztes Jahr gemäht und liegen gelassen und so wer­den auch heuer schon die Körn­er, die aus den frischen Sto­hballen kamen, große, starken Pflanzen. Wir sind neugierig, wie es weit­er geht und was noch daraus wird.

Unser Wunsch, eigenes Getreide für Mensch und Tier zu pflanzen, Pflanzen der Wahrheit, der ursprünglichen Schöpfung!!!

 

Moringa in Zypern (Meeresnähe) teilweise abgefroren — welche Überraschung!

Moringa in Zypern (Meeresnähe) teilweise abgefroren — welche Überraschung!

Welche Über­raschung, in Maroni, Zypern ist der Moringa im ver­gan­genen, sehr kalten Win­ter teil­weise ver­froren oder zumin­d­est teil­weise abge­froren. So etwas hat es in den let­zten 60 Jahren nicht gegeben. Üblicher­weise friert in dieser Gegend der Stamm der asi­atis­chen Moron­ga Pflanze im Win­ter ab, das Herz bleibt erhal­ten. Im Früh­jar wächst dann die Pflanze von unten her­aus und wird jedes Jahr höher, bleibt aber natür­lich immer ein Busch, im Gegen­satz zu im Win­ter wärmeren Gegenden. 

Der afrikanis­che Moringa, der in Afri­ka auch in höheren Gegen­den bis zu 500 m Meereshöhe wächst bleiben Stamm und Äste über den Win­ter erhal­ten und wer­den zu einem mächti­gen Baum. Doch heuer war alles anders.

Auf den bildern links sieht man

a) asi­atis­chen Moringa Samen
b) asi­atis­ch­er Moringa, der über­lebt hat und bald in die Höhe schießen wird
c) asi­atis­ch­er Moringa, total abgestor­ben — tot

d) afrikanis­ch­er Moringa, bis auf einen kleinen unteren Teil des Stammes alles abgefroren.

 

Unser Schluß daraus: Im kom­menden Win­ter wer­den die Pflanzen mit min­destens 20 — 30 cm Stroh abgedeckt. Das sollte das Erfriehren des Moringa Herzens verhindern. 

Der Afrikanis­che Moringa, dem wer­den wir auch den Rumpf ein­hüllen, damit das nicht mehr passiert. 

“Es gibt qua­si nichts was es nicht gibt” und auf alles sollte man ein Augen­merk leg­en, aber wie — wenn es so was üblicher­weise in diesem Land nicht gibt, üblicherweise. 

Nun, wir haben gelernt.

Kücken selber ausbrüten — die ersten Tage!

Kücken selber ausbrüten — die ersten Tage!

Kunstbrut Küken versorgen Teil 1 — HAPPY HUHN — Alter 1 Tag, Gesundheitscheck + Fütterung

Tipps (von Robert Köck) für die Aufzucht von Kun­st­brut-Küken liefert diese Folge, für die ich die ersten Leben­stage der Küken, vom Schlupf aus dem Ei, über den ersten Gesund­heitscheck bis hin zu Erler­nen neuer Dinge, doku­men­tiert habe. The­men: Geburtshil­fe — Ja oder Nein? Der erste Gesund­heitschek, Krumme Zehen schienen, Gewicht­skon­trolle, Füt­terung, Wäremquellen für Küken, Wie Küken lernen,

Da wir ger­ade sel­ber einen Schlupf aus der Kun­st­brut bekom­men haben ist das ein beson­der­er Anlaß, das Wis­sen, die Infor­ma­tion von Robert Köck dazuzufügen. 

Wir füt­tern unsere Kück­en mit gekocht­en Eiern, Hafer­flock­en, Hefe­flock­en, , frischen Gräsern (Bren­nes­sel, Mal­ven, Gräs­er wie Weizen­gras) und Karot­ten, alles frein gerieben oder gemörsert. Wir haben das schon bei der let­zten Brut gefüt­tert und die Kück­en waren beson­ders gesund und vital. 

Rassen in dieser Folge:
Sand­schak Kräher,
Deutsches Lachshuhn,
Barnevelder,
Marans,
sowie Soda-Hühner-Nachwuchs,

Kon­takt zum Züchter Johannes Janus www.hühnernest.at

Das HAPPY HUHN-Buch zur Serie ist hier bestell­bar: https://www.amazon.de/Happy-Huhn‑2–0-…

HAPPY HUHN Auf INSTAGRAM:
https://www.instagram.com/happy.huhn

Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Elektrokultur in Hochbeeten und Töpfen — Das ist wichtig!

Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Natürliche Baumregenerierung und ‑vitalisierung!

Baumvi­tal­isierung — ein­fach­er geht es kaum! Hier zeigen wir alles was für die prak­tis­che Anwen­dung wichtig ist. Ein Ring aus Kupfer­draht ist so ein­fach, dass jed­er es ein­fach aus­pro­bieren kann und bemerkenswerte Ergeb­nisse erwarten kann. Wer mehr darüber wis­sen will find­et hier den Kon­takt

Work­shops zur Baumpflege, u. a. mit Fre­quen­zen und ein Work­shop zum The­ma Elek­trokul­tur im Garten gibt es eben­falls under diesem Kon­takt.

In diesen Work­shops rund um das The­ma Elek­trokul­tur im Garten und Baumpflege gibt es eine Menge wis­senswertes zu ler­nen. sowohl the­o­retisch als auch prak­tisch im Garten. 

