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Katzenfamilie der Permakultur Paradisegarden Maroni

Eine sehr inter­es­sante Erfahrung haben wir im Zusam­men­hang der Ster­il­i­sa­tion unser­er Katzen gemacht. 

 Obwohl es uns sehr schw­er fiel, unsere Katzen zu ster­il­isieren, da es ja doch ein tiefer Ein­schnitt in den natür­lichen Ablauf eines Katzen­lebens ist. Doch es geht im End­ef­fekt um Leben oder Tod, ster­il­isiert leben oder eben nicht mehr Sein. In Zypern gibt es so viele Katzen, und wenn unsere drei Damen Nach­wuchs bekom­men, wohin damit?

Was ist sehr auffällig?

Immer wenn Katzen von der Ster­il­i­sa­tion zurück kom­men, wer­den sie von den anderen, den Geschwis­ter oder auch der Mut­ter voll attack­iert. Genau so war es, als die Katzen­mut­ter von der Ster­il­i­sa­tion zurück kam. Die damals noch kleinen Kätzchen attack­ierten ihre Mut­ter so ein bis 2 Tage voll.

Bei den Jun­gen war das nach ca. 2 Tagen vorbei.

Doch dann geschah was sonderbares.

Als wir die Katzenkinder, männlich und weib­lich von der Tierärztin zurück bracht­en, hat­te die Katzen­mut­ter mas­siv Angst vor ihren Jun­gen. Keine Ahnung wieso. Wir mussten sie extra an einem Ort füt­tern so dass sie ihre Jun­gen nicht sehen kon­nte. So eine panis­che angst vor den eige­nen Kindern. Es war grauen­haft, das anzuschauen.

Nach eini­gen Tagen, dieser Zus­tand änderte sich nicht, mussten wir han­deln. So entsch­ieden wir uns, eine kine­si­ol­o­gis­che Behand­lung anzusetzen.

Kine­si­ol­o­gis­che Behand­lung der Katzen­mut­ter mit­tels Surrogat.

Da man ja die Katze nicht befra­gen kann, warum sie so eige­nar­tig reagiert, arbeit­eten wir mit­tels Sur­ro­gat. Das heißt, ein Men­sch „iden­ti­fizierte“ sich mit der Katze. Maria war Sur­ro­gat, Ger­hard behandelte.

Dann das überraschende!

Die Katzen­mut­ter, nach den Wahrnehmungen des Sur­ro­gat, sah ihre Kinder nur noch wie Skelette, was ja deren Reak­tion ver­ständlich machte. Wie Skelette. Das muss man sich vorstellen.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Gienow-Essenz-Schutz-467x1030.png 

Bei der Suche nach ein­er Lösung sah das Sur­ro­gat (Maria) auf ein­mal die Gien­ow Essenzen.

Der kine­si­ol­o­gis­che Test bestätigte dass das im Moment das Mit­tel der Wahl ist. Somit musste ich nur noch testen, welche Essenz passend war. Die Essenz „Schutz“ wurde angezeigt. Ein Tropfen auf die Stirn. Danach testet ich ob es noch weit­ere unter­stützende Hand­lun­gen braucht. Nein war die Testantwort.

Damit been­de­ten wir die Sitzung.

Und siehe da!

Am näch­sten Tag war die panis­che Angst weg. Zu viel Nähe oder miteinan­der fressen war noch nicht möglich. Doch das besserte sich täglich. Nach drei Tagen war gemein­sames Fressen wieder möglich.

Inzwis­chen ist der Zus­tand wie vorher. Und das ist wun­der­bar. Das zeigt auch wieder, mit wie wenig Aufwand Zustände wieder in Har­monie kom­men kön­nen, haben wir doch ger­ade ein­mal 15 Minuten gear­beit­et und einen Tropfen der Gien­ov Essen­zen ver­wen­det. Ach ja, wir haben dann auch noch einen Tropfen in das Trinkwass­er getan.

Also über Sur­ro­gat ist eine Tier­be­hand­lung, eine Tierther­a­pie genau so möglich wie bei Men­schen. Dabei muss man sagen, dass es keine Ther­a­pie im üblichen Sinn ist son­dern durch das wieder­her­stellen des inneren Gle­ichgewicht­es kommt es automa­tisch wieder zu einem gesun­den Nor­malzu­s­tand. Heilung im Sinne des Heil seins ist hier gemeint. 

 

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