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Welche Über­raschung, in Maroni, Zypern ist der Moringa im ver­gan­genen, sehr kalten Win­ter teil­weise ver­froren oder zumin­d­est teil­weise abge­froren. So etwas hat es in den let­zten 60 Jahren nicht gegeben. Üblicher­weise friert in dieser Gegend der Stamm der asi­atis­chen Moron­ga Pflanze im Win­ter ab, das Herz bleibt erhal­ten. Im Früh­jar wächst dann die Pflanze von unten her­aus und wird jedes Jahr höher, bleibt aber natür­lich immer ein Busch, im Gegen­satz zu im Win­ter wärmeren Gegenden. 

Der afrikanis­che Moringa, der in Afri­ka auch in höheren Gegen­den bis zu 500 m Meereshöhe wächst bleiben Stamm und Äste über den Win­ter erhal­ten und wer­den zu einem mächti­gen Baum. Doch heuer war alles anders.

Auf den bildern links sieht man

a) asi­atis­chen Moringa Samen
b) asi­atis­ch­er Moringa, der über­lebt hat und bald in die Höhe schießen wird
c) asi­atis­ch­er Moringa, total abgestor­ben — tot

d) afrikanis­ch­er Moringa, bis auf einen kleinen unteren Teil des Stammes alles abgefroren.

 

Unser Schluß daraus: Im kom­menden Win­ter wer­den die Pflanzen mit min­destens 20 — 30 cm Stroh abgedeckt. Das sollte das Erfriehren des Moringa Herzens verhindern. 

Der Afrikanis­che Moringa, dem wer­den wir auch den Rumpf ein­hüllen, damit das nicht mehr passiert. 

“Es gibt qua­si nichts was es nicht gibt” und auf alles sollte man ein Augen­merk leg­en, aber wie — wenn es so was üblicher­weise in diesem Land nicht gibt, üblicherweise. 

Nun, wir haben gelernt.

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