Ein inter­es­san­ter Vor­trag zum The­ma Elek­trokul­tur im Topf und Hochbeet: https://www.youtube.com/watch?v=7guAE…

 

Herrliches Essen im Paradisegarden Maroni

Herrliches Essen im Paradisegarden Maroni

Wir kön­nen es nicht oft genug sagen und auch als Empfehlung an Euch weit­er geben. Essen aus einem Bio oder Per­makul­tur­garten, ohne Chemiedünger und Pes­tiziede, dafür mit viel Mulch, natür­lichen Düngemit­teln und Insek­teneindäm­mern ist ein­fach genial. Ein­fach genial. Die Frische, der Geschmack, das Sät­ti­gun­sge­fühl bevor der “Bauch voll” ist und die Dauer des Sät­ti­gungs­ge­füh­les, ein­fach großar­tig. Und die Energie, die man daraus gewin­nt, wir sind so glücklich!

So ein Glück, drei Men­schen die super kochen kön­nen, ob Maria, Maren oder Ger­hard kocht, es ist jedes­mal ein Festessen, natür­lich auch Dank der großar­ti­gen Gemüse, Salate und Eier. 

Ich, ger­hard kann mich erin­nern dass man so vor ca. 55 Jahren gesagt hat, so bil­lig kannst nie sel­ber Gemüse anbauen wie du´s im Geschäft kaufen kannst. Doch diese Rech­nung ist nur kurzfristig, denn der Man­gel (Min­er­al­stoffe, Vit­a­mine, Vital­stoffe), der durch die heutzu­tage meist eher als Füll­stoffe als LEBENS­mit­tel zu beze­ich­nen­den Pro­duk­te entste­ht muss teuer bezahlt wer­den, als Krankheit oder als Ther­a­pie. Alles hat seinen Preis, so oder so!

Das Problem der Garteninsekten — welche sind die am meisten verbreiteten Gartenschädlinge (oder Mitesser)

Das Problem der Garteninsekten — welche sind die am meisten verbreiteten Gartenschädlinge (oder Mitesser)

Quelle

Es gibt wahrschein­lich Hun­derte von Insek­ten, die unsere Gärten täglich pla­gen, aber die häu­fig­sten Pflanzen­schädlinge scheinen den größten Schaden anzuricht­en. Sobald sie diese Käfer im Garten erkan­nt haben, kön­nen Sie Schritte unternehmen, um Ihre Pflanzen mit effek­tiv­er Kon­trolle zu schützen. Hier ist ein Überblick über die häu­fig­sten Prob­lem-Gartenin­sek­ten, um Ihnen den Ein­stieg zu erle­ichtern. Lesen Sie mehr unter Garten­wis­sen: Käfer im Garten: Die häu­fig­sten Garten­schädlinge, auf die Sie acht­en soll­ten https://www.gardeningknowhow.com/plant-problems/pests/insects/most-common-garden-pests.htm

Häufige Pflanzenschädlinge, auf die Sie achten sollten

                     Schneckeninvasion im Paradisegarden

Die fliegen­den, kriechen­den Schädlinge sind draußen und ner­ven Ihr Gemüse, Ihre Zierpflanzen und Blu­men. Löch­er in Ihren Blät­tern, rußiger Schim­mel, Tun­nel im Boden, gel­ber und ster­ben­der Rasen, beschädigte Früchte, Hügel im Rasen… Dies sind nur einige der Anze­ichen dafür, dass Ihr Garten von eini­gen der häu­fig­sten Garten­schädlinge ange­grif­f­en wird. Der Typ in Ihrer Land­schaft hängt von dem Gebi­et ab, in dem Sie leben, aber die meis­ten davon sind in ganz Europa (Nor­dameri­ka) zu finden.

Fliegende Insektenschädlinge


Wir alle lieben es, die Honigbienen herumflattern und ihre gute Arbeit zu tun, aber es gibt andere Flieger, die im Garten nicht so vorteilhaft sind. Einige der schädlichsten der häufigsten Pflanzenschädlinge sind: 

Gefleck­ter Flügel Drosophi­la – sieht aus wie eine orange­far­bene Fliege. Die Fliege schädigt Kirschen, Him­beeren, Brombeeren, Blaubeeren und Erd­beeren sowie einige Kerne. 

Kohlmotte – Es ist nicht die Motte, die den Schaden anrichtet, son­dern ihre Lar­ven. Sie wer­den diese kleinen weißen Mot­ten auf Grünkohl, Kohl, Brokkoli, Blu­menkohl und anderen Bras­si­cas beobacht­en, wo sie Eier leg­en. Die nach­fol­gen­den Kohlwürmer wer­den dann schnell mit diesen Pflanzen arbeit­en, während sie sich vom Laub ernähren. 

Heuschreck­en – Obwohl die meis­ten Heuschreck­en lange Streck­en “hüpfen”, fliegen auch viele. Diese dick­beini­gen Insek­ten sind für einige der schlimm­sten Ern­teschä­den ver­ant­wortlich, die jemals verze­ich­net wurden.

Weiße Fliegen – Winzige, weiße, fliegende, mot­te­nar­tige Insek­ten, Weiße Fliegen sind in großer Zahl schw­er zu kon­trol­lieren. Sie schei­den auch Honig­tau aus, der Ameisen anzieht und auf dem sich Rußschim­mel entwick­eln kann.

 

Krabbler

 

Viele der kriechen­den Insek­ten, die den größten Schaden anricht­en, sind Lar­ven. Sie kön­nen von fliegen­den, graben­den oder krabbel­nden Insek­ten stam­men, aber ihr Schaden ist nor­maler­weise schw­er­wiegend. Bedenken Sie, dass ein erwach­senes Insekt Hun­derte von Eiern auf eine Pflanze leg­en kann und jedes schlüpft. Das läuft auf Hor­den von gefräßi­gen Jungtieren hin­aus, die diese Pflanze angreifen wer­den. Einige der häu­fig­sten Käfer im Garten, die kriechen, sind:

Blat­tläuse – Blat­tläuse, die in vie­len Far­ben kom­men und oft an Blät­tern und Stän­geln von Pflanzen en masse haften, saugen nicht nur den Saft von Pflanzen, son­dern hin­ter­lassen auch Honig­tau, der zu rußigem Schim­melpilz führt.

