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Eier auch im Winter — ParadiseGarden Cyprus

Eier auch im Winter — ParadiseGarden Cyprus

Inter­es­sant dass bei vie­len Hüh­n­er­hal­tern auf Zypern die Eier aus­bleiben. Wir haben im Win­ter eher mehr als im Som­mer. Das war sog­ar let­ztes Jahr in dem extrem kalten Win­ter so. Heuer ist der Win­ter bish­er sehr sanft. 

Vielle­icht liegt es daran, dass unsere Hüh­n­er immer Grün­fut­ter bekom­men, auch im Som­mer, dass sie auch im Win­ter extra Vit­a­mine bekom­men. Dazu bekom­men sie regelmäßig etwas faschiertes Schweine­fleisch, ab und zu Kräuter und biol­o­gis­ches Olivenöl bzw. extra Mineralstoffe. 

Und zudem haben sie in den ber 1000 mq Aus­lauf inzwis­chen einige Stellen, die wir mit regelmäßig bewässertem Mulch lebendig hal­ten und sie sicher­lich einiges an Tieren finden. 

Und unglaublich wie sich die restlichen Mas­then­nen (ein paar haben wir schon für uns “genom­men”) erholt haben und zwar etwas plump, aber immer­hin durch den Garten jet­ten. Beson­ders wenn die Hähne drauf wollen. Ein Schaus­piel, ein gezeter. Es ist immer was los im “Vogel­ge­hege”!

13 Eier habe ich heute gefun­den, und das mit­ten im Win­ter. Gut, der war heuer bish­er sehr mild. Doch vor ein paar Tagen hat wer gesagt, wir bekom­men momen­tan keine Eier weil eben im Win­ter die Hüh­n­er nicht leg­en — bei uns mehr als im Winter.

Ein Hammer Blumenkohl!

Ein Hammer Blumenkohl!

Es ist ja schon inter­es­sant, Blu­menkohl tut bei uns irgend­wie nicht wirk­lich gut. Doch heute habe ich einen Riesen geerntet!

Von 12 gepflanzten ist ein­er mikrig, ein­er nor­mal und dieser riesig gewor­den. Der Rest wurde von Läusen oder von Weren (Maulwurs­frillen) geklillt. Na ja, eine selt­same Geschichte, denn der Riese war im gle­ichen Beet wie die von den Weren von unten entwurzel­ten Pflanzen. Und es ist das erste Mal dass wir Maulwurf­s­grillen hat­ten. Woher — keine Ahnung?

Auberginen anbauen — Tipps vom Profi

Auberginen anbauen — Tipps vom Profi

Auberginen oder Eier­frucht, Tips für Anbau, Bodenbeschaf­fen­heit, Par­a­siten und Krankheit­en von einem sehr guten Grärt­ner — auch sehr inter­es­sant für Kle­ingärt­ner und auch für die Per­makul­tur. Auch wenn die Per­makul­tur teil­weise etwas anders arbeitet.

Aubergine ist ein Nachtschat­tengewächs, kommt aus Indi­en und ja, kann man zu Frucht oder Gemüse dazurech­nen. Die Aubergine ist irgend­wie dazwischen.

Let­ztes Jahr hat­ten wir Unmen­gen an Auberginen, wobei dieses Jahr nicht so gut war. Lei­der sind die an sich mehrjähri­gen Pflanzen let­zten Win­ter durch die exteme Kälte erfrohren. 

Backpulver ideal als natürliches Pestizied

Backpulver ideal als natürliches Pestizied

Back­pul­ver (Natri­umbi­car­bon­at) ist ein biol­o­gis­ches, über­all ver­füg­bares natür­lich­es Pes­tizied und Fun­gizied. Dafür gibt es ver­schiedene Rezep­turen. Es kann nur mit Wass­er ver­wen­det wer­den, es kön­nen auch einige Tropen Öl, jeh nach Menge dazu gegeben wer­den. Pro Liter reichen ein bis zwei Tropfen. Manche ver­wen­den auch Geschirrspühlmit­tel (soll­ten keine Ble­ich­mit­tel enthal­ten, da diese den Pflanzen schaden kön­nen), damit das Sprühen erle­ichtert wird. Ein­mal in der Woche sprühen ist gut, hil­ft Pilze, echter und falschen Mehltau fern zu halten. 

Back­pulfer ist gün­stig, ess­bar, unbe­den­klich und biol­o­gisch abbaubar. Man ver­wen­det es ja auch beim Back­en, Putzen und wie gesagt, immer häu­figer im Garten für Gemüse, Obst und Blu­men. Natri­um Bicar­bon­at (Back­pul­ver) erhöht das Mil­lieu Rich­tung basisch, was Pflanzen lieben, Par­a­siten nicht. Par­a­siten und Krnakheit­ser­reger bevorzu­gen saures Mil­lieu. Die Keimung von Pilzs­poren wird durch erhöht­en PH-Wert erschw­ert. Pilze wer­den nicht abgetötet, aber die Keimung verhindert. 

Auch Bettwanzen, rote Spin­n­mil­ben, Sch­neck­en, Blat­tläuse sowie Meltau, Anthra­knose­und schwarze Fleck­en wer­den verhindert. 

Übri­gens, Natri­umbi­car­bon­at kommt auch in Quellen und Geysieren vor. 