Scale (Schup­penin­sek­ten)  — Einige Arten von Schup­pen sind sta­tionär, aber es gibt ein paar Arten, die fliegen kön­nen. Sie sehen genau so aus, wie der Name schon sagt, und umar­men Pflanzen­stän­gel eng, während sie Saft­säfte saugen. Sägewe­spen­lar­ven – Kleine, rau­pe­nar­tige Lar­ven mit einem ein­fachen Auge auf jed­er Seite des Kopfes und einem Bein auf jedem Seg­ment des Abdomens, diese Schädlinge hin­ter­lassen Löch­er oder Ker­ben in Blät­tern und kön­nen auch die Pflanzen in großer Zahl skelet­tieren. Sch­neck­en und Sch­neck­en – Fra­gen Sie fast jeden, ob diese schleimi­gen Ein­be­in­sta­tive nicht der Fluch ihrer Exis­tenz sind. Sowohl Sch­neck­en als auch Sch­neck­en machen gewöhn­lich große Löch­er in Blät­tern, und Säm­linge kön­nen bis auf den Boden gegessen wer­den. Ameisen – Armeen von Ameisen kön­nen Früchte und Blüten­knospen schwär­men. Während sie am häu­fig­sten von Honig­tau oder Pflanzen­nek­tar ange­zo­gen wer­den, schädi­gen sie die Pflanzen nicht spez­i­fisch, son­dern kön­nen die Anwe­sen­heit von saft­saugen­den Insek­ten wie Blat­tläusen sig­nal­isieren. Ohrwürmer – Diese sind eine Mis­chung aus Gut und Böse, da sie sich auch von Blat­tläusen und anderen prob­lema­tis­chen Gartenin­sek­ten ernähren. Aber Ohrwürmer schädi­gen auch Blu­men und Gemüse mit ihren Füt­terun­gen. Natür­liche Schädlingsminimierung

Bohrer – Bohrer aller Art, ins­beson­dere Kür­bis­bohrer und Pfir­sich­bohrer, graben sich in Pflanzengewebe ein. Sie greifen Gemüse, Zierpflanzen und sog­ar Bäume an. 

Spin­n­mil­ben – Die Fal­ter fliegen, aber die Jungtiere bewe­gen sich beim Wind und den feinen Net­zen, die sie spin­nen. Spin­n­mil­ben verur­sachen ähn­liche Schä­den an Blat­tläusen mit aus­gedehn­ten Blattflecken. 

Bekämpfung von Schädlingen im Garten

Viele Schädlinge des Gartens ver­steck­en sich in Pflanzen­resten. Das Aufräu­men von Müll rund um das Grund­stück schränkt die Ver­stecke für viele Insek­ten ein. Borax, der um Ameisen­hügel ver­streut ist, tötet die Kolonie, während Kiesel­gur die weichen Bäuche von Sch­neck­en und Sch­neck­en zer­reißt. Fliegende Insek­ten und solche, die von Pflanzen leben, erliegen häu­fi­gen Sprüh­stößen von Garten­bauölen und Seifen. Es gibt auch viele aufge­lis­tete chemis­che Formeln für die häu­fig­sten Fehler, wenn Sie es vorziehen, diesen Weg zu gehen. Der Schlüs­sel zur Ver­hin­derung eines größeren Befalls ist Wach­samkeit. Schauen Sie sich täglich Pflanzen an und begin­nen Sie sofort mit den Behandlungen

Bugs In The Garden: The Most Common Garden Pests.

There are prob­a­bly hun­dreds of insects that plague our gar­dens dai­ly but the most com­mon plant pests seem to do the most dam­age. Once you rec­og­nize these bugs in the gar­den, you can start tak­ing steps to pro­tect your plants with effec­tive con­trol. Here is a run­down of the more com­mon prob­lem gar­den insects to get you start­ed. Com­mon Plant Pests to Look Out for The fly­ing, crawl­ing pests are out and bug­ging your veg­gies, orna­men­tals, and flow­ers. Holes in your leaves, sooty mold, tun­nels in soil, yel­low and dying turf, dam­aged fruit, mounds in the lawn… these are just a few of the signs that your gar­den is under attack by some of the most com­mon gar­den pests. The type in your land­scape will depend upon the area in which you live, but the major­i­ty of these are found across North America.

Read more at Gar­den­ing Know How: Bugs In The Gar­den: The Most Com­mon Gar­den Pests To Look Out For https://www.gardeningknowhow.com/plant-problems/pests/insects/most-common-garden-pests.htm

Fly­ing Insect Pests We all love to see the hon­ey­bees flit­ting about and doing their good work, but there are oth­er fliers that are not so ben­e­fi­cial in the gar­den. Some of the most dam­ag­ing of the com­mon plant pests are: Spot­ted Wing Drosophi­la – Looks like an orange fly. The fly dam­ages cher­ries, rasp­ber­ries, black­ber­ries, blue­ber­ries, and straw­ber­ries as well as some pomes. Cab­bage Moth – It isn’t the moth that does the dam­age but its lar­vae. You will observe these small white moths on kale, cab­bage, broc­coli, cau­li­flower, and oth­er bras­si­cas where they lay eggs. The sub­se­quent cab­bage­worms will then make quick work of these plants as they feed on the foliage. Grasshop­pers – Although most grasshop­pers “hop” long dis­tances, many fly too. These thick-bod­ied insects are respon­si­ble for some of the worst crop dam­age ever record­ed. White­flies – Tiny, white, fly­ing, moth-like insects, white­flies are dif­fi­cult to con­trol in large num­bers. They also excrete hon­ey­dew, which attracts ants and upon which sooty mold may devel­op. Crawlers Many of the crawl­ing insects that do the most dam­age are lar­vae. They may be from fly­ing, bur­row­ing, or crawl­ing insects but their dam­age is usu­al­ly severe. Con­sid­er that one adult insect might lay hun­dreds of eggs on a plant and each one hatch­es. That amounts to hordes of vora­cious juve­niles that will attack that plant. Some of the more com­mon bugs in the gar­den that creep are: Aphids – Com­ing in many col­ors and often found cling­ing to leaves and stems of plants of en masse, aphids not only suck the sap from plants but leave behind hon­ey­dew which leads to sooty mold fun­gus. Scale – Some types of scale are sta­tion­ary, but there are a few species may fly. They look just as the name sug­gests, hug­ging plant stems close­ly as they suck sap juices. Sawfly lar­vae – Small, cater­pil­lar-like lar­vae with one sim­ple eye on each side of the head and one leg on each seg­ment of the abdomen, these pests leave holes or notch­es in leaves, and may also skele­tonize the plants in large num­bers. Snails and Slugs – Ask almost any­one if these slimy monopods aren’t the bane of their exis­tence. Both snails and slugs com­mon­ly make large holes in leaves, and seedlings can be eat­en down to the ground. Ants – Armies of ants can swarm fruit and flower buds. While most often attract­ed to hon­ey­dew or plant nec­tar, they don’t specif­i­cal­ly dam­age the plants but can sig­nal the pres­ence of sap-suck­ing insects like aphids. Ear­wigs – These are a mix­ture of good and bad as they also feed on aphids and oth­er prob­lem gar­den insects. But ear­wigs also dam­age flow­ers and veg­eta­bles with their feed­ing. Bor­ers – Bor­ers of all kinds, espe­cial­ly squash bor­ers and peach bor­ers, bur­row into plant tis­sue. They attack veg­eta­bles, orna­men­tals, and even trees. Spi­der Mites – The adults fly but the juve­niles get around on wind and the fine nets they spin. Spi­der mites cause sim­i­lar dam­age to aphids with exten­sive leaf stip­pling. Con­trol­ling Com­mon Gar­den Pests Many pests of the gar­den hide in plant debris. Clean­ing up refuse around the prop­er­ty lim­its the hid­ing spaces for many insects. Borax sprin­kled around ant hills kills the colony, while diatoma­ceous earth rips the soft bel­lies of slugs and snails. Fly­ing insects and those that live on plants will suc­cumb to fre­quent sprays of hor­ti­cul­tur­al oils and soaps. There are also many list­ed chem­i­cal for­mu­las for most com­mon bugs if you pre­fer to go that route. The key to pre­vent­ing major infes­ta­tions is vig­i­lance. Look at plants dai­ly and start treat­ments immediately.

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Im Grünhaus pfeift es!

Im Grünhaus pfeift es!

Im Grün­haus geht ger­ade die Post ab. Let­ztes Jahr waren wir ja noch Frischlinge, hat­ten keine Ahnung, beson­ders keine Ahnung was Zypern und Garten anbe­langt. Da ist vieles daneben gegangen.

Wir haben dazu gel­ernt, hat­ten auch gute Fre­unde die uns Tips gegeben haben wie Halalam­bous oder Dim­itris und so schaut es heuer viel viel bess­er aus. Lei­der hat uns die Kälte vor ein paar Wochen, total ungewöhn­lich in dieser Gegend die Tomat­en, sowohl die Blüten als auch so nach und nach die Pflanzen zer­stört, im Grün­haus wohlge­merkt. Na ja, was soll man machen.

Doch jet­zt pfeifft es, wächst wie ver­rückt. Vor ein paar Tagen haben wir ca. 100 Pflänzchen in den Garten gepflanzt. Die restlichen Babypflanzen und die inzwis­chen großen Gewächse gedei­hen prächtig.

Kraut, Kür­bis, Zuc­ck­i­ni, Salat, Chilli, Auberginen, Papri­ka, alles wächst und gedei­ht. Nur die Tomat­en hat es uns wieder ein­mal erwis­cht. Na ja, was kann man machen, die Natur ist unberechenbar. 

Aber keine Panik, wir wer­den in Bälde die besten Tomat­en auf der Insel haben, hof­fen wir zumindest. 

Was sehr auf­fal­l­end ist. Man merkt dass die Erde schon seit ein­dreivier­tel Jahren nicht mehr mit Chemikalien attakiert wor­den ist. Die Schwingung ist wesentlich bess­er als let­ztes Jahr, der Boden erholt sich und da wo wir nach­helfen ist der Boden schon richtig gut. Würmer, an sich in dieser Gegend sel­tener als Gold find­en wir inzwis­chen über­all. Rund um die Bäume, in den Beeten, über­all Würmer. Gut, wen inter­essiert das? Den Gärt­ner natür­lich weil es ein aus­ge­sprochen gesun­des Zeichen ist. 

Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Nachhaltige Landwirtschaft ohne Gifte: Wie funktioniert Permakultur

 Per­ma­nentes Ern­ten und Pflanzen ohne Maschi­nen und Gifte. Das ist die Idee hin­ter Per­makul­tur. Sie ste­ht für das Zusam­men­spiel des Bodens und sein­er Mikroor­gan­is­men, was sich gegen­seit­ig fördern soll.

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Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Einfaches Tropfbewässerungssystem — kostengünstig leicht zu erstellen!

Wie in dem Video ersichtlich ist diese Meth­ode ein­fach und effi­cient. Man kann anstatt Flaschen auch größere Kanis­ter mit ein­er Schüs­sel darunter ver­wen­den und dünne Schläuche mit Docht füllen. Soweit man das dann noch vor der Sonne schützt, z. B. mit Büschen oder bei uns hier mit Palm­blät­tern spielt auch die Sonne ein geringes Gewicht, das heißt das Wass­er über­hitzt nicht. Zudem kön­nen die Schläuche in den Boden bzw. unter den Mulch gel­gt wer­den. Das spart Wass­er und hält den boden schön feucht. 