Wichtig, vor­beu­gen ist bess­er als heilen und daher ist es gut, gle­ich von Beginn der Pflanzung ein­mal wöchentlich zu sprühen. 

Die Pflanzen wer­den gesün­der und schmckhafter. 

 

Mittel aus Backpulver sind einfach zuzubereiten

  • 1 Ess­löf­fel auf einen hal­ben Liter Wasser
  •  1 Ess­löf­fel auf einen hal­ben Liter Wass­er + 1 Tropfen Öl + 1 Tropfen Geschirrspühlmittel
  • Bei Ameisen — 5 EL Back­pul­ver, 5 EL Zuck­er, 1 EL Wass­er — Mis­chung auf den Ameisen­haufen und sie verschwinden.
  • Bei Läusen auf Kohl — Mehl und Back­pul­ver zu gle­ichen Teilen mis­chen und befal­l­ene Pflanzen damit bestreuen.
  • Für üppige Blu­men — dem Gieß­pass­er Pack­pul­ver beifü­gen — macht die Blu­men heller, gesun­der und üppiger.
  • Schnit­tblu­men in der Vase — eine Briese Salz und Natron­bi­car­bon­at beifü­gen, die Blu­men hal­ten länger.
  • Schnit­tblu­men in der Vase — jeden Tag ein wenig abschnei­den, den anfaulen­den Teil ent­fer­nen. Der Schnitt sollte schräg sein.

Die von Schim­mel oder Pilzen betrof­fe­nen Stellen besprühen. noch bess­er ein­mal die Woche die Pflanzen als Ganze zu sprühen. Bei einem großen Garten ist natür­lich ein Sprüher mit Motor dafür empfehlenswert. Beson­ders nach Regen empfhielt sich das Sprühen, da Feuchtigkeit das Pilzwach­s­tum begünstigt.

Tomat­en: Betreut man den Boden rund um die Pflanze, so wer­den die Tomat­en saftiger und süßer.

Sowohl Zim­mer- als auch Gartenpflanzen brauchen Reini­gung und Pflege. Zur kos­metis­chen Behand­lung Blät­ter mit ein­er Mis­chung aus Natron­bi­car­bon­at und Wass­er abwis­chen. Das macht die Blät­ter gesund und glänzend.

Düngung von Pflanzen:

1 Teelöf­fel Back­pulfer in einen Liter Milch geben, mit 10 Liter Wass­er mis­chen und Pflanzen, beson­ders Tomat­en, Gurken, Papri­ka damit dün­gen. Braucht man weniger Dün­gung, auf das Mis­chver­hält­nis schauen, damit sie nicht zu stark oder schwach wird. Das hil­ft auch gegen Kartof­felkäfer da dessen Lar­ven keine Milch ver­dauen können. 

Man sollte damit aber nicht übertreiben, da anson­sten die Eisen und Kalz­i­u­mauf­nahme der Pflanzen behin­dert wer­den kann. Das Ergeb­nis wäre langsames Wach­s­tum und gelbe Blätter. 

Diese Mit­tel auch nicht bei stark­er Sonne und Hitze ver­wen­den, damit es zu keinen Ver­bren­nun­gen kommt. 

Waschen von Obst und Gemüse

Etwas Back­pul­ver in das Wass­er und darin Obst bzw. Gemüse vor dem Essen waschen. 

Pflege von Gartengeräten

Schmutzige Gartengeräte (außer Kupfer) ros­ten schneller und über­tra­gen leicht Krankheit­ser­reger. Z. B. Scheren nach dem Schnei­den von kranken Blät­tern mit Wasser­Back­pul­ver­mis­chung plus Geschirrspühlmit­tel (1 EL BP, 1 EL Geschirrspühlmit­tel, 1 l Wass­er) waschen. Dazu kann auch Wasser­stoff­per­ox­id oder Bal­is­tol ver­wen­det wer­den. Das selbe gilt für Blu­men­töpfe und Gartenmöbel. 

 

 

Frisches Essen aus dem eigenen Garten — mitten im Winter

Frisches Essen aus dem eigenen Garten — mitten im Winter

Eine schöne Erfahrung, mitten im Winter im Garten frische Gemüse fürs Mittagessen holen!

Das haben wir uns in Öster­re­ich immer gewün­scht, das ganze Jahr Frisches   aus     dem Garten zu holen. Und das ganze Jahr in der Außenküche, im   Freien zu         kochen, doch das ist noch real­isiert. Darauf Lust haben wir in   Thai­land   bekom­men als wir bei einem Kochkurs im Jan­u­ar in ein­er   Außenküche gekocht   haben.

Die Vor­bere­itun­gen für die Außenküche sind beina­he fer­tig.   Wasser­an­schluß, Gasofen noch aktivieren und schon kanns losgehen.

 

Heuer hat im Garten vieles geklappt, der Boden ist schon richtig gut, Dünger pro­duzieren wir mit Pflanzen (ähn­lich Bren­nes­sel­jauche) und Hühner/Ziegen/Kuhmist, was sehr gut funk­tiniert. Jet­zt brauchen wir noch die Lösung für die Par­a­siten, die uns noch zu viel wegfressen und kaputt machen. Das zu har­mon­isieren ist das Pro­jekt für 2023.

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