Den Beitrag haben wir im Lekovite Biljke Kanal gefun­den, ein sehr inter­es­san­ter Kanal, empfehlenswert.

Knoblauch im Hausgarten einfach und schnell erntereif gemacht!

Ein Beitrag von DIY Gar­den Ideas

Knoblauch ist reich an Nährstof­fen, Knoblauch beugt Erkäl­tun­gen und Grippe vor, beugt Krebs, Herzkrankheit­en vor, ver­schön­ert die Haut… Eine sehr effek­tive und uner­wartete Meth­ode für den Anbau von Knoblauch ist die Ver­mehrung in Wass­er. Nach 10 Tagen entwick­elt der Knoblauch ein Wurzel­sys­tem, das der Pflanze hil­ft, schneller und gesün­der zu wach­sen. Hier ver­wende ich schöne runde Sty­ro­por­box­en, die leicht in Super­märk­ten oder Ihrer Küche zu find­en sind. Nach­dem der Knoblauch 10 Tage nach der Ver­mehrung seine Wurzeln entwick­elt hat, kön­nen Sie ihn in einen Topf oder Garten pflanzen … Nach 4 Monat­en wächst der Knoblauch und Sie kön­nen den Knoblauch ern­ten, um die Mahlzeit­en Ihrer Fam­i­lie zu servieren! Folge uns: Face­book: https://www.facebook.com/5T1TV Twit­ter: https://twitter.com/namtrinhhau Pin­ter­est: https://www.pinterest.com/ideas2034/ Insta­gram: https://www.instagram.com/john_ideas_… Weit­ere Videos: #diy­gar­denideas #diy­gar­den #gar­denideas #knoblauch DIY-Zement-Ideen: https://www.youtube.com/channel/UCl4Y… John-Ideen: https://www.youtube.com/channel/UCKoM… ✪ In Videos ver­wen­dete Musik: https://www.epidemicsound.com https://www.youtube.com/audiolibrary/… 

Erstaunliche Idee für den Anbau von Knoblauch | Wie man Knoblauch in Plastikflaschen anbaut

Eine gute Idee für den Knoblauchan­bau ist es, Plas­tik­flaschen zu ver­wen­den, Löch­er um sie herum zu schnei­den und sie dann mit Knoblauchze­hen zu füllen. Gießen Sie ein wenig Wass­er unter die Plas­tik­flasche und bedeck­en Sie sie mit ein­er anderen Plas­tik­flasche. Der Dampf bewirkt, dass der Knoblauch sprießt und Wurzeln schlägt. Nach 10 Tagen kön­nen Sie den Knoblauch in den Boden pflanzen. Folge uns: Face­book: https://www.facebook.com/5T1TV Twit­ter: https://twitter.com/namtrinhhau Pin­ter­est: https://www.pinterest.com/ideas2034/ Insta­gram: https://www.instagram.com/john_ideas_… Weit­ere Videos: #diy­gar­denideas #diy­gar­den #gar­denideas #grow­ing­Gar­lic DIY Zement Ideen: https://www.youtube.com/channel/UCl4Y… John Ideen: https://www.youtube.com/channel/UCKoM… ✪ In Videos ver­wen­dete Musik: https://www.epidemicsound.com https://www.youtube.com/audiolibrary/… ✪ Copy­right © DIY Gar­den Ideas — (Nicht wieder­holen) ✉ Kon­takt: qc@5t1media.com

Erzeugung von Pflanzenkohle

Einfache und sehr wirkungsvolle Erzeugung von Pflanzenkohle (erweiterte Holzkohle).

BIOCHAR — Building homes for soil microbes

Text in Eng­lish see below the video

Der Ablauf in Deutsch:

Die Pyrol­yse, die Ver­ga­sung ist der Vor­gang, in dem Bio (Bio­masse) sich durch Feuer (Pyro) eine Tren­nung (Lyse) ergibt. In dem Fall wird alles vom Kohlen­stoff getren­nt, damit außschließlich dieser überbleibt. Für einen gesun­den Garten ist diese Pflanzenkohle Gold wert, da sie Behausung für Mikroben, Wasser­spe­ich­er und gle­ichzeit­ig ein Verbindungse­le­ment zum Mag­net­ismus erzeugt.

Der Ablauf:

1. 03:00 Für die Her­stel­lung wird in diesem Beispiel ein 200 l Ösfass hergenommen

2. 03:14 Auf­schnei­den, das kleine Loch ist unten (Achtung ob noch brennbar­er Inhalt drin­nen ist). Das Loch nicht zu groß damit nicht zu viel Sauer­stoff in das Fass kommt. Das Fass sta­bil machen (mit Steinen etc.)

3.  03:34 Die Schraube öff­nen, damit das Holz zum anbren­nen genug Sauer­stoff bekommt.

4. 04:02 Wenn es bren­nt das Loch schließen, damit der Ver­ga­sung­sprozess begin­nen kann.

5. 04:10 Man kann jedes biol­o­gis­che, organ­is­che Mate­r­i­al (Holz, Gräs­er, sog­ar Mist) ver­wen­den. In diesem Fall nimmt er Hartholz von der Sägerei. Das Holz sollte trock­en sein.

6. 04.42 Es geht darum dass nur noch des Kohlen­stoffskelet über bleibt. Lass es nicht ver­bren­nen in dem zu viel Sauer­stoff dazu kommt. Das wird durch das schnelle nach­füt­tern des Holzes und die rel­a­tiv kleine Sauer­stof­fzu­fuhr ver­mieden. Durch die ausströ­mende Hitze wird die Sauer­stof­fzu­fuhr vermindert. 

7. 04:52 Wir wollen nur Feuer, keinen Rauch. Nur beim Nach­le­gen kommt es zu kurz­er Rauch­bil­dung. Das sollte jew­eils spätestens nach ein paar Minuten aufhören. Wenn länger raucht, unten das Loch öff­nen damit es wieder bess­er brennt. 

8. 05:34 Nicht zu viel nach­le­gen, immer so dass es voll bren­nt und heiß genug ist. Der Prozess dauert mehrer Stun­den, am Ende anfüllen bis es so voll ist mit roten, heißen Kohlen dass nichts mehr Platz hat.

9. 05:55 Aktivieren, ein ganz wichtiger Schritt. Das Fass mit Wass­er anfüllen. Es kühlt so schnell ab dass die Kohle auf­bricht (Pop­p­corn). Das öffnet die Poren und es entste­ht eine riesige Ober­fläche. 1 g = 250 ha Oberfläche. 

9. 06:35 Das Fass muss kom­plett mit Wass­er gefüllt sein. Wenn es abgekühlt ist das Wass­er abfließen lassen. 

10. 06:50 Fer­tige, aktive Pflanzenkohle. Zer­stampfen. zerklein­ern aber Achtung. Nicht gle­ich auf die Beete brin­gen, da die Mikroor­gan­is­men die Nährstoffe des Bodens in die Kohle­poren tra­gen. Davor 07:59 und 08:00 danach. Wenn man die Kohle reibt und die Hände nach dem Waschen mit Wass­er noch schwarz sind, dann ist der Ver­bren­nungsvor­gang nicht zu 100 % abgeschlossen. 

11. 08:17 Inoc­u­late (impfen) heißt die Kohle mit Nährstof­fen und Mikroor­gan­is­men befüllen. Die Kohle zuerst mit: 

a. 08.33 Kom­post mis­chen. 50 % Kom­post, 50 % Pflanu­enkohle, gut durch­mis­chen, abdecken. 

b. 08.50 In die Wurm­farm miteinbringen. 

c. 09.00 In eine Mis­chung aus Bak­te­rien Flüs­sigkeit (JADAM Solu­tion) und ungeschwe­fel­ter Zuck­er­me­lasse. Die 2 Zutat­en mis­chen und eine Woche ste­hen lassen. 

Mis­cht man diese geimpfte Pflanzenkohle in die Garten­erde, so wer­den die Pflanzen automa­tisch wesentlich gesunder. 

Die Wurzel ist das Imun­sys­tem ein­er Pflanze!!!

Wir wün­schen gutes Gelingen!

 

Canal The Weedy Garden

Biochar is any type of organ­ic mate­r­i­al that has been through a process called Pyrol­y­sis. That’s a Greek word. Pyro means fire, and lysis means sep­a­ra­tion. So to make a good biochar, all the ele­ments need to be sep­a­rat­ed by fire at a cer­tain tem­per­a­ture, and with­out much oxy­gen. Biochar is sim­ply decom­pos­ing mate­ri­als at high tem­per­a­tures . Every­thing turns into gas…except the car­bon. After pyrol­y­sis, there is no nitro­gen, no mag­ne­sium, no sul­phur. No noth­ing except car­bon. A car­bon skele­ton of what it was. I´m going to use that car­bon and the struc­ture that was cre­at­ed that left all these tiny crevass­es and turn them into mul­ti sto­ry micro­scop­ic apart­ment build­ings and fill them with micro-organ­isms… the effec­tive ones and put them in the gar­den. https://www.theweedygarden.com Music from https://artlist.io/David-1092967 A huge note of respect for the worlds most epic micro­scop­ic pho­tog­ra­ph­er, James Wiess from Jam´s Germs. Check out his oth­er amaz­ing videos of the micro cos­mos on insta­gram and YouTube https://www.youtube.com/microcosmos (my micro­scope arrives any day now!) #per­ma­cul­ture, #organ­ic gar­den­ing, #how to gar­den, #grow­ing your own food, #sus­tain­able liv­ing, #off the grid, #grow food, #gar­den­ing, #gar­den­ing tips, #sus­tain­abil­i­ty, #veg­etable gar­den, #covid gar­den, #lock­down gar­den, #covid project, #lock­down project, #Biochar, #Pyrol­y­sis, #organ­ic, #decom­pos­ing, #car­bon

Maulbeere — Superfood?

Maulbeere — Superfood?

Sind Maulbeeren wirk­lich so gesund? In Foodwissen.de habe ich einen sehr inter­ess­nten Bericht gefunden. 

Neben dem wun­der­baren Geschmack bietet dieser Baum, den es in den Farben 

Weiß —  Die weiße Maulbeere mit ihren sehr hellen Frücht­en stammt ursprünglich aus Chi­na.  Ende Juni ist für die weiße Maulbeere Erntezeit.

Rot — Die rote Maulbeere ist haupt­säch­lich in Nor­dameri­ka vertreten. Die win­ter­harten Bäume oder Sträuch­er sind heute jedoch auch in Europa als Zierpflanzen sehr beliebt. Die Früchte selb­st sind sehr süß und saftig

Schwarz — Schwarze Maulbeeren lieben einen beson­ders war­men Stan­dort. Auch die schwarze Maulbeere stammt aus dem asi­atis­chen Raum, fand jedoch bere­its im Mit­te­lal­ter Einzug im europäis­chen Raum. Die schwarze Maulbeere kann erst im Juli oder August geern­tet werden. 

gibt 

Die weiße Maulbeere

Die Weiße Maulbeere hat eine lange Tra­di­tion und stammt aus Chi­na. Bekan­nt ist diese Pflanze vor allem für die Sei­den­rau­pen­zucht, doch sie kann noch viel mehr, siehe weiße Maulbeere 

Schwarze Maulbeeren wach­sen an gedrun­genen Bäu­men mit ein­er bre­it­en Kro­ne. Die Bäume kön­nen jedoch bis zu zehn Meter hoch werden.

 Sehr iner­es­sant ist auch der Beitrag zu Maulbeeren­herkun­ft und Ernte.

Eine kurze Anmerkung: 

Früchte kön­nen nur diejeni­gen Stoffe liefern, die sie vom Baum erhal­ten.
Der Baum kann nur liefern was er aus der Erde bekommt.
Die Erde kann nur liefern was sie selb­st bekommt! 

Daher ist natür­liche Land­wirtschaft, natür­lich­es Leben so wichtig. Ger­ade durch das Wass­er-WC wer­den die Min­er­al­stoffe, die Men­schen zu sich nehmen konzen­tri­ert an Orte gespühlt, wo sie für die meis­ten Böden/Pflanzen/Früchte unerr­e­ich­bar sind. Daher ist das Spühl- oder Wasserk­los­et eines der größten Übel unser­er Zeit. Daher haben wir ein Kom­post-WC gebastelt, was super funktioniert. 

Neben dem Spühl-WC, was bequem aber eben desas­trös ist kommt die indus­trielle Land­wirtschaft mit Pes­tizieden und ein­seit­i­gen Min­er­al­stof­f­gaben sowie die Lebens­mit­tel-Indus­trie, mehrheitlich die Füll­stoffind­us­trie dazu die kom­plett gegen den Men­schen gerichtet ist. 

Nimmt man alles aus einem “Lebens­mit­telgeschäft” her­aus, was nicht Lebens­mit­tel, nicht Nahrungsmit­tel, son­dern mehrheitlich Füll­stoff ist, dann bleibt noch 5 — 10 % des Geschäftes beste­hen. Inter­es­sant, oder? 

Wie die Maulbeere beim Abnehmen hil­ft, und auch welchen Ein­fluss sie auf Dia­betes hat, find­est du in unserem Artikel „So gesund sind Maulbeeren“.

Der Min­er­al­stof­fre­ich­tum der Maulbeeren ist bemerkenswert, sofern die Erde in der die Bäume gepflanzt sind, diese Min­er­al­stoffe auch liefen können.

Maulbeeren enthal­ten Cal­ci­um, Kali­um, Mag­ne­sium, Natri­um, Phos­phor, Schwe­fel, Eisen, Flu­or, Jod, Kupfer, Man­gan und Zink.

Von den Vit­a­mi­nen bieten die Maulbeeren die gesamte Palette von Vit­a­min A, Retionol, Beta Carotin, Fol­säure, Vit­a­min B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12, Vit­a­min C, Vit­a­min D, Vit­a­min K bis Vit­a­min E an.

Wichtig sind auch die in den Maulbeeren enthal­te­nen Aminosäuren wie Arginin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methion­in, Cys­tein, Pheny­lalanin, Serin und viele mehr.

Maulbeeren sind somit abso­lut für jeden empfehlenswert, der seinem Kör­p­er und der Gesund­heit etwas Gutes tun möchte.

Wer mehr zu Maulbeeren wis­sen will, der Beitrag von Foodwissen.de ist sehr aus­führlich und interessant. 

Wir haben bish­er einen Baum weiße Maulbeere und einen Baum schwarze Maulbeere wobei wir sicher­lich noch aufstocken. 

Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Flaschenwand aus Recyclingflaschen

2.254 Bier und Wein­flaschen wur­den einge­mauert — von Adel­gunde Sophie Blienegger

Anstatt Glasziegel zu kaufen kann man wun­der­bare Mosaike aus ver­längerten Glas­flaschen­bö­den machen. Durch die Länge der Flaschen, es wer­den 2 Böden mit einem Teil Flasche aneinan­der gek­lebt (Flaschen­länge nach geplanter Wand­dicke) wer­den Iso­la­tion (Luft isoliert) und Licht bzw. ein Far­ben­spiel erwirkt.

Schön­heit, Zweck und Ein­fach­heit sowie sin­nvolles Flaschen­re­cy­cling in Einem!

Ein­fach genial!

Warzenenten im Rasseportrait — Naturbrut, Farbschläge, Haltung, Zucht

Häufige Fehler beim Düngen die fast niemand kennt — Mit Düngung Wasser sparen

Es gibt eine Menge Dia­gramme die die Ver­füg­barkeit von ver­schiede­nen Nährstof­fen abhängig vom pH-Wert beschreiben. In der Prax­is ist es aber viel kom­plex­er. Die Lös­lichkeit von Nährstof­fen ist abhängig vom pH-Wert. Beispiel­sweise ist Eisen beson­ders gut in sauren Böden pflanzen­ver­füg­bar. Molyb­dän hinge­gen bess­er in alka­lis­chen Böden. Die Ver­füg­barkeit von Nährstof­fen ist aber nicht nur vom pH-Wert abhängig, son­dern auch von der Menge in die einzel­nen Nährstoffe vor­liegen. Denn im Boden gibt es Antag­o­nis­men und Syn­er­gis­men. Ein Syn­er­gis­mus ist vorhan­den, wenn sich 2 Ele­mente gegen­seit­ig pos­i­tiv bee­in­flussen. Das bedeutet die Auf­nahme eines Ele­ments fördert auch die Auf­nahme eines 2. Elements. 

Beispiel­sweise fördert eine gute Stick­stof­fver­sorgung auch die Auf­nahme von Mag­ne­sium. Ein Antag­o­nis­mus ist vorhan­den, wenn sich 2 Ele­mente gegen­seit­ig neg­a­tiv bee­in­flussen. Wenn also ein Ele­ment im Über­schuss vor­liegt, behin­dert es die Auf­nahme eines anderen Ele­ments. Ein hoher Kalz­i­umge­halt ver­min­dert die Auf­nahme von Mag­ne­sium. Auf die Ver­hält­nisse kommt es an! Es gibt keinen Man­gel ohne gle­ichzeit­i­gen Über­schuss! Der Über­schuss kreiert den Man­gel! Was immer der falsche Ansatz ist, ist zu glauben, dass viel dün­gen viel hil­ft und die Pflanzen dann bess­er wach­sen müssen. Vor allem mit dem Nährstoff Stick­stoff wird das aber lei­der oft falsch gemacht. Auf schwach­es Wach­s­tum wird oft mit ein­er Stick­stoffdün­gung reagiert. Zu viel Stick­stoff behin­dert aber die Auf­nahme von Kali­um und Bor. Wenn Stick­stoff nicht der lim­i­tierende Fak­tor war, ver­schlechtert eine weit­ere Stick­stoffdün­gung die Sit­u­a­tion weit­er. Ob eine Pflanze Stick­stoff in Form von Ammo­ni­um oder Nitrat aufn­immt, macht einen großen Unter­schied. Nach Nitratauf­nahme gibt die Pflanze in den Wurzelex­u­dat­en OH- ab. Nach Ammo­ni­u­mauf­nahme wird H+ abgegeben. Je nach dem, verän­dert das den pH-Wert in der Rhi­zosphäre (in direk­ter Wurzelumge­bung) um bis zu 3 pH Stufen. Nach Ammo­ni­um Auf­nahme wird die Rhi­zosphäre saur­er, nach Nitratauf­nahme basis­ch­er. Ele­mente wie Eisen kön­nen z.B. nur in saurem Mileu aufgenom­men wer­den. Wenn man einen pH-Wert von 6 und einen EH-Wert von 500mV hat, dann liegt Eisen im Boden als Fe(OH)3 — Eisen (III)-Hydroxid vor. Dieses kann die Pflanze nicht ver­stof­fwech­seln. Um Eisen in ein­er pflanzen­ver­füg­baren Form aufnehmen zu kön­nen, braucht es Fe2+ — Eisen (II)-Sulfat. Dieses liegt im grü­nen Bere­ich des Dia­gramms vor. Ob Nitrat oder Ammo­ni­um im Boden vor­liegt, ist aber nicht nur von der gedüngten Stick­stoff­form abhängig, son­dern auch zu einem großen Teil von den Bodenbe­din­gun­gen. 1. Das Mulchen des Bodens kann die Eise­nauf­nahme verbessern, weil die Boden­tem­per­atur niedriger gehal­ten wird und dadurch weniger oxida­tive Prozesse im Boden stat­tfind­en. 2. Dadurch bleibt der Boden reduk­tiv­er und der Anteil an pflanzen­ver­füg­barem Ammo­ni­um ist höher. 3. Durch die erhöhte Ammo­ni­u­mauf­nahme wer­den die Wurzelex­u­date saur­er und dadurch die Eise­nauf­nahme bess­er. Nitrat ist für Pflanzen ein Zell­gift. Dieses nimmt die Pflanze über die Wurzel auf und kann es dort in Ammo­ni­um umwan­deln, denn nur so kann der Stick­stoff auch ver­stof­fwech­selt wer­den. Wenn das nicht gelingt, weil z.B. nicht aus­re­ichend Schwe­fel, Molyb­dän oder Eisen pflanzen­ver­füg­bar ist, gelangt Nitrat in das Blatt. Dort kann es wieder durch sehr energieaufwendi­ge Prozesse in Ammo­ni­um umge­wan­delt wer­den, oder es kommt zu Nitrat­ablagerun­gen. Eine hoher Nitrat­ge­halt sorgt für viele freie Amine und ein oxida­tives Milieu in den Blät­tern. Dieses Milieu brauchen viele beißende und saugende Insek­ten. Ein Nitrat­be­tonte Pflanze ist also auch anfäl­liger für eine Rei­he von Schädlin­gen. Wenn eine Pflanze Ammo­ni­um (NH4+) betont ernährt wird, schei­det sie in Ihren Wurzelex­u­dat­en H+ Ionen aus. Diese H+ Ionen wirken ver­sauernd und reduk­tiv. Wenn eine Pflanze Nitrat­be­tont (NO3-) ernährt wird, schei­det sie OH- Ionen aus. Diese wirken oxida­tiv. Woher kommt das? Nitrat ist ein Zell­gift und muss um ver­stof­fwech­selt wer­den zu kön­nen in Ammo­ni­um umge­wan­delt wer­den. Dieser Prozess benötigt viel Energie und auch Wass­er. Nitrat­be­tont ernährte Pflanzen lei­den schneller Wasser­stress. Wenn die Pflanze Nitrat NO3- aufn­immt und anschließend OH- auss­chei­det, braucht sie dafür ein Wasser­stoff­molekül. Dieser fehlende Wasser­stoff kann aus Wass­er H2O ent­nom­men wer­den. Darum ist bei nitrat­be­tont ernährten Pflanzen die Wasser­nutzungsef­fizienz deut­lich schlechter als bei Ammo­ni­um­be­tont ernährten Pflanzen. Wichtig: Auch Nitrat ist wichtig für unsere Pflanzen, aber wie immer kommt es auf das Ver­hält­nis an! 0:00 — 1:21 Die Abhängigkeit vom pH-Wert 1:21 — 2:36 Die Ver­hält­nisse sind wichtig! 2:36 — 4:58 Das Redox­po­ten­tial 4:58 — 8:24 Richtig Stick­stoff dün­gen 1 — weit­ere Nährstoffe 8:24 — 9:06 Man muss ganzheitlich denken! 9:06 — 10:40 Richtig Stick­stoff dün­gen 2 — Schader­reger nicht füt­tern 10:40 — 13:19 Richtig Stick­stoff dün­gen 3 — Wass­er sparen